Hermann Hesse Hermann Lauscher

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Inhaltsangabe zu „Hermann Lauscher“ von Hermann Hesse

Eines der reizvollsten und persönlichsten Beispiele für die frühe Prosa Hermann Hesses sind die 1896 bis 1900 entstandenen "Hinterlassenen Schriften und Gedichte von Hermann Lauscher", heraus gegeben - wie es auf der Titelseite der Erstausgabe heißt - von Hermann Hesse. Sie bestehen aus einer Reihe von autobiographischen Erzählungen, Betrachtungen und Tagebuchaufzeichnungen des zwanzigjährigen Hesse, die er einem angeblich jung verstorbenen Freund zuschreibt, um auf diese Weise seine "eigenen Träume, soweit sie ihm abgetan, einzusargen und zu begraben". (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.1996')

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  • Rezension zu "Hermann Lauscher" von Hermann Hesse

    Hermann Lauscher
    Sokrates

    Sokrates

    30. September 2011 um 20:29

    Hermann Lauscher ist die erste längere zusammenhängende Arbeit, die Hermann Hesse erstmals 1900 publizierte. Ein klein wenig erinnert die Sammlung von Erzählungen, die zunächst Lauscher selbst erzählen lassen, später in den auktorialen Erzähler wechseln, an Peter Camenzind*; allerdings fehlt Hesse noch das – ich will es mal das ‚überlegen-philosophische Erzählen‘ – nennen. Die Handlung sehr knapp, die Sätze noch einfach. Deutlich ist bereits Hesses Liebe zur Natur, seine Naturbeobachtungen, die später im Camenzind schon ausgereift erscheinen. Qualitativ bleibt der Leseeindruck des Hermann Lauscher noch als Anfangswerk hinter allen Folgenden zurück. Er ist aber dennoch eine entspannende, kurzweilige Sammlung längerer und kürzerer Erzählungen um Hermann Lauscher.

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  • Rezension zu "Hermann Lauscher" von Hermann Hesse

    Hermann Lauscher
    Sokrates

    Sokrates

    20. September 2011 um 14:41

    Hermann Lauscher ist die erste längere zusammenhängende Arbeit, die Hermann Hesse erstmals 1900 publizierte. Ein klein wenig erinnert die Sammlung von Erzählungen, die zunächst Lauscher selbst erzählen lassen, später in den auktorialen Erzähler wechseln, an Peter Camenzind*; allerdings fehlt Hesse noch das – ich will es mal das ‚überlegen-philosophische Erzählen‘ – nennen. Die Handlung sehr knapp, die Sätze noch einfach. Deutlich ist bereits Hesses Liebe zur Natur, seine Naturbeobachtungen, die später im Camenzind schon ausgereift erscheinen. Qualitativ bleibt der Leseeindruck des Hermann Lauscher noch als Anfangswerk hinter allen Folgenden zurück. Er ist aber dennoch eine entspannende, kurzweilige Sammlung längerer und kürzerer Erzählungen um Hermann Lauscher.

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