Hideo Yamamoto Homunculus

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Inhaltsangabe zu „Homunculus“ von Hideo Yamamoto

Das Wesen des Menschen ist unergründlich - aber nicht für Susumu Nakoshi. Seine Wahrnehmung veränderte sich durch eine sogenannte Trepanation, ein Loch in der Schädeldecke. Konfrontiert mit dem Blick auf die ungeschminkte Wahrheit hinter der menschlichen Fassade, entwickelt er langsam ein Gefühl für die Fähigkeiten und die Macht, die mit dieser Gabe einher gehen. Erschreckend und faszinierend zugleich!

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  • Rezension zu "Homunculus" von Hideo Yamamoto

    Homunculus
    FranzIska

    FranzIska

    31. October 2010 um 21:35

    In diesem Band erfährt man näheres über Nakoshi, seine Vergangenheit und sein Selbstbild. Nach dem Übergriff im Auto bemerkt Nakoshi, dass er sich abermals "infiziert" hat: in seiner Wahrnehmung trägt er nun Anteile des Yakuza-Boss (Arm des Mech) und Yukaris (Symbol-Bein) in sich. Ist das der Preis, die Menschen von ihren Homunculi zu befreien? Unwillkürlich fährt Nakoshi wieder ans Meer: nur hier ist er vollständig, nur hier werden alle seine Sinne angesprochen. Wer ist er? Wohin gehört er? Beide Seiten werden wieder aufgegriffen: das Luxushotel, seine Karriere und die damit verbundene Konformität einerseits. Auf der anderen Seiten die "menschlicheren" Menschen im Park. Das Ende des Buches regt zum Nachdenken an: Wieviel ist ein Mensch eigentlich wert?

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