Hermann Kasack Die Stadt hinter dem Strom

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Inhaltsangabe zu „Die Stadt hinter dem Strom“ von Hermann Kasack

Der Schauplatz des Romans ist das Ruinenfeld einer Stadt, deren Bewohner von der harten Fronarbeit in Katakomben ausgemergelte Wesen sind. Die vom Leerlauf der Mechanik ausgehöhlten Geschöpfe gleichen gespenstigen Larven und sind Handlanger einer aufgeschwemmten Bürokratie unter der Herrschaft einer autoritären Kaste, die nur selten aus dem geheimnisdunklen Hintergrund hervortritt. (Quelle:'Flexibler Einband')

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    Die Stadt hinter dem Strom
    Simon_liest

    Simon_liest

    31. May 2017 um 10:39

    Schlagt ihn tot … den Geist der Inhaltitis in der Buchbesprechung. Wen Handlung interessiert, der möge diesen Reisebericht lesen: Der Schriftgelehrte Dr. Robert Lindhoff erlebt seine Abenteuer in kafkaesker Manier, die stark an „Das Schloß“ erinnert, aber fest stehend auf existenzialistischem Untergrund. Ob in Kantinen oder Fabriken, beim Treffen alter Verwandter und Bekannter (momentmal, die waren doch schon tot, oder?), die Regeln, welche der frisch gebackene Chronist der Stadt im Laufe seines Erkenntniswegs erlernt, führen in immer tiefer in eine Welt zwischen Traum und Realität, eine Tristesse der letzen Kriegsjahre und der unmittelbaren Nachkriegszeit. In den Trümmerfeldern menschlicher Existenz sucht der Protagonist nach dem ihm allein verbleibenden Sinn, windet er sich eine Überwindung der inneren Emigration ab, um zu … Lest selbst! Wir jammern auf zu hohem Niveau, Engagement und Appell für den Frieden.

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