Herrad Schenk Mamas Vermächtnis

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Inhaltsangabe zu „Mamas Vermächtnis“ von Herrad Schenk

Von einer Tochter, die endlich selbstständig wird - mit fast siebzig
Mama ist tot, Thea bleibt zurück. Für sie war Mamachen in den letzten Jahren alles - und nun soll nichts mehr kommen? Das kann nicht sein, denn Mamachen, als Oma Annerose später Star der Fernsehserie 'Die Schmidts', hinterlässt neben einer großen Lücke einen Haufen ungeordneter Papiere und Fotos. Und ein Testament, das sich für Thea, immerhin selbst schon fast siebzig, als große Überraschung entpuppt. So muss sie sich nach der Entrümpelung der Wohnung auf den Weg in das Doppelleben ihrer Mutter machen - mit reichlich überraschenden Funden.
Fragwürdigen Trost spenden die Damen aus ihrem Literaturkreis, allesamt Originale mit ganz eigenen und im Zweifelsfall wichtigeren Problemchen, und einige Männerbekanntschaften aus dem Netz, denn Thea hat die Suche nach dem Richtigen noch nicht aufgegeben.
Herrad Schenk gewinnt einer unangenehmen Situation höchst unterhaltsame Seiten ab. Mit großer Sympathie zeigt sie eine lebenslange Tochter auf dem späten Weg ins eigene Leben.

*gähn*

— Jimmy
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  • Rezension zu "Mamas Vermächtnis" von Herrad Schenk

    Mamas Vermächtnis

    secretworldofbooks

    23. May 2016 um 12:09

    Inhalt:Von einer Tochter, die endlich selbstständig wird - mit fast siebzig Mama ist tot, Thea bleibt zurück. Für sie war Mamachen in den letzten Jahren alles - und nun soll nichts mehr kommen? Das kann nicht sein, denn Mamachen, als Oma Annerose später Star der Fernsehserie 'Die Schmidts', hinterlässt neben einer großen Lücke einen Haufen ungeordneter Papiere und Fotos. Und ein Testament, das sich für Thea, immerhin selbst schon fast siebzig, als große Überraschung entpuppt. So muss sie sich nach der Entrümpelung der Wohnung auf den Weg in das Doppelleben ihrer Mutter machen - mit reichlich überraschenden Funden. Fragwürdigen Trost spenden die Damen aus ihrem Literaturkreis, allesamt Originale mit ganz eigenen und im Zweifelsfall wichtigeren Problemchen, und einige Männerbekanntschaften aus dem Netz, denn Thea hat die Suche nach dem Richtigen noch nicht aufgegeben. Herrad Schenk gewinnt einer unangenehmen Situation höchst unterhaltsame Seiten ab. Mit großer Sympathie zeigt sie eine lebenslange Tochter auf dem späten Weg ins eigene Leben.Meinung:Ich habe mir dieses Buch aufgrund des schön gestaltenden Covers besorgt. Dies finde ich ansprechend. Leider habe ich mir unter den Titel aber was ganz anderes vorgestellt und wurde von der für mich "sehr trockenen Handlung" enttäuscht. Mir war schon bewusst das die Mutter verstorben war, um die sich die nun auch schon siebzigjährige Thea gekümmert hat. Trotz alledem verbinde ich die Handlung nicht sehr stark mit dem Titel.Dies Buch ist halt einfach nicht mein Ding gewesen.

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  • Langweilig

    Mamas Vermächtnis

    Johannisbeerchen

    20. August 2015 um 20:06

    Meinung: Beim Kauf lockte mich das schöne Cover, dass die Protagonistin schon an die Siebzig ist, habe ich überlesen. Theas Mamachen ist gestorben und sie muss sich mit dem Nachlass und ihrer Erinnerung herum schlagen. Und ja, es war stinklangweilig. Es baute sich keine Spannung auf und die Handlung plätschert schwach vor sich her. Am Ende gab es noch ein paar interessante Aspekte, aber die waren sehr schnell verflossen. Fazit: Langweilig

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  • Leider nicht wie erhofft...

    Mamas Vermächtnis

    Zuckerelfe

    06. March 2014 um 20:28

    Thea ist 70 und muss sich in den letzten Jahren des Lebens ihrer Mutter rund um die Uhr um sie kümmern. Obwohl Thea wusste, dass ihre 95jährige Mutter bald sterben wird, kommt ihr Tod doch sehr plötzlich. Sie hatte nie so ein guten Draht zu ihr, denn ihre Charaktere waren von Grund auf verschieden – Thea ganz bodenständig und monogam, unauffällig und konservativ, ihre Mutter jedoch, ist alles andere als das. Selbst mit 90 hat sie noch ihre Liebhaber, steht als Schauspielerin im Rampenlicht und muss auch in ihrem Privatleben immer die erste Geige spielen. Thea meinte ihr Leben zu kennen, doch als sie sich an die Wohnungsauflösung ihrer verstorbenen Mutter wagt, wird sie mit Dingen konfrontiert, die sie nie und nimmer erwartet hat.  Es war mein erster kleiner Roman von Herrad Schenk, deswegen hab ich mich ganz unvoreingenommen in die Lektüre gestürzt. Es sollte leichte Kost für zwischendurch sein, da die Länge mit etwas über 200 Seiten überschaubar war, doch ich habe mich gequält. Der Schreibstil ist sehr wirr und teilweise forderte er mir sehr viel Konzentration ab, obwohl die wirkliche Story leider erst nach über 100 Seiten beginnt. Herrad Schenk bringt viel zu viele Details ans Licht, welche für die Handlung vollkommen irrelevant sind. Teilweise hat man das Gefühl, dass die Geschichte um Thea und ihre Mutter völlig abdriftet. Alles in allem leider eine Enttäuschung für mich.

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  • Ihre Mutter war wirklich eine beeindruckende Persönlichkeit

    Mamas Vermächtnis

    dicketilla

    Diesen Satz musste sich Thea oft nach dem Tod ihrer 95 jährigen Mutter anhören. Hatte sie die letzten Stunden bei ihr ausgeharrt, die demütigen und boshaften Worte ertragen. Ihre Mutter, die egozentrische Schauspielerin, mit bereits 90 Jahren , mit einer Serienrolle zu Ruhm und Wohlstand gekommen. Ihr Leben voller wechselnden Männerbekanntschaften , oftmals mit jüngeren Männern, Thea immer im Schatten , fehlende Mutterliebe ,keine umsorgte Familie an ihrer Seite. Und jetzt richtet sie den Nachlass, und die schmerzhaften Erinnerungen kommen immer wieder hoch. Als sie nach dem Tod ihres Mannes Jochens ein neues Leben führen wollte, und dieses durch den Schlaganfall der Mutter, nur noch aus deren Pflege bestand. Einzig ihr Literaturkreis bietet ihr etwas Abwechslung, und die Suche im Internet nach einem neuen Partner erweist sich als ergebnislos. Thea in einigen Monaten 70, sieht sich schon allein zurück bleibend, denn sie hat kein Kind, das sie mal umsorgen wird. Doch dann taucht ein unerwartetes Testament auf, und das Leben scheint sich zu ändern. “Mamas Vermächtnis” ist eine wunderbare Geschichte über zwei sehr unterschiedlichen Menschen. Mutter und Tochter, viel Unausgesprochenes liegt zwischen ihnen. Die Sorge, aber auch der Hass , warum sie nicht endlich das Leben loslässt, gehen der Tochter durch den Kopf, um sich anschließend der Gedanken zu schämen. Herrad Schenk vermag es ihren Figuren ein besonderes Leben einzuhauchen. Auch die unterschiedlichen Damen des Lesekreises , sind mit viel Humor und Beobachtung beschrieben. Eine sehr lebensnahe Geschichte, die viel Spielraum zum Nachdenken hinterlässt. 

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  • Mütter und Töchter

    Mamas Vermächtnis

    robbylesegern

    02. May 2013 um 21:54

    Schon das erste Buch dieser Schriftstellerin " In der Badewanne" hat mir gut gefallen.Eine Rückschau auf ihr Leben und ihre Liebhaber, nachdem die Protagonistin durch eine falsche Bewegung, bewegungsunfähig in der Badewanne ausharren muss, bis sie gefunden wird. In diesem Buch geht es auch um eine Rückschau. Thea, mittlerweile siebzig, hat ihre Mutter , zusammen mit einer polnischen Pflegerin , bis zu ihrem Tod gepflegt.Immer hat sie ihre Bedürfnisse zurückgestellt und das nicht nur während der Zeit der Pflege. Ihre Mutter verließ ihren Vater wegen einer Affäre und so lebte Thea mit ihrer sehr exzentrischen und egomanen Mutter eine recht freudlose Jugend.Ihre Mutter arbeitete als Schauspielerin, hatte aber erst ab 80 Erfolg in einer Vorabendserie und so war das Leben recht armselig, die Mutter, wie sie selbst im Alter feststellt, eine schlechte Mutter. Dauernde Affären und dies häufig mit jüngeren Liebhabern, machten Thea das Leben auch nicht leichter, zumal sie selbst eine graue Maus mit recht konservativen Ansichten ist.Oder ist sie dies gerade deshalb, weil sie eine so unkonventionelle Mutter hat? Vielleichte baute sie sich durch dieses sichere Gefüge eine Art Sicherheit auf.Fest steht jedenfalls, dass sie ein ereignisloses Leben lebte mit einem Mann, bei dem bei der Hochzeit schon feststand, dass die Ehe kein Abenteuer würde, Kinder blieben ihnen auch versagt und nach seinem Tod nun die Pflege von "Mamchen", die weiß Gott nicht einfach war. Nach "Mamchens" Tod fällt Thea erst einmal in eine dicke Depression, aus der ihr erst das Lüften eines alten Familiengeheimnis heraus hilft. Ich habe mich im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten nicht eine Minute gelangweilt beim Lesen dieses Buches und es in einem Rutsch durchgelesen.Der Schreibstil der Autorin gefällt mir, ist nicht flach, sondern gehaltvoll und auch die Geschichte finde ich durchaus anspruchsvoll.Es kommt immer darauf an, aus welchem Blickwinkel man sie sieht.Ich fand, dass Herrad Schenk ihre Figuren sehr liebevoll und überzeugend zeichnet und es dem Leser dadurch sehr leicht fällt, mit ihnen mitzufühlen. Das Thema Pflege eines Angehörigen und die daraus resultierenden Schwierigkeiten, werden genauso anschaulich geschildert,wie das Loch, in dass die Pflegenden häufig fallen, wenn dieser Mensch dann verstirbt. Wenn das dann in so einem hohen Alter passiert, wie bei Thea, versteht man schon, dass man sich dann um sein Leben betrogen fühlt. Und so ist für mich die Quintessenz dieses Buches, "Genieße jeden Tag , der dir geschenkt wird, du weißt nicht, wie viele noch folgen werden." In diesem Sinne "Viel Spaß beim Lesen."

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  • Rezension zu "Mamas Vermächtnis" von Herrad Schenk

    Mamas Vermächtnis

    nadine_liepkalns

    17. October 2012 um 19:43

    Produktinformationen: Taschenbuch: 222 Seiten Verlag: Kiepenheuer & Witsch, Auflage 3 (erschienen 16. Februar 2012) ISBN: 978-3-462-04425-6 Preis: 8.99€ Inhalt: Eine fast siebzigjährige Tochter, eine schillernd-unkonventionelle Mutter und ein Testament, das viele Fragen aufwirft: Thea, selbst längst pensioniert und immer für ihre Mutter da muss sich nach deren Tod auf den Weg in ihr sorgsam gehütetes Doppelleben machen - mit reichlich überraschenden Funden. Leseeindruck: Thea muss sich nach dem Tod ihrer Mutter um den Nachlass kümmern. Sie weiß das ihre Mutter ein etwas, sagen wir, schräges Leben geführt hat. "Aimée Marquardt", so ihr Künstlername, hat sich immer wieder mit kleinen Rollen in der Werbung oder dem Theater durchgeschlagen. Mit über 80 Jahren bekommt sie jedoch die Rolle ihres Lebens mit der sie doch noch sehr berühmt wird. Als sie jedoch nach einem Schlaganfall nach und nach abbaut und pflegebedürftig wird, haben Haushälterin und Tochter nicht mehr viel zu lachen. Thea ist eine siebzigjährige verwitwete Frau, die nun nach dem Tod ihrer Mutter auch über ihr eigenes Leben nachdenkt. Als dann noch unerwartet ein Testament und ein Brief ihrer Mutter auftauchen, kommen lang verschwiegene Geheimnisse ans Licht. Die Schreibweise ist flüssig und leicht zu lesen. Ein Roman mit etwas Tiefgang, der einen dann ab und an auch selber mal zum Nachdenken bringt. Was passiert mit mir wenn ein geliebter Mensch stirbt und wie fülle ich eine eventuelle Leere? Fazit: Dieses ist ein Roman der ziemlich gut wegzulesen ist, aber mich jetzt nicht sonderlich in den Bann gezogen hat. Es wirkte im Klappentext geheimnisvoller als es letztenendes ist. 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Mamas Vermächtnis" von Herrad Schenk

    Mamas Vermächtnis

    Buecher-Wahn-Sinn

    27. August 2012 um 15:03

    "Mama ist tot." Thea pflegte ihre charakterstarke Mutter, bis diese mit über 90 Jahren stirbt. Selbst beinahe siebzig, setzt sie sich in der letzten Phase und gerade über den Tod ihrer Mutter hinaus, stark mit ihren Gefühlen auseinander . Immer wiederkehrende Wut, Verzweiflung und Enttäuschung über die eigenen schlechten Gedanken, suchen Thea heim. Theas Wut auf ihre Mutter wird noch mehr gesteigert, als sie von einem vorhandenen Testament erfährt, welches die betagte Schauspielerin vor ihrem Tod verfasst haben soll. Eine Geschichte aus den Tiefen des Lebens. Amüsant fand ich, dass es sich scheinbar in jeder Altersklasse um die gleichen Themen dreht, wie zum Beispiel: Das eigene Leben. Was soll ich tun? Was hätte ich besser machen können? Warum werde ich so behandelt? ... Das Buch wirkte auf mich von der Aufmachung etwas "billig". Ich hatte das Gefühl eines der "Sudoku-Hefte" aus dem Supermarkt in der Hand zu halten. Der Inhalt des Buches allerdings, war ansprechend und trifft meiner Meinung nach den Lauf der Zeit, genauso könnte es sich immer und immer wieder zutragen.

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  • Rezension zu "Mamas Vermächtnis" von Herrad Schenk

    Mamas Vermächtnis

    Jimmy

    24. April 2012 um 06:04

    Erster Satz: Mama ist tod. Inhalt: Die fast siebzigjährige Thea muss sich um den Tod von Mamachen kümmern. Jahrelang pflegte sie diese nach ihrem Schlaganfall, ohne eine Nettigkeit zu verlangen oder gar entgegen gebracht zu bekommen. Da war Mama auf einfach tod. Während Thea sich um die Hinterlassenschaften der Mama kümmert, wird ihr klar, dass sie gar nichts mit ihrem weiteren alten Leben anzufangen weiß. Ihre Wünsche und Träume lösten sich nach dem Tod ihres Mannes und der nötigen Sorge für Mamachen in Luft auf. Wer war sie schon ohne Mamachen? Die hingegen war alles gewesen. Eine starke Frau. Die Schauspelerin der Oma aus der Schmidts-Fernsehfamilie. Eine angesehene Frau in hohem Alter. Und eine Kratzbürste. Beim Durchstöbern der Habseligkeiten in Mamachens alter Wohnungs findet Thea neben vielen Wertschätzen auch einige Details und Geheimnisse über das Doppelleben ihrer Mama. Meine Meinung: Die Geschichte beginnt mit einer simplen Feststellung, die sicher jeden Menschen aus seinem normalen Alltagstrott werfen würde. Denn Mama ist tod. Auch Thea erschüttert das Ereignis des längst verhorsehbaren Todes ihrer Mutter. Sie wirkt abgekämpft und frustriert, weil sie durch die letzten Jahre einer so undankbaren Frau ihre Kräfte und ihre eigene Zeit verschenkt hat. Während der dahinplätschernden Geschichte wurde ich das Gefühl nicht los, dass um die bereits ältere Hauptprotagonistin ein festes Netz aus Mitleid gesponnen werden sollte. Nur leider schwappte diese Empfindung nicht zu mir hinüber. Vielleicht bin ich generell nicht empfänglich für solche Schwingungen, doch ich glaube es liegt daran, dass mein Beileid gezielt der Protaginistin gelten sollte. Wenn Geschichten aus der Sicht einer einzigen Figur geschrieben werden (ob nun mittels ich-Erzähler oder personalem Stil ist irrelevant), liegt es nahe, dass sie sich direkt über irgendwelche Ungerechtigkeiten beschweren. So bekommt der Leser die Situation hautnah mit und soll im Idealfall mitleiden. Meiner Meinung nach klappt das viel besser, wenn es sich dabei um einen Nebencharakter dreht. Denn ein Nebencharakter kommt in einer Geschichte nie so zu Wort, alsdass der Leser merken würde, dass die Figur sich bereits in Selbstmitleid suhlt. Und genau diesen Punkt kann ich nicht ab - bei Menschen generell nicht! Ich finde Selbstmitleid stinkt. Daher mag ich keine Protagonisten wie Thea, die am laufenden Band berichten müssen, was sie alles für fremde Hände getan haben, ohne etwas zurück zu bekommen. Ich gebe zu, das ist ein sehr persönlicher Kritikpunkt an diesem Buch, aber ebenso tragend ist er für mich. Ein weiteres großes Negativum ist die fehlende Spannung. Vom Anfang bis zum Ende erstickt die Geschichte in ihrer eigenen Belanglosigkeit. Das frustrierte mich zunehmends immer mehr, hatte ich mir doch etwas anderes erhofft. Da nehme ich schon einmal ein Buch über alte Frauen in die Hand und gebe der Story eine Chance und prompt werde ich (wahrscheinlich zu recht) enttäuscht. Außer Thea selbst blieben alle anderen Personen nur nebulöse Schemen. Weder spielten sie eine gewichtige Rolle noch waren sie auch nur annähernd für den Leser greifbar. Sobald man auf die nächste Seite umgeblättert hat, sind sie bereits vergessen, weil sie einfach keiner Notwendigkeit im Gefüge der Handlung bedürfen. Das Buch und seine Geschichte bleibt unnahbar. Mein Fazit: Dem gab es nichts abzugewinnen, leider nur ~ 2 Sterne ~ weil es nichts für junge Leute ist. Älteren Menschen könnte es gefallen, vielleicht weil sie sich mit den Handlungen und dem sehr gut versteckten Witz identifizieren wollen.

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