Hermann Kant Die Aula

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Inhaltsangabe zu „Die Aula“ von Hermann Kant

Als „großen epischen Spaß“ haben Leser und Kritik „Die Aula“ gefeiert. Robert Iswall, der plötzlich eine Abschiedsrede halten soll, weil die Arbeiter- und Bauernfakultät geschlossen wird, kramt in Erinnerungen. Hinter den Anekdoten aus der Studentenzeit in den fünfziger Jahren machen sich bald beunruhigende Fragen bemerkbar. Unversehens werden seine persönlichen Reminiszenzen zur Geschichte einer ganzen Generation, die kritisch zurückblicken muß, wenn sie weiterkommen will. Der Humor und die Ironie, mit denen die „Lebenserinnerungen eines jungen Mannes“ erzählt werden, haben den Roman zu seinem großen anhaltenden Erfolg geführt. Hermann Kants Roman „Die Aula“, in 15 Sprachen übersetzt, zählt zu den Klassikern der DDR-Literatur und gehört zu den Büchern, die man kennen muß: Ein „Geschichts- und Geschichtenbuch“ über die Anfänge des anderen deutschen Staates, ohne die man sein Ende nicht zu verstehen vermag.

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  • Rezension zu "Die Aula, Jubiläumsband" von Hermann Kant

    Die Aula
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. May 2007 um 09:40

    Als ich 15 war, habe ich dieses Buch zum ersten mal gelesen. Nachts um halb 2 habe ich dann in meinem Bett Tränen gelacht: "Ein Flügelvetter ist kein Holzohr" (im Kontext geschrieben natürlich). Die "Aula" ist ein wunderbares Buch, nicht unbedingt lustig, aber schön bissig (ostdeutschlandmäßig), jedoch wie alle Bücher von H. Kant, in einem eigenwilligen Sprachstil geschireben (das ist auch der Grund, warum ich es bis heute nicht geschafft habe, den "Aufenthalt" zu Ende zu lesen, sorry Herr Kant...). "Die Aula" habe ich inzwischen mehr als einmal gelesen und sicher nicht das letzte Mal.

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