Hertha Koenig Die lippische Rose

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Inhaltsangabe zu „Die lippische Rose“ von Hertha Koenig

Für diesen Roman hat Hertha Koenig gründlich recherchiert und ein Stück westfälischer Geschichte aus dem frühen 18. Jahrhundert auferstehen lassen. Im Sommer 1956 hat sie nachweislich das Staatsarchiv Detmold konsultiert und später eine Fülle authentischer Details in ihren Text eingearbeitet. Die Protagonisten in der "lippischen Rose" sind nicht frei erfunden - vielmehr decken sich die Hauptfiguren und die Schauplätze in der freiweltlichen Abtei in Herford und am Fürstenhof in Detmold mit historischen Ereignissen und Personen der Jahre 1715 bis 1729. Auch die Sprache der Zeit hat Hertha Koenig in vielen Passagen nachempfunden. Hertha Koenig war Anfang siebzig, als sie "Die lippische Rose" schrieb. Bis ins hohe Alter hat sie um Sprache gerungen. Trotz der Zweifel und Anfechtungen, mit denen sie ihr Leben lang zu kämpfen hatte. Schreiben war ihre Leidenschaft - eine gelebte Leidenschaft, fast bis zuletzt. Geschrieben in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, erscheint der Roman "Die lippische Rose" erstmalig aus dem Nachlass der Autorin.

Ein sehr schönes ausgefallenes Buch über die lippische Rose. Sollte gelesen haben.

— Perle
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  • Hertha Koenig - Die lippische Rose (Roman)

    Die lippische Rose
    Perle

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    06. June 2016 um 00:00

    Klappentext:Hertha Koenig hat gründlich recherchiert und ein Stück westfälischer Geschichte aus dem frühen 18. Jahrhundert auferstehen lassen. Die Hauptfiguren und die Schauplätze in der freiweltlichen Abtei in Herford und am Fürstenhof in Detmold decken sich mit historischen Ereignissen und Personen der Jahre 1715 bis 1729.Geschrieben in den 50er Jahres des letzten Jahrhunderts, erscheint "Die lippische Rose" erstmalig aus dem Nachlass der Autorin.Hertha Koenig war Schriftstellerin, Mäzenin und Kunstsammlerin. In den 20er Jahren wurde sie zusammen mit Ricarda Huch zu den bedeutendsten Lyrikerinnen ihrer Zeit gezählt. Ihre Lyrik erschien bei Insel, ihre Prosa bei S. Fischer. Zu ihrem Freundeskreis gehörten Rainer Maria Rilke, Oscar Maria Graf, Martin Heidegger und Theodor Heuss.Eigene Meinung:Diees Buch entdeckte ich vor paar Wochen per Zufall im Internet. Ich bestellte es mir im Mai dieses Jahres bei ebay und es wurde die Lektüre dieses Wochenendes.Die gerade mal 139 Seiten hatte ich in nur 3-4 Stunden durchgelesen. Der Anfang war etwas schwer durchzublicken und mit den sogenannten Hauptpersonen warm zu werden. Nach spätestens 20-30 Seiten kam ich dann so mit und mit in die Geschichte rein und es war sehr angenehm darin weiterzulesen.  Man erfuhr darin wirklich etwas über 18. Jahrhundert und wie die Menschen in dieser Zeit lebten und miteinander umgingen. Ganz anders und besser als heute.Es war und ist auf jeden Fall ein sehr schönes ausgefallenes Buch über die lippische Rose. Sollte ein Jeder gelesen haben.Werde das Buch behalten und ein schönes Plätzchen dafür finden.Vergebe ohne Zweifel sehr gerne liebgemeinte 5 Sterne!

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