Hesiod Theogonie

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Inhaltsangabe zu „Theogonie“ von Hesiod

Hesiod, der am Fuße des Helikon als Bauer lebte, ist der erste uns bekannte griechische Dichter. Indem die neun Musen ihm am Helikon ihre Stimme einhauchen, weihen sie ihn zum Sänger der "Theogonie". Und so schildert Hesiod den Griechen das Entstehen der Welt, der einzelnen Göttergenerationen und ihrer Kämpfe untereinander – er erzählt von Prometheus und Pandora, Dämonen und Monstern, von Zeus' Machtergreifung am Olymp und den vielen Liebschaften der Götter. Raoul Schrotts Übertragung dieser ältesten Quelle griechischer Literatur klingt verblüffend modern und ist erfrischend zugänglich. Ein fundierter Essay über Hesiods Götterkult und den Ursprung der Musen schließt den Band ab. (Quelle:'Fester Einband/29.09.2014')

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  • Rezension: Theogonie von Hesiod

    Theogonie

    Hikari

    19. May 2013 um 21:03

    Hesiods Theogonie ist ein sehr wichtiges Werk für die Arbeit der Klassischen Archäologie und auch Geschichte, denn der antike Dichter schrieb über die Entstehung und Verbindung der Götter vom Ursprung an und daher sind dort viele der griechischen Mythen enthalten. Der zweisprachige Band des Reclam-Verlages ist sehr gut ausgestattet. Nachdem die Theogonie parallel in Altgriechisch und Deutsch zu lesen ist, gibt es einen umfangreichen Anhang. Dieser umfasst in den Anmerkungen eine genaue Erklärung der kompletten Theogonie und gibt mitunter Aufschluss über etwas verwirrendere Passagen. Dann folgt eine gute, mehrseitige Literaturliste und zum Schluß noch ein Nachwort zu Hesiod selbst, indem man noch einiges erfahren kann. Alles in allem ein gutes kleines Büchlein zu einem fairen Preis, das einem die Götterwelt näher bringt.

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  • Rezension zu "Theogonie" von null null

    Theogonie

    ukulelecoolia

    05. November 2009 um 12:44

    Hesiods "Theogonie" gilt neben Homers "Odyssee" und "Ilias" als eines der wichtigsten Zeugnisse antiker griechischer Mythologie. Vom Anfang der Welt, an dem das Nichts, das "Chaos" stand, über mehrere Generationen hinweg bis zur Herrschaft des großen Zeus beschreibt Hesiod die Schöpfungsgeschichte als Sukzessionsmythos. Als Quelle, aus der wir heute unter anderem unsere Kenntnisse über die griechische Sagenwelt der Antike schöpfen, ist dieses Werk auch sicher sehr bedeutend. Es ist durchaus interessant, sich durch dieses Werk in die Mythen der damaligen Zeit und somit auch ein Stück in die damaligen Verhältnisse hineinversetzen zu können. Die Eigenheiten der Schilderung wie zum Beispiel die beschreibende Namensgebung der Götter zu analysieren hat ebenso seinen Reiz. Aus moderner Sicht jedoch ist das, was Hesiod hier niedergeschrieben hat nicht immer leicht zu lesen, vor allem wenn man dem Handlungsstrang stets aufmerksam folgen will. Viel zu langatmig gestaltet es sich, über viele Seiten hinweg die fünfzig Nachkommen - und von Zeit zu Zeit auch mehr - sämtlicher Götter beschrieben zu bekommen und dabei nicht den Überblick zu verlieren. Spannung entsteht freilich auch für uns, zum Beispiel wenn es zum großen Kampf des Zeus gegen die Giganten kommt oder zu irgendwelchen Rachenschaften von Göttern. Für die Lektüre nebenbei ist Hesiods Theogonie sicher nicht geeignet. Wer sich aber Zeit dafür nimmt und an den kulturellen Eigenschaften der Antike Begeisterung findet, für den gestaltet sich das Werk duchaus als interessant.

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