Krisis

von Hermann Hesse 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Krisis
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Inhaltsangabe zu "Krisis"

»Dieses Werk in Gedichtform ist weit mehr als nur ein Tagebuch einer kurzen Zeitspanne: es ist ein Lebensbuch. Denn es enthüllt mit Bewußtsein und ergreifender Deutlichkeit eine Wesensseite des Dichters, die von Anbeginn in ihm vorhanden war, doch vor dem Eintritt in die Klarheit, die Entschlußkraft, den Bekenntnisdrang des gereiften Mannesalters keinen künstlerischen Ausdruck fand...Sinn und Ziel seiner einfachen, oft derben, immer aber reinen und vollen Verse ist Aufrichtigkeit: sie erfüllen eine Notwendigkeit seiner Natur. Und so wirken sie an der Entdeckung neuer Wirklichkeit und damit neuer Schönheit des Lebens mit, in deren Dienst alle Bücher des Dichters stehen.» Oskar Loercke

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518017470
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:80 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:03.11.1981

Rezensionen und Bewertungen

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    chrisab2007vor 11 Jahren
    Rezension zu "Krisis" von Hermann Hesse

    Die erste Fassung dieses Gedichtzyklus erschien ein Jahr vor dem "Steppenwolf"-Roman und hieß damals "Der Steppenwolf"; dies hier ist die zweite Fassung (mit neuem Titel): ein wunderbares Totentanz-Buch, das natürlich auch die beiden Gedichte, die man aus dem Roman kennt, enthält ("Ich Steppenwolf trabe und trabe, die Welt ist voll Schnee...").
    Die Thematik ist im Vergleich zum Roman verschoben: "... heut Weiser, morgen Narr, heut inniglich dem Gotte, morgen heiß dem Fleisch ergeben." Der Zyklus ist in sich abgerundet und die Problematik verständlicher als in der Prosa-Variante.
    Enthält auch ein paar nette Verse, die Busch parodieren: "Ist auch keine Schwester tätig, meines Fiebers Brand zu lindern, fehlt es auch an treuen Tanten, lieben Kindern, mich am Sterben zu verhindern... " oder so ähnlich.

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