Hermann Straubinger Übersäuerung

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Inhaltsangabe zu „Übersäuerung“ von Hermann Straubinger

Pizza, Cola, Fastfood- und Weißmehlprodukte, zu viel Fleisch und vor allem auch zuckerreiche Nahrung finden sich allzu oft als feste Bestandteile auf unserem Speiseplan wieder. Doch die täglichen, scheinbar kleinen Sünden bei der Nahrungsaufnahme führen langfristig zu einer bedrohlichen Übersäuerung unseres Organismus: Die Folge sind vielfältige Krankheitssymptome wie Abgeschlagenheit und Konzentrationsmangel, Sodbrennen, Allergien und sogar Nierenleiden. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, durch einfache Ernährungsumstellung und das Überdenken schädlicher Lebensgewohnheiten den gestörten Säure-Basen-Haushalt wieder in die Balance zu bringen. * Säure-Basen-Gleichgewicht – was ist das eigentlich? Wissenswertes rund um Ihren Säurehaushalt * ABC der Säurekrankheiten * Das große, ganzheitliche Entsäuerungsprogramm: gesunde Ernährung, Basenfasten mit Früchten, raffinierte und leckere basische Rezepte, Bewegung und Entspannung

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  • Wenn der Magen sauer wird

    Übersäuerung
    olli2308

    olli2308

    12. February 2014 um 13:34

    Auch wenn „Übersäuerung“ ein Modethema ist und mancher Heilpraktiker zu oft die vorschnelle Diagnose "Übersäuerung" stellt, ist es meiner Meinung nach ein wichtiges Thema. Das Thema ist inzwischen auch in der Schulmedizin angekommen. Übersäuerung zerstört nicht nur die Darmflora, wenn sie chronisch wird, sondern verhindert auch, dass man abnimmt, weil Übersäuerung die Fettverbrennung verhindert. Der Autor und Gesundheitsredakteur Hermann Straubinger erklärt sehr anschaulich die Zusammenhänge im Körper, also das komplizierte Zusammenspiel von Säuren und Basen. Die Nährstoffe, die wir über die Nahrung aufnehmen, müssen verbrannt werden, um Bewegung und Energie zu erzeugen. Zu einer Übersäuerung kommt es, wenn nicht genügend Mineralstoffe zur Verfügung stehen oder die Enzyme in einem zu sauren Zellmilieu nicht optimal arbeiten. Jedes unvollständig verbrannte Zucker- oder Fettmolekül säuert unseren Stoffwechsel. Dabei entstehen Milchsäure (aus Glukose) und Ketosäuren (aus Fetten), die nicht mehr so einfach über die Atmung ausgeschieden werden können und sich im Gewebe anreichern. Normalerweise schützt uns ein komplexes Puffersystem vor Übersäuerung. Aber wenn wir über einen längeren Zeitraum zu sauer essen, uns zu wenig bewegen oder zuviel Stress haben, gelangt das Puffersystem an seine Grenzen. Im Mittelpunkt des Buches steht das A bis Z der Säurekrankheiten, hinter denen man zuerst alles andere vermutet als ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht. Von Allergien bis Zwölffingerdarmgeschwüren reicht hier die Bandbreite der Beschwerden. Besonders interessant ist hierbei der Zusammenhang zwischen zu viel saurem Essen (Fleisch!!!) und Magen- und Darmerkrankungen wie Reizdarm, Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Viele Magenprobleme kann man sich ersparen, wenn man öfter mal einen basischen Obst- und Gemüsetag einlegt. Im Buch werden auch die verschiedenen Methoden erklärt, wie man seine Übersäuerung feststellen kann. Dabei reicht es nicht, morgens seinen Urin zu messen, weil der Urin morgens sowieso sauer ist. Wichtig ist die Messung zu fünf verschiedenen Tageszeiten. Die Tageskurve, die sich durch die fünf Harnproben ergibt, hat bei einem gesunden Menschen einen typischen Zick-Zack-Verlauf. Abweichungen von diesem Verlauf deuten auf eine saure Stoffwechsellage hin, die einer näheren medizinischen Untersuchung bedarf. Dabei ist die richtige Ernährung die erste und wichtigste Maßnahme, um einen gestörten Säure-Basen-Haushalt wieder in Ordnung zu bringen. Die Faustregel lautet: Man sollte viermal so viel Basenspender wie Säurebildner essen. Das entspricht in etwa dem Säure-Basen-Verhältnis in einem gesunden Körper. Im Buch gibt es dazu viele Ernährungs- und Fitnesstipps wie zum Beispiel das Basenfasten mit Fruchtsäften oder schmackhafte Rezepte rund um die Kartoffel – dem Basen-Lieferanten Nummer Eins.

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