Hideo Yamamoto Homunculus

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Inhaltsangabe zu „Homunculus“ von Hideo Yamamoto

Im Dienste der Wissenschaft§§Gibt es ihn vielleicht doch, den Homunculus, den kleinen Mann im Kopf eines jeden Menschen, der - so glaubte man früher - die Geschicke und Gefühle steuert? Die Inhalte des Medizinstudiums reichen nicht aus, um Manabu Itos Wissensdurst zu stillen. Er will das menschliche Gehirn erforschen und zwar den Teil, der bislang noch nicht mit medizinischen und biochemischen Erkenntnissen ergründet werden konnte. Susumu Nakoshi weiß indes nicht so recht, welchen Effekt es haben wird, wenn Manabu ihm ein Loch in den Schädel bohrt. Gesund klingt es nicht, aber dann braucht Susumu das Geld für sein geliebtes Auto und 700.000 Yen scheint ihm ein guter Preis zu sein für die Einwilligung in das Experiment, das leider nicht so verläuft, wie Susumu es sich wünscht. Denn mit dem Eingriff beginnt sein Leben aus den Fugen zu geraten.

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  • Rezension zu "Homunculus" von Hideo Yamamoto

    Homunculus
    FranzIska

    FranzIska

    28. October 2010 um 17:27

    Nakoshi nimmt nach der Trepanation Menschen anders, verzerrt wahr und beginnt an sich zu zweifeln.
    Manabu hat eine Erklärung: Homunculi. Doch was genau es damit auf sich hat, erfährt der Leser noch nicht.
    Vielmehr begleitet er Nakoshi in die Welt der Yakuza und in eine Welt von angstvollen, verzweifelten Erinnerungen.