Hermine Prinzessin von Preußen Der Kaiser und ich

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Inhaltsangabe zu „Der Kaiser und ich“ von Hermine Prinzessin von Preußen

Der hier vorgelegte und mit Kommentaren versehene Text erscheint zum ersten Mal gedruckt auf Deutsch - mehr als achtzig Jahre nach der Veröffentlichung in englischer Sprache in England und den Vereinigten Staaten. Dabei handelt es sich um die Übersetzung einer niederländischen Fassung, welche - stark gekürzt gegenüber der englischen und dadurch wesentlich gestraffter - als Sonderpublikation des in den Niederlanden seinerzeit äußerst populären Wochenblatts „Het Leven“ unter dem Titel „Mijn Leven en hoe ik den Keizer trouwde“ (Mein Leben und wie ich den Kaiser heiratete) erschienen ist. Hermine, geborene Prinzessin Reuß ä.L., ist von ihren Zeitgenossen häufig nicht sehr positiv beurteilt worden; daran mögen ihre Lebenstüchtigkeit und ihr daraus resultierendes Selbstbewußtsein nicht ganz unschuldig sein, andererseits auch ihr leidenschaftliches Temperament, welches sich bis hin zu Wutausbrüchen steigern konnte. In den Tagebüchern Sigurds von Ilsemann, aber auch in anderen Veröffentlichungen aus dem Umkreis von Haus Doorn finden sich immer wieder Belege für diese Unbeherrschtheit, die so ganz im Widerspruch stand zu der sonst und nach außen hin von der Autorin betont gepflegten und geforderten Förmlichkeit. Bei der Lektüre ihrer Ausführungen läßt sich erkennen, daß sie eine außergewöhnlich gebildete und vielseitig interessierte Frau war, die durchaus ihre - von ihrer Position als Mitglied einer alten Familie regierender Fürsten geprägte - eigene Meinung zu den Ereignissen ihrer Zeit hatte und diese auch vehement vertrat.

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