Hermann Hesse Klingsors letzter Sommer

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Inhaltsangabe zu „Klingsors letzter Sommer“ von Hermann Hesse

Hermann Hesse schildert in dieser autobiografisch grundierten Novelle den letzten Sommer im Leben des berühmten Malers Klingsor, dessen ungeheure Lebensgier und ekstatischer Schaffensrausch alles zu verwandeln sucht. In zehn ausdrucksstarken Episoden erzählt er von Klingsors Wettlauf mit dem Tod, den er mit immer neuen und waghalsigeren Bildern zu überrunden versucht. Ein Duell von solcher Dynamik und Authentizität kann man nicht darstellen, ohne selbst in der Haut seines Protagonisten gesteckt zu haben – daher wurden dem Band auch Aquarelle Hesses beigegeben, die zur Zeit der Niederschrift der Novelle entstanden sind.

Farbige, gewaltige Erzählung

— anglerpaul
anglerpaul
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  • Maler erlebt seinen letzten Sommer

    Klingsors letzter Sommer
    anglerpaul

    anglerpaul

    28. May 2017 um 07:43

    @page { margin: 2cm } p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 120% } Die Geschichte eines Malers, der weiß, dass er seinen letzten Sommer erlebt. Er nimmt die Umwelt in sich auf, wie er das nie zuvor tat, trinkt, gibt sich mit Frauen ab, arbeitet und kann doch den nahenden Tod nicht vergessen und abschütteln. Wie im Rausch auch die Sprache dieser Erzählung, sie wirft dem Leser Begriffe zu, erwartet, dass dieser sie auffängt und verarbeitet, sie arbeitet mit solch farbiger Vielfalt, dass es dem Leser selbst auch wie ein Gemälde erscheint. In diesem Stück hat Hesse bewiesen, dass er nicht an einem Schreibstil hängt, sondern dass er alles kann.

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