Hermann Markau Kennwort: Roter Mohn

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Inhaltsangabe zu „Kennwort: Roter Mohn“ von Hermann Markau

Zwei Freunde, Blankstein und Winter, haben gerade die Insolvenz einer gemeinsamen Firma hinter sich gebracht, als sie als Mitarbeiter einer großen deutschen Dachorganisation von Recyclingfirmen angeworben und nach Andalusien geschickt werden, wo sie deutschen Residenten und Touristen Beteiligungen an eben diesen Firmen verkaufen sollen. Sie haben große Erfolge und sammeln Millionen ein. Sie bemerken jedoch bald, dass es in ihrer Firma nicht mit rechten Dingen zugeht: Man verpflichtet sie nämlich, in regelmäßigen Abständen große Geldsummen auf ein Konto bei einer Bank in Tanger einzuzahlen. Im Laufe der Zeit werden aus Freunden Feinde, Blankstein beschließt, auszusteigen und stiehlt auf der letzten Marokko-Tour die Geldtasche mit 1,65 Mio. Euro. Durch einen Zufall gelangt das Geld in den Besitz zweier nichtsahnender Deutscher, die für einige Tage in Nerja, am östlichen Rand der Costa del Sol, Urlaub machen. Chris und Angela, so heißen die beiden, verstecken es, weihen ihre Freundin Heike, die einen Laden in Nerja betreibt, ein und beschließen, ihren Urlaub abzubrechen, um mit dem Geld Spanien zu verlassen. Siereck, der Leiter des Vertriebs in Andalusien und sein Kollege Winter spüren Blankstein in der Wohnung der Deutschen auf und bringen ihn um. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wird die Leiche von den drei Freunden in den Nachbarort verfrachtet und am Strand deponiert. Während der Vorbereitungen zur Abreise wird Angela von einem Auto überfahren. Der Fahrer des Wagens ist Siereck …..

Im Großen und Ganzen okay, trotz Schwachstellen.

— Buecherwurm1309

Sah vielversprechend aus, hielt aber nicht dem ersten Eindruck stand

— BookOwl94

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  • Rezension zu Kennwort: Roter Mohn

    Kennwort: Roter Mohn

    Buecherwurm1309

    03. January 2017 um 16:09

    Das Cover finde ich passend zum Titel des Buches gestaltet, was mir gut gefällt. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil des Buches ("Erstes Buch") fand ich die verschiedenen Daten und Uhrzeiten anfangs sehr verwirrend, jedoch hab ich mich nach einiger Zeit daran gewöhnt und hatte dann keine größeren Probleme mehr beim lesen. Leider hat sich die ganze Geschichte, meiner Meinung nach, sehr gezogen. Wobei das Ende dann für mich wiederum zu aprubt war. Das Ende des Buches versprach den Grad an Spannung, der mir im restlichen Buch gefehlt hat. Es war leider nicht so, dass ich an den Seiten klebte und das Buch nicht aus den Händen legen konnte. Eventuell lag es auch einfach daran, dass mir der Schreibstil des Autors zu langatmig war.Natürlich gab es auch einige starke Stellen, beispielsweise fand ich die Gedanken des Autors über das Jenseits sehr interessant. Auf der anderen Seite, wollte es jedoch nicht so richtig zum Genre "Krimi" passen. Wiederum gefallen hat mir, dass am Ende des Buches auf den Titel eingegangen wird. (Wie will ich natürlich nicht verraten;) ).Im Großen und Ganzen war das Buch okay und ist für die ein oder andere vergnügliche Lesestunde keine schlechte Wahl!

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  • Geschmackssache

    Kennwort: Roter Mohn

    BookOwl94

    16. November 2016 um 13:17

    Veruntreuung, Skandal, Treiben im Dunkeln. Das Buch versprach vom Klappentext ein spannendes Abenteuer rund um das Hauptthema des Skandals: Geld. Der Titel hörte sich spannend an, der Klappentext weckte in mir die Erinnerung an einen mitreißenden Kriminalroman oder ein Enthüllungsbuch.   Nunja, was kann ich sagen: Es hat mich nicht mitgerissen. Es las sich gut, hatte durchaus starke Stellen und das Ende war gut geschrieben. Allerdings klebte ich nicht, wie ich es mir gewünscht hätte, an den Seiten. Es war ein gutes Buch für einen netten Abend, nichts komplett neues von der Thematik her aber eine Abwechslung zum alltäglichen "jemand wird getötet wir finden den Mörder" oder dem "Du bist ein Außenseiter hast aber eine besondere Fähigkeit".   Die Thematik ist alltagsnah und involviert den Leser ab der ersten Seite, jedoch sollte man sich bewusst sein, dass das Thema nicht etwas für jeden ist. Ich habe mich herangewagt gerade weil ich einmal dieses andere Genre testen wollte, das andere Thema.   Mein Ding war es nicht ganz, aber für Menschen, deren Interessengebiet dort auch liegt, kann es ein tolles Buch sein, welches einen zum Nachdenken anregt.

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