Hideo Yamamoto Homunculus 07

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Inhaltsangabe zu „Homunculus 07“ von Hideo Yamamoto

Susumu Nakoshi hat sich bereit erklärt, dass zu Versuchszwecken ein Loch in seine Schädeldecke gebohrt wird – mit weitreichenden Folgen! Seine Wahrnehmung verändert sich dramatisch und er kann nun nicht nur in die Psyche der Menschen blicken, sondern auch deren Wesen erkennen. Eine Macht, die er gezielt einzusetzen lernt und die ihm Unglaubliches aber auch Erschreckendes einbringt. Ein tiefgründiger Einblick in die Wirren des menschlichen Geistes!

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  • Rezension zu "Homunculus 07" von Hideo Yamamoto

    Homunculus 07
    FranzIska

    FranzIska

    05. November 2010 um 16:43

    Der siebente Band erzählt von Nakoshis Vergangenheit als Banker. Erzählt von ihm als skrupellosen Menschen, der die Frauen ausnutzt und dem es egal ist, was mit den Menschen passiert, die durch seine Arbeit ihren Arbeitsplatz verlieren. Gleichmütig berichtet er, dass einige wahrscheinlich als Obdachlose im Park landen werden. Doch ihm ist es egal, er sieht es als Spiel, da er von ihnen und ihren Schicksalen nichts erfährt. Doch plötzlich sieht er sich durch das Verschwinden eines Obdachlosen mit der Vergangenheit und seinem ganz persönlichen Beitrag zum Elend vieler Menschen konfrontiert. Außerdem nimmt Nakoshi ab diesem Band die Homunculi nicht nur wahr, sondern er versucht, sie zu analysieren und interpretieren. Ito möchte das Experiment vorzeitig beenden, scheinbar hat er das Interesse verloren. Angeblich wollte er nur beweisen, dass es den Plazeboeffekt tatsächlich gibt. Doch was ist mit Nakoshis Loch im Schädel? Und ist seine Wahrnehmung tatsächlich nur Halluzination? Durch einen simplen Fisch gerät Ito ins Wanken. Sieht Nakoshi doch mehr?

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