Hermann Hesse Kinderseele

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Inhaltsangabe zu „Kinderseele“ von Hermann Hesse

Als Hesse diese Erzählung schrieb, lagen die Begebenheiten, an die er sich hier erinnert, fast dreißig Jahre zurück. Die topographische ebenso wie die psychologische Präzision des Geschilderten, die sich über Jahrzehnte hinweg unauslöschlich in allen Einzelheiten bewahrt hat, verrät, wie einschneidend dieses Erlebnis gewesen sein muß, das sich am 11. November 1889 zugetragen hat.

Wie immer bei Hesse habe ich mir einige Passagen markiert. Hesse scheut sich nicht, seine eigene Psyche ehrlich auszuleuchten.

— loveisfriendship
loveisfriendship

Kurze Erzählung aus der Sicht von Hesse als Elfjähriger. Erschütternder Einblick in eine Kinderseele.

— DriftinHeart
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  • Rezension zu "Kinderseele" von Hermann Hesse

    Kinderseele
    Sokrates

    Sokrates

    Es gibt wenige Bücher, die einen tief drinnen berühren. Bei mir gelingt dies fast ausnahmslos nur Hermann Hesse – und „Kinderseele“ ist so eine Erzählung von Hesse, der das gelingt. . Hesse erzählt aus der Perspektive eines Erwachsenen im Rückblick von seiner Kindheit. Der Fokus liegt auf der eigenen Kindheit, die – als er die Geschichte schreibt – bereits weit über 30 Jahre in der Vergangenheit liegt. Er schreibt von Ängsten, von ersten, aber noch unsinnigen Freundschaften; er schreibt von der Faszination des Vaters, dessen intellektueller Attraktivität und der gleichzeitigen Dis-tanziertheit, die der Junge einzunehmen versucht, als er sich gegen die zu harte Autorität des Vaters durchzusetzen versucht. Dieses stetige Geben und Nehmen zwischen Eltern und ihren Kindern, das Ringen des Kindes um festen Halt in seinem Leben, um Persönlichkeit, innere Festigkeit und Opti-mismus sind typische Themen Hesses in seinen Büchern. In „Kinderseele“ bringt er diese „Jugend-schmerzen“ in sprachlich perfekter Form aufs Papier. Ein Lesegenuss für die eigene Seele!

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