Hervé le Tellier Kein Wort mehr über Liebe

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Inhaltsangabe zu „Kein Wort mehr über Liebe“ von Hervé le Tellier

Wie hoch ist der Preis für die Liebe?Paris im Jahrhundertsommer: Zwei Ehepaare und zwei Liebhaber, alle um die vierzig, gut situiert, kultiviert – aber nicht geschützt vor den Verdrießlichkeiten des Familienlebens. Schnell entflammen die Herzen der zwei Ehefrauen. Sie genießen den ersten Rausch, laben sich an süßen Illusionen, doch bald kommen erste Zweifel auf. Was setzen sie für die neue Liebe aufs Spiel? Klug und elegant arrangiert Hervé Le Tellier jedes Rendezvous. Eine intelligente Sommerkomödie, ein geistreiches, witziges und zugleich bewegendes Buch für alle, die gerne über Liebe sprechen.

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    Kein Wort mehr über Liebe

    wandablue

    01. October 2013 um 20:59

    Über diesen Roman habe ich viel nachdenken müssen. Geht es um zwei Frauen, die eventuell aus ihren Ehen ausbrechen, die Weichen sind schon gestellt, oder um zwei Liebhaber, die in Ehen einbrechen oder um zwei Ehemänner, die ihre Frauen mehr lieben als diese sie oder um zwei Dreiecksbeziehungen? Da es ein Roman ist, der in Paris spielt, geht es auch ein bisschen um Paris, um das Pariser Lebensgefühl, um Pariser Frauen, die die schönsten der Welt sind. In zahlreichen kurzen Tableaus zeigt der Autor Hervé Le Tellier verschiedene Begegnungen auf wie Dates, dazwischen Einkaufslisten, der Inhalt eines kurzen Buches, das der eine Liebhaber für Anna Stein, eine der Angebetenen geschrieben hat, „vierzig Erinnerungen an Anna“, Gedanken und Gefühle, Erotik und Gedichte. Es könnte wirr sein, weil die Bilder (Dates) anscheind zufällig arrangiert sind, ist es aber nicht, gleichwohl sich die Protagonisten wirr, also verwirrt verhalten. Keiner ist so fest verwurzelt in seinem Dasein wie er glaubte, jeder ist verführbar und verführt. Wieder einmal so ein französisches Experiment, die französischen Experimente laufen mir so zu. Am Ende hat fast jeder etwas weniger als vorher. Es liest sich leicht. Nur die Message ist komplex. Oder doch nicht? Einfach Midlife Crisis? Fazit: Wer französische Filme mag, mag auch dieses Buch. Wer nicht, sollte die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Kein Wort mehr über Liebe" von Hervé LeTellier

    Kein Wort mehr über Liebe

    walli007

    08. March 2013 um 18:43

    Quartett im Herbst Yves und Anna; Thomas und Louise - die neuen Liebenden. Gerade erst haben sie sich kennengelernt. Doch so einfach wie es scheint, ist es natürlich nicht, die Frauen sind verheiratet und haben Kinder. Kann dieser Konstellation ein Happyend beschert sein? Yves, der Schriftsteller, und Thomas, der Psychoanalytiker, beide sind ledig. Schwer verliebt, doch wächst die Liebe oder bleibt nur eine kurze Euphorie. Die Frauen hin und her gerissen zwischen der alten Gewohnheit und der neuen Erregung. Doch die Familie verlassen? Schnell stellt sich heraus, dass die Trennung alles andere als leicht ist. Schnell wird auch klar, dass auch das Neue eine Routine bringt, die der alten Routine nicht nachsteht. Mal ein anderer Ansatz - zwei neue Paare, die sich untereinander vage bekannt sind und so immer wieder erfahren. Die Freundin des einen ist in der Analyse beim anderen. Den gehörnten Ehemännern bleibt nicht lange verborgen, dass da etwas schwelt. Wie reagieren sie darauf. Wie entwickeln sich die neuen Lieben. Seltsam unaufgeregt und kühl verarbeitet der Autor seine Ideen. Man findet sich an ein Buch Yves` erinnert, das dieser im Buch zu schreiben gedenkt. Die Idee nicht schlecht, doch bei einem Buch über die Liebe, zwei neue Lieben, fehlt mir das Gefühl, die Emotionalität der Schilderungen. "Kein Wort mehr über Liebe" heißt es. Ich allerdings habe überhaupt keine Worte der Liebe gefunden und lediglich einige über über Liebe gefunden. Die Idee zwar originell, doch die Ausführung konnte mich nicht berühren.

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  • Rezension zu "Kein Wort mehr über Liebe" von Hervé LeTellier

    Kein Wort mehr über Liebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2011 um 09:04

    Dieses Buch habe ich per Zufall in der Bücherei entdeckt. Als bekennender Bücherei Junkie, schaue ich immer, was es an neuen Bücher gibt. Obwohl ich nichts über das Buch wusste, habe ich es mir vorbestellt und an einem Tag gelesen. Um was geht es in diesem Buch? Das Buch wird abwechseln aus der Sicht von Anna, Louise,Thomas, Yves, Romain und Stan beschrieben. Anna ist Patientin von Thomas (Psychoanalytiker), Anna verliebt sich in den Schriftsteller Yves. Stan, Annas Ehemann, merkt, dass sich seine Frau immer mehr von ihm entfernt, hält aber an der Ehe fest. Louise verliebt sich in Thomas. Auf 276 S. beschreibt der Autor die Liebesgeschichten der oben erwähnten Personen. Ob die Liebe eine Chance hat, wir hier natürlich nicht erwähnt. Fazit Ich kann mich immer noch nicht richtig entscheiden, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht. Auf der einen Seite hat mich der eloquente Schreibstil des Autors unheimlich gut gefallen, die vielen Fremdwörter (in vielen Rezenssionen zu "dIe Eleganz des Igels" wird die Anhäufung der vielen Fremdwörter (und ich habe eigenlich nicht gegen Fremdwörter) bemängelt) gestört (da ich unterwegs nicht die Möglichkeite hatte, diese Wörter nachzuschlagen. Des Weiteren wollte der Autor unhemlich viel Fachwissen (zum Thema Spracherwerb und Sprache allgemein im Buch unterbringen). Im Großen (vorallem auch das ansprechende Cover) war es ein gut geschriebenes Buch (und das erste, das von dem Autor ins Deutsche übersetzte wurde). Leser, denen die Eleganz des Igels oder Zusammen ist man weniger allein gefallen hat, wird dieses Buch auch gefallen. Ich hatte ein paar vergnügliche Lesestunde und kann es daher, wenn auch begrenzt, weiterempfehlen (und warte gespannt, ob es vom Autoren ein neues Buch geben wird)!

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