Hermann Schlösser Welttheater auf Kellerbühnen

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Inhaltsangabe zu „Welttheater auf Kellerbühnen“ von Hermann Schlösser

Die Jahre nach 1945 waren in Wien eine widersprüchliche Zeit. Einerseits wurde versucht, an österreichische Kontinuitäten anzuknüpfen, andererseits kam vor allem die Jugend erstmals mit der internationalen Moderne in Kontakt. Dieser Einzug der zeitgenössischen Kunst fand unter anderem auf den Bühnen mehrerer kleiner und mittelgroßer Theater statt, die meistens in Kellerlokalen spielten und in denen die Karrieren vieler renommierter Theatermenschen begannen. Manche dieser Bühnen waren kurzlebig, traten etwa auch unter wechselnden Namen und in verschiedenen Besetzungen auf – so die „Szene 48“, die in wenigen Jahren zum „Theater der 49“ und dann zum „Studio in der Kolingasse“ mutierte. Andere, wie Stella Kadmons „Theater der Courage“ oder das „Theater in der Scala“ hielten sich länger. Aber gemeinsam ist all diesen Initiativen die Aufgeschlossenheit für die Dramen damals moderner Autoren wie Jean Anouilh, Jean-Paul Sartre, Eugene O’Neill oder Ladislaus Fodor. Diese Entdeckung der Moderne ist das Hauptthema der kleinen kulturgeschichtlichen Studie. Zunächst werden die Rahmenbedingungen dargestellt, in denen sich die kleinen Theater entfalten konnten, wobei auch die Kulturpolitik der vier Besatzungsmächte beachtet wird. Dann geht es um die Akteure: Wer hat wo gespielt? Vor allem aber werden die damaligen Spielpläne rekonstruiert: Welche internationalen Stücke zeitgenössischer Dramatiker wurden aufgeführt, und wie wurden sie in Wien aufgenommen? In der Beantwortung dieser Fragen entsteht ein anschauliches Bild des kulturellen Wandels auf kleinem Raum.

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