Hertha Kratzer

 4.3 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Rheinsagen, König Artus und die Ritter der Tafelrunde und weiteren Büchern.

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Rheinsagen

Rheinsagen

 (2)
Erschienen am 17.01.2012
Donausagen

Donausagen

 (2)
Erschienen am 01.07.2003
König Artus und die Ritter der Tafelrunde

König Artus und die Ritter der Tafelrunde

 (2)
Erschienen am 01.07.2011
Keltische Sagen

Keltische Sagen

 (0)
Erschienen am 01.03.2013
König Artus

König Artus

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Erschienen am 01.07.2007
Richard Löwenherz

Richard Löwenherz

 (0)
Erschienen am 01.07.2009

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Rezension zu "Rheinsagen" von Hertha Kratzer

Der Rhein- eine sagenhafte Sammlung
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

1238,8 km schlängelt sich der Rhein von seiner Quelle in der Schweiz aus durch Deutschland und mündet schließlich in den Niederlanden bei Den Haag in die Nordsee. Dabei passiert er majestätische Burgen, Ruinen, die von vergangenen Zeiten zu berichten vermögen und mysteriöse Felsanordnungen. Platz genug also, um Sagen und Legenden Tür und Tor zu öffnen, die von unerfüllter Liebe, List und Wundern erzählen. Und davon erzählt auch diese wunderbare Sammlung der gängigen und weniger alltäglichen Mythen rund um den längsten Fluss Deutschlands.

Schon das Aufschlagen des Buches bereitet Freude und stimmt zugleich auf die bevorstehende literarische Reise ein: Die vordere Einbandinnenseite wird geziert von dem wohl bekannten „Loreleylied“ Heinrich Heines, rechts wurde der vollständige Rheinverlauf in Kartenform zur groben Orientierung abgedruckt, stilecht in blauer Farbe gehalten. Einziger Kritikpunkt ist hierbei vielleicht, dass kleinere Orte, seien sie selbst überdurchschnittlich stark in der Sammlung vertreten, nicht aufgezeigt werden, dafür aber einige Städte, die fernab des Rheins liegen oder aber mit keiner Sage repräsentiert werden, abgedruckt wurden. Für den Leser der Geschichten wäre es einfacher gewesen, solche Städte herauszunehmen und sie durch die vertretenen zu ersetzen.

Spiegelbildlich verhält es sich mit der hinteren Einbandinnenseite: links ist erneut der Rheinverlauf abgebildet, rechts ein weiteres Gedicht, in diesem Fall ein Auszug von Max von Schenkendorf („Unserm geliebten Kronprinzen“).

Die Sagenkollektion selbst ist aufgeteilt auf sechs Kapitel, die jeweils einem Flussabschnitt entsprechen: Beginnend mit Vorder-, Hinter- und Alpenrhein wird der Leser auf eine Reise geleitet, die ihn über Hochrhein, Oberrhein, Mittelrhein und Niederrhein bis hin zum niederländischen Rheindelta führt und die regionalen Brauchtümer und Aberglauben anhand von knappen Erzählungen erhellt. Dabei werden berühmt gewordene Sagen wie die von „Siegfried und Kriemhild“, der Kölner „Heinzelmännchen“ oder der „Loreley“ ebenso wenig ausgespart wie „Die Bäckerjungen von Andernach“ oder auch dem „versunkenen Schloss“ des Laacher Sees.

Der Sammlung tut es hierbei keinen Abbruch, dass manche Erzählungen gar im Widerspruch zueinander stehen oder aber einander so sehr ähneln, dass der Leser gezwungen wird, auf die Feinheiten Acht zu geben, denn all dies lässt sich damit erklären, dass viele der Sagen vermutlich unabhängig voneinander entstanden sind oder lediglich per Mundpropaganda weitergereicht wurden und sich im Laufe der Jahre verbreiteten und veränderten.

Für relativ wenig Geld erhält man eine wunderbare Sammlung von rheinländischen Mythen und Legenden, die einladen zum gedanklichen Verreisen und Träumen von Drachen, Geistern und teuflischen Plänen.

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buechermaus25s avatar

Rezension zu "König Artus und die Ritter der Tafelrunde" von Hertha Kratzer

Rezension zu "König Artus und die Ritter der Tafelrunde" von Hertha Kratzer
buechermaus25vor 7 Jahren

Inhalt:
Die Artussage neu erzählt - Der berühmte keltische Sagenstoff berichtet von König Artus und den Rittern der Tafelrunde, dem Zauberer Merlin und dem Wunderschwert Excalibur und von der Suche nach dem Heiligen Gral. Mythos und Historie, heidnische Kulte und christliche Elemente, Spannung und Fantasy vermischen sich zu einem farbenprächtigen Bild des höfischen Mittelalters, das bis heute fasziniert.

Meine Meinung:

Cover:

Man erkennt auf dem Cover schon, das es um Mitteraltlichen Sachen geht bzw. um König Artus. Ich finde das Blaue, harmoniert sehr gut mit dem Schwert und die Erde. Man meint, das ist Freiheit! Das Schwert symbolisiert die ganze Kämpfe, wo da drinnen vorkommen!
Ich finde, das Cover sehr schön!

5 von 5 Sternen.

Personen:

Es geht als Erstes um Merlin, der kommt und geht, wann er will :), um Artus natürlich, um ­Ectors der Ersatzvater, Kay der Bruder (nicht leiblicher Bruder) von Artus und ­Eneth die Ziehmutter von Artus. uvm
alle wurden super beschrieben, man verstand auch die Zeit, die früher war.

5 von 5 Sternen

Schreibstil:

Der Schreibstil ist richtig flüssig, leicht verständlich. Man kommt super mit, und es ist sehr spannend. Die Kämpfe wurden auch super erklärt, einfach nur perfekt.

5 von 5 Sternen

Inhaltlich:

Merlin war ein kleiner Junge, der geopfert werden sollte. Doch er erklärt das unter der Mauer, 2 Drachen sei, die im Wasser gefangen sei. Und deshalb stürzt die Mauer immer wieder ein. Sie lassen das Wasser ab, und der rote Drache tötet den weißen Drachen. So erklärt er denen auch die Schlacht mit dem Sachsen. Er half Uther, eine Nacht bei seiner Geliebte die aber mit wen anderes verheiratet wahr, eine Nacht. Aber als, Preis wollte er den Jungen wo in dieser Nacht gezeugt wird haben. Den brachte er nach der Geburt zum Ritter Ector der auch ein Jungen bekommen hat, und gab ihm auf ihn aufzupassen und ihn zu lernen, was ein Ritter alles braucht. Er nennt ihn Artus. Zum Weihnachtsfest brachte Merlin, natürlich verkleidet, einen Stein, in dem ein Schwert drinnen steckte. Viele Grafen und Fürsten versuchten, das Schwert rauszuziehen, doch sie beschlossen es, nachdem Turnier, sollten es alle noch mal probieren. Kay hatte sein Schwert, bei dem Schlafplatz vergessen und bittet Artus, ein Schwert zubringen. Er sah das Schwert, das im Stein steckte, und ziehe es mit leichtigkeit raus. Er wurde, der neue König von England.
Er bekam eine Flöte geschenkt, und die bringt ihn immer in der Welt der Unsterblichen, auch Avalon genannt. Das gefiel aber Merlin nicht. Der hatte eine richtig gute Taktik und ließ die Flöte mit einen Schwert tauschen, weil ja seins kaputt war. Die Morgan La Fay, wollte Arthur vernichten und schickt ihn einen Dämon........ so mehr verrate ich euch nicht

5 von 5 Sternen

Insgesamt:

Das Buch ist sehr spannend, wer sich für Mittelalter interessiert, ist das ein sehr gutes Buch. Mich hat es von Anfang an, in seinen Bann gezogen. Man bekommt viel mehr Informationen, was wirklich los war. Und vor allem, in einen neuen Stil geschrieben, dass ich auch super finde. Das Buch ist sehr empfehlenswert!
Ein riesen großes Dankeschön an den Verlag Ueberreuter , die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben!

Danke

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