Hermann Schulz Auf dem Strom

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Inhaltsangabe zu „Auf dem Strom“ von Hermann Schulz

Als der Missionar Friedrich Ganse nach einer Reise in sein Dorf in Tansania zurückkehrt, ist seine Frau tot und seine Tochter schwer krank. Ganse organisiert sofort ein einfaches Holzboot und rudert seine Tochter flussabwärts, Richtung Hospital. Fünf Tage sind die beiden allein auf dem Strom. Fünf Tage, in denen sie Hitze, Gewittern und Krokodilen trotzen. Aber auch fünf Tage, in denen sie viel Hilfsbereitschaft erfahren und einander so nahe kommen wie nie zuvor.

Wenn es im 20. Jahrhundert drei wichtige Jugendromane gab, dann gehört "Auf dem Strom" sicherlich dazu!

— OelemannC
OelemannC

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  • Rezension zu "Auf dem Strom" von Hermann Schulz

    Auf dem Strom
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2009 um 22:45

    'Auf dem Strom' ist ein sehr kurzatmiger Roman, den man in einem Rutsch durchlesen kann. Allerdings hat die Geschichte ihre Längen und somit habe ich länger gebraucht als erwartet. Der deutsche Missionar Friedrich Ganse findet nach einem Trip in ein afrikanisches Nachbardorf seine Frau tot im Bett vor. Auch die Tochter Gertrude liegt halb tot im Bett. Sie ist schwer erkrankt und muss sofort von einem Arzt behandelt werden. Doch Friedrich traut dem afrikanischen 'Hokus Pokus' nicht und begibt sich auf den Weg in ein europäisches Krankenhaus, welches fünf Tage Flussfahrt entfernt liegt. Meiner Meinung nach hätte man ein bisschen mehr aus der Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, machen können. Der erste Teil des Buches empfand ich als sehr zäh und langweilig. Erst gegen Mitte/Ende des Buches kippt die Stimmung und das Lesen fällt einem leichter. In dem Buch geht es nicht nur um die Vater-Tochter-Beziehung, die durch diesen fünf Tage langen Trip vertieft wird, sondern auch um die Beziehung der Ureinwohner Afrikas und den Engländern/Deutschen. So sehr Friedrich auch am Anfang den schon oben genannten 'Hokus Pokus' abgelehnt hat, so erhält er gegen Ende des Buches eine andere Sichtweise. Er schlüpft selber teilweise in die Rolle des Afrikaners und wird von denen nicht mehr wirklich als 'Weißer' erkannt. Um die lange Fahrt zu überstehen, muss er auf Mittel der Ureinwohner zurückgreifen und erkennt, dass nicht nur seine Sichtweise die richtige war. Leben und leben lassen lautet die Devise. Vor allem wenn man das Ende betrachtet, stellt das Buch einen netten Zeitvertreib da, wirkliche Pflichtlektüre ist es jedoch nicht. 3 Sterne!

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  • Rezension zu "Auf dem Strom" von Hermann Schulz

    Auf dem Strom
    Liselotte

    Liselotte

    19. May 2007 um 13:25

    "Auf dem Strom" ist ein kurzer und interessanter Roman. Er beschreibt die Beziehung eines Vaters zu seiner kranken Tochter. Die 5-tägige Reise tut der Beziehung von Vater udn Tochter gut. Sie kommen an vielen afrikanischen Dörfern vorbei, und man bekommt einen Einblick in dir Kolonialzeit Afrikas und in das Leben der Afrikaner.