Hideshi Hino Bug Boy

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Inhaltsangabe zu „Bug Boy“ von Hideshi Hino

Horror extrem - ein Junge wird zur Raupe und lebt in der Kloake der Stadt. Nichts für zarte Gemüter

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  • Rezension zu "Bug Boy" von Hideshi Hino

    Bug Boy
    Kittie

    Kittie

    10. September 2011 um 22:35

    Nach einer großen roten Schlange folgt nun ein kleiner roter giftiger Wurm. Und dieser kleine giftige Wurm kneift Sanpei, der dem kleinen hässlichen Jungen aus Red Snake gar nicht mal so unähnlich sieht, in den Finger und als Folge davon beginnt Sanpei sich selbst in einen Wurm zu verwandeln. Wie der Covertext es schon angekündigt hat, sinnt er dann auf Rache - auf Rache an seinen Eltern, seinen Mitschülern und sonst allen, die es sich wagen ihm in den Weg zu stellen. Es geht also wieder heftig zur Sache und hier wird es sogar noch ekeliger. Die Verwandlung des kleinen Sanpei ist wirklich nicht schön anzusehen. Demnach gibt es auch einiges an Gore und später beim Rachefeldzug wird auch wieder auf Splatter gesetzt. Und trotz der schwarz-weiß Zeichnungen wirkt das Ganze sehr lebhaft. Man sollte also schon ein Freund von sowas sein. Und obwohl Sanpei ein hässlicher Wurm wird und Menschen tötet, bleibt er die ganze Zeit über der Sympathieträger. Ihm wiederfährt kaum Liebe in der Familie, in der Schule wird der gehänselt oder verprügelt und selbst die Lehrer behandeln ihn wie Dreck. Egal wo - ob in der Schule oder zu Hause ist Sanpei ein Aussenseiter und ich denke mal wir alle kennen solche Menschen, die es in ihrer Jugend nicht immer leicht hatten. Daher kann man sich auch gut in ihn reindenken und hat die ganze Zeit über eher Mitleid mit Sanpei. Als Leser kann man ihn nicht ablehnen und man versteht ihn auch in seinen Taten. Ob die nun immer richtig sein mögen sei mal dahin gestellt. Bug Boy ist der zweite Band nach Red Snake in der Hino Horror Reihe und bleibt beim Lesen spannend vom Anfang bis zum Ende. Für Freunde des vielleicht auch außergewöhnlichen Horrors ist die Reihe bisher sehr zu empfehlen.

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