Demian

von Hermann Hesse 
4,3 Sterne bei535 Bewertungen
Demian
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (458):
V

Relativ interessantes Werk. Nicht unbedint für jeden geeignet. Wichtiger als die Handlung ist das Verständnis und die Aussage dahinter.

Kritisch (15):
Gedankennomades avatar

Ein junger Mensch am Weg zu sich selbst ...

Alle 535 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Demian"

Wie alle Hauptwerke Hermann Hesses hat auch der »Demian«, den der damals 40jährige Autor mitten im Ersten Weltkrieg schrieb, eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Daß dieses im Herbst 1917 vollendete Buch erst im Juni 1919, ein halbes Jahr nach Kriegsende, veröffentlicht wurde, lag an der Unbekanntheit des Verfassers. Denn Hesse hatte das Manuskript dem Verlag als das Erstlingswerk eines kranken jungen Dichters empfohlen, des zeitkritischen Poeten Emil Sinclair, der bisher nur in Zeitungen und Zeitschriften durch pazifistische Mahnrufe und Erzählungen aufgefallen war (die gleichfalls von Hesse stammten). Doch trotz des Inkognitos erlebte das Buch eine geradezu stürmische Aufnahme und wurde noch im Erscheinungsjahr mit dem Fontane-Preis für das beste Erstlingswerk eines Nachwuchsautors ausgezeichnet. Thomas Mann verglich die elektrisierende Wirkung des Buches mit der von Goethes Werther, da es »mit unheimlicher Genauigkeit den Nerv der Zeit traf und eine ganze Jugend, die wähnte aus ihrer Mitte sei ihr ein Künder ihres tiefsten Lebens entstanden, zu dankbarem Entzücken hinriß«. Bis zur Entdeckung des Pseudonyms im Mai 1920 erschienen drei Auflagen, denen dann unter Hesses eigenem Namen zu seinen Lebzeiten noch 93 weitere folgten. Bis heute hat der »Demian« eine deutsche Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren erreicht und wurde in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518463536
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:293 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:18.06.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.08.2008 bei Audiogo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,3 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne277
  • 4 Sterne181
  • 3 Sterne62
  • 2 Sterne10
  • 1 Stern5
  • Sortieren:
    janett_marposnels avatar
    janett_marposnelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch, das genauso wertvoll wie melancholisch ist.
    Sinclairs Suche nach der höheren Wahrheit

    Wie alle Protagonisten Hesses ist auch Emil Sinclair ein Suchender. Als sich Emil Sinclair im Alter von ungefähr zehn Jahren eine Suppe mit einem halbstarken Jungen einbrockt, die er allein nicht auslöffeln kann, wodurch seine Kindheit aus den Fugen gerät, kommt ihm sein Mitschüler Demian zu Hilfe. Demian ist anders als die anderen Kinder. Er wirkt sehr erwachsen sowie standfest und liefert sich mit den Lehrern oft intellektuelle Duelle. Von diesem Zeitpunkt an sind die beiden Jungen geistig miteinander verbunden, auch wenn sie sich physisch immer wieder aus den Augen verlieren.

    Hesse selbst war zeit seines Lebens auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Vielleicht hat er sich zu sehr in seinem Wissen verbissen, sodass seine persönliche Suche letztendlich in einer Sackgasse endete. Das würde jedenfalls die Melancholie, die in seinen Büchern stets mitschwingt, erklären. Wahrscheinlich fehlte ihm trotz seines höheren Wissens und geistigen Empfindens, einfach eine Prise spiritueller Humor, um die letzte Stufe zur befreienden Selbstverwirklichung zu erklimmen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Gedankennomades avatar
    Gedankennomadevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein junger Mensch am Weg zu sich selbst ...
    Schönes Buch aber nicht unter meinen Hesse-Favoriten

    Ich bin Hesse-Fan. Der Demian schafft es unter den fünf Romanen, die ich bisher von Hesse gelesen habe, aber nur auf Rang 4.

    Wieso?
    Hier hab ich mir mehr Gedanken über Hesses Romane gemacht:
    http://www.gedankennomade.net/5-romane-von-hermann-hesse/

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    TerenceHorns avatar
    TerenceHornvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die Selbstfindung und der schwierige Weg dahin. Immer auf der Suche nach einem Lehrmeister, bis die Erkenntnis folgt, der Weg ist in dir.
    Der Weg zu sich selbst

    Kurz nach dem ersten Weltkrieg geschrieben kann Demian kein positiver Roman sein. Es ist die Suche eines jungen Menschen nach sinem Platz im Leben, seinem Platz. Er ist der brave Junge aus dem Schwarzwald und Demian, der zu dem er aufschaut. Zumindest solange, bis er selbst erwachen wird.

    Kommentieren0
    29
    Teilen
    wlatatas avatar
    wlatatavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Lektüre über Jugend und Pubertät und die Sehnsucht nach geistigen Führern.
    Eine Art früher Coming of Age Roman, sehr lesenswert

    Zum Inhalt: Der Untertitel verrät schon, worum es in dem Roman geht; "Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend". Es geht um die Schul- und Studienzeit Sinclairs, in der er die meiste Zeit ein Außenseiter ist. Dann kommt ein neuer Schüler auf seine Schule, der ebenfalls ein Sonderling ist, aber von allen bewundert und geachtet wird: Demian. Auch Sinclair ist schon bald fasziniert von Demian und es entwickelt sich eine jahrelange Abhängigkeits- und Kameradschaftsbeziehung zwischen beiden.

    Demian war das erste Buch, das ich von Hesse gelesen habe und es hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und die Thematik finde ich hochspannend. Hesse beschreibt die Jugendzeit Sinclairs und durch seine Schreibweise kann man sich sehr leicht mit Sinclair identifizieren und wird an seine eigene Jugendzeit erinnert, mit all den verwirrenden Gefühlen und Unsicherheiten, mit denen jeder Heranwachsende konfrontiert wird. Man beobachtet die Veänderungen in Sinclairs Charakter mit Spannung und obwohl man ahnen kann, wie es weitergeht, bleibt seine Entwicklung spannend.

    Einen Stern ziehe ich ab, weil es ab und an mal etwas langatmig wurde, wenn Demian oder Pretorius zu sehr ins Philosophieren verfallen. Ansonsten ein hochinteressantes und spannendes Buch und sicherlich nicht das letzte, das ich von Hesse lesen werde.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    GhilaPans avatar
    GhilaPanvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch, essentiell...
    Der Mut zum eigenen Weg...

    Selten hat mich ein Buch so gepackt wie dieses, obwohl ich die Jahre des 'Sturm und Drang ' schon hinter mir habe. Aber zu lesen, da ist jemand, der sagt dir zwischen den Zeilen:

    Geh weiter, hab Mut deinen eigenen Weg zu finden, auch wenn du alleine gehst... scheinbar...


    ...es ist als spricht ein Freund zu dir durch die Zeit.




    Kommentieren0
    24
    Teilen
    NicolasDierkss avatar
    NicolasDierksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderbare, mythologisch-spirituelle Bildungsnovelle, getragen von der Ambiguität zwischen angestrebter Individualität und Schicksal.
    Eine Mythologie der Individualität

    In der Erzählung von 1919 geht es um die stufenweise Entwicklung von Emil Sinclair vom Jungen zum Erwachsenen.


    Dabei muss Sinclair lernen, mit der dunklen Seite des Lebens zurecht zu kommen, er muss als Student in den Wirren der Welt seine Individualität entwickeln und schließlich muss er das Schicksalhafte im eigenen Leben annehmen.
    Angelehnt an die mythologische Symbolik C. G. Jungs schreibt Hesse psychologisch dicht und mit poetisch-romantischem Ton - dabei flüssig zu lesen und kurzweilig (keine langen Beschreibungen, keine Bandwurmsätze).
    Der Demian bietet reiche Anregung und persönliche Inspiration - wie schon Thomas Mann fand, der die Wirkung des Buchs als "elektrisierend" beschrieb. Wer dafür empfänglich ist, für den eröffnet das kleine Büchlein einen Zugang zur erhöhten Wirklichkeit der inneren Welt.

    Ich selbst habe das Buch mit etwas Selbstironie begonnen - schließlich hatte ich Hesse eher als Jungerwachsener gelesen. Aber der Demian ist doch so reich an Dichtung und Denken, dass ich gerne bekenne, Hesses Zauber auch jetzt noch erlegen zu sein. Besonders das letzte Drittel um Frau Eva hat mich beeindruckt - die nicht zufällig an die Figur der Diotima gemahnt, des Sinnbilds platonischer Liebe und Weisheit.

    Bücher wie dieses kann man alle zehn Jahre nochmals lesen und neu entdecken - sie wachsen mit uns mit. Zudem ist der Umfang an einem Wochenende zu bewältigen - also: Lesen!

    Kommentare: 1
    27
    Teilen
    ErleseneBuechers avatar
    ErleseneBuechervor 6 Jahren
    Rezension zu "Demian" von Hermann Hesse

    Wappenvogel, unmoralische Musik & Abraxas
    Das erste Kapitel ‘Zwei Welten’ finde ich großartig. Ich fühlte mich so angesprochen und zum Glück gibt es bei mir Zuhause bei meinen Eltern noch immer diese heile Welt, in der die “böse Welt” ausgeschlossen wird, da kann ich wieder Kind sein und alle großen Probleme und Sorgen vergessen. Da bin ich unglaublich dankbar für!

    Dann nimmt das Buch für mich aber leider etwas ab. Es wird etwas unübersichtlicher, aber nicht weniger interessant und wichtig. Natürlich ist die Aussageabsicht des Werkes toll und ein bestimmt wichtiges Buch über das Erwachsenwerden. Gerade die biblischen Überlegungen sind sehr spannend und nachdenkenswürdig (gibt es das Wort überhaupt)…

    Aber insgesamt war ich dann doch froh, als es vorbei war. Mir reichte es und die Story mit Frau Eva fand ich eher seltsam.

    Bewertung: 3 von 5 Punkten

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Demian" von Hermann Hesse

    Mein Alltime-Favourite von H. H.: Auf relativ wenigen Seiten bildet der Autor das innere Universum, welches Freude, Angst, Liebe, Hass und alle dazwischen liegenden Schattierungen menschlichen Empfindens beinhaltet, auf phantasievolle und lebendige Weise ab. Meines (subjektiven) Erachtens ist der "Demian" zusammen mit dem "Steppenwolf" DER Hesse-Roman schlechthin...

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Lichtscheues avatar
    Lichtscheuevor 8 Jahren
    Rezension zu "Demian" von Hermann Hesse

    Große Erzählkunst. Nach dem Lesen (eigentlich schon während des Lesens) beginnt bestimmt so mancher Zweifler (so wie ich), sich besser zu fühlen. Es ist in Ordnung, wenn man die vorgegebenen Pfade anzweifelt. Es tröstet, dass es Emil Sinclair gibt, der auch nicht fertig und perfekt zur Welt kam, sondern etliche Phasen der Verwirrung durchläuft. Eine Absolution. Man darf das! Es ist okay. Und all die teilweise philosophischen Inhalte sind nicht hochgestochen geschrieben, auch für einen durchschnittsgebildeten verständlich. Und so viele Gedanken kamen mir bekannt vor, aus meinem eigenen Hirnlabyrinth, nur dass ich es nicht vermag, so grandiose Worte dafür zu finden.

    Etwas überzogen fand ich die Darstellung zwischen der heilen Familienwelt und der bösen, dunklen Gegend um Franz Kromer (zu Beginn). Zwar nicht weniger zutreffend, aber für meinen Geschmack recht "groß gezeichnet". Das mag aber u.a. an der Zeit liegen, in der diese Geschichte geschrieben wurde.

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    Sokratess avatar
    Sokratesvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Hesse kann man immer lesen! Immerhin behandelt er Probleme, die man ein Leben lang hat, zu bewältigen sucht, immer wieder von neuem. Die Suc...
    Rezension zu "Demian" von Hermann Hesse

    „Demian“, 1919 veröffentlicht, zeichnet die Entwicklung des Emil Sinclair nach, weg vom ängstlich, unreifen, sich seiner selbst noch nicht bewussten Kind, hin zu einem reifen und selbstsicheren jungen Erwachsenen.
    Der Roman setzt ein, als Sinclair als 10jähriger die Schule besucht. Sinclair beschreibt ausführlich sein soziales Umfeld, die Idylle und Harmonie seines Elternhauses und die hierzu gegensätzliche, grobe und unharmonische Außenwelt der Schule, einiger Klassenkameraden. Aufgrund einer Dummheit, einer kleinen Prahlerei, beginnt sein Mitschüler Kromer ihn zu erpressen. Für Sinclair ist dies der Moment, indem seine heile Welt Risse erhält. Er wird ängstlich, leidet unter Alpträumen, redet kaum noch, zieht sich zurück. In dieser Zeit begegnet ihm Max Demian, Sohn einer verwitweten wohlhabenden Frau, der – bereits etwas älter – für Sinclair zu einer Art Leuchtturm wird, zunächst nur interessant als Mensch, später Vorbild, Lehrer, Freund, ruhender Pol und intellektueller Gesprächspartner. Aus dem Joch des Kromer kann er ihn zunächst befreien, er redet viel mit Sinclair, bringt ihm das Hinterfragen des Existierenden bei und führt ihn durch geschickte Gespräche zu sich selbst.
    Über einen Schulwechsel und Universitätsbesuch hinweg bleiben Demian und Sinclair mal mehr, mal weniger eng verbunden, später tritt noch Demians Mutter hinzu, die auf Sinclair eine magische Anziehungskraft auswirkt. So endet der Roman mit einem durchaus realistischen Ende: dem 1. Weltkrieg und Sinclairs Erlangung eigener persönlicher Sicherheit.
    Bei „Demian“ handelt es sich – so die allgemeine Ansicht der Literaturwissenschaft, die ich hier nur der Vollständigkeit halber nennen will – um einen Bildungsroman, also einen Roman, der dem – vielleicht eher jungen Leser – aufzeichnet, wie der eigene Entwicklungsweg aussehen kann, aus welchen Stufen der Erkenntnis er besteht, bis er schließlich zur eigenen Reife geführt hat. Dies ist die offizielle Deutung.
    Ganz anders meine ich, ist der individuelle Eindruck, den der Roman hinterlässt. Wie „Peter Camenzind“ habe ich auch diesen Roman vor 10 Jahren das erste Mal gelesen. Damals war man noch in einer persönlichen Phase der Suche, des eigenen Werdens. Für mich war es damals auch der erste Roman Hermann Hesses – danach war ich glühender Anhänger, begann mir sein Gesamtwerk nach und nach anzuschaffen. Und: Der Roman hat auch 10 Jahre nach seinem ersten Lesen nichts von seiner Aura und – insbesondere – Aktualität verloren. Zwar ist man mittlerweile ein sehr viel anderer Mensch geworden, reifer, sieht sich aber dennoch mit ähnlichen Problemen wie damals konfrontiert. Zwar sucht man insbesondere als Jugendlicher verstärkt nach Vorbildern, nach Antworten auf ureigenste Fragen, nach Halt und Sicherheit im eigenen Leben – wie Sinclair -, doch auch Jahre später hat auch ein erwachsener Mensch Höhen und Tiefen in seinem Leben, sieht Ziele oder Wünsche scheitern, muss sich und den eigenen Weg nicht selten immer wieder hinterfragen. Dabei die innere Sicherheit zu erlangen, wie Demian es Sinclair vermitteln will, ist das eine, sie über die Wirren des Lebens hinweg zu bewahren, ist etwas anderes. So gesehen richtet sich der Roman meiner Meinung nach vorrangig an die „Suchenden“, also an diejenigen, die noch am Anfang dieser Entwicklung stehen. Hesse beschreibt Zeitloses, wenn er vom Erkennen des Guten wie des Bösen schreibt, vom Annehmen dieses Dualismus auch in der eigenen Persönlichkeit oder dem eigenen Leben. Wer hierüber bereits hinaus ist, der wird im „Demian“ sein eigenes Werden wiederfinden, die eigenen Schritte nachvollziehen können, die er gegangen ist. Und wenn er den „Demian“ als junger Erwachsener bereits einmal gelesen hat, wird sich konkreter zurückerinnern können – und Hesse beipflichten, dass er Recht hatte.
    Wer die Irrationalität des menschlichen Lebens hinterfragt, oftmals an ihr zweifelt, aber dennoch weiterhin nach irgendeinem Sinn sucht, dem empfehle ich „Peter Camenzind“. Vielleicht als „Komplettierung“ der Eindrücke, die man durch den „Demian“ gewonnen hat. Fast könnte man meinen, „Peter Camenzind“ bilde die Fortsetzung, wäre ihm zeitlich – in der Entwicklung einer menschlichen Persönlichkeit – nachgeordnet. So ist es aber nicht: der Roman wurde 1904 bereits veröffentlicht.
    Für mich bleibt „Demian“ unerreichbar gut, immer wieder lesenswert, in jeder Phase der eigenen persönlichen Entwicklung – ganz besonders allerdings für junge Menschen, die noch nach der eigenen Richtung suchen.

    Kommentieren0
    27
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks