Nachdem ich die Hauptreihe gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf dieses Spin-off. Der Zeichenstil ist unverändert sauber und schön und die Geschichten spannend. In diesem Band werden zwei Kurzgeschichten abgeschlossen und eine begonnen. Williams Beobachtungen und Schlussfolgerungen sind wie immer bewundernswert und machen ihn zu so einer besonderen Figur.
Hikaru Miyoshi
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Neue Rezensionen zu Hikaru Miyoshi
Ein gut behütetes Geheimnis der britischen Königsfamilie wurde gestohlen und Albert und der MI6 müssen das Schriftstück finden. Gleichzeitig bekommt Sherlock einen Auftrag von dem böhmischen Adel: Ein Foto, das einen großen Skandal auslösen könnte, befindet sich in der Hand von Irene Adler. Sherlock soll ihr das Foto abnehmen, doch das ist nicht so einfach.
Ich habe in meinen vorigen Rezensionen schon betont, wie sehr ich den Zeichenstil dieser Reihe liebe. Er sieht einfach wunderschön aus. Diesmal sind weniger brutale Zeichnungen als in den beiden Bänden zuvor dabei.
Der Manga ist spannend, aber auch lustig. Vor allem wie Irene mit Sherlock umgeht, finde ich einfach amüsant.
Sie ist ein interessanter Charakter, von dem ich hoffe, im nächsten Band mehr zu erfahren. Dass es jetzt mal endlich jemanden gibt, der Sherlock an der Nase herumführt, finde ich einfach cool. Und dass es nun einen sehr starken weiblichen Charakter gibt, ist auch toll. Ich hoffe, im nächsten Band noch mehr über sie zu erfahren! Neben Sherlock, John und Irene treten nur selten die Moriarty-Brüder auf (außer im nächsten Abschnitt, der die letzte Story aus dem vorigen Teil abschließt.
Insgesamt hat mir der fünfte Teil der Manga-Reihe sehr gut gefallen. Ich kann sie nur an alle weiterempfehlen!
In diesem vierten Teil der Mangaserie erfährt Albert durch seine Arbeit beim MI6, dass in Indien mit Waffen aus Großbritanien Waffenschmuggel betrieben wird, um den Krieg mit Afghanistan weiterzuführen. Er schickt Sebastian Moran mit seiner Assistentin Miss Moneypenny auf die Suche nach dem Drahtzieher in diesem Fall.
Der erste Fall, in dem es um den illegalen Waffenhandel geht, hat mir nicht so sehr gefallen. Das liegt daran, dass Moran nicht mein Lieblingscharakter ist und ich Miss Moneypenny auch nicht wirklich sympathisch finde.
Gut finde ich, dass in diesem Fall endlich ein weiblicher Charakter mit einer wichtigen Rolle Auftritt. Allerdings ist Miss Moneypenny sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter her sehr stereotyp.
In diesem Teil erfährt man über Morans Vergangenheit und was ihn dazu gebracht hat, Williams Verbündeter zu werden. Das hat aber trotzdem nicht dazu beigetragen, dass ich ihn sympathischer finde.
Der zweite Fall, von dem sich in diesem Band nur der Anfang befindet, klingt sehr interessant und spannend, denn Sherlock trifft wieder auf William. Dieser Fall gefällt mir deutlich besser als der vorige.
Ich muss erneut betonen, dass ich den Zeichenstil wirklich wunderschön finde, auch wenn es in diesem Teil wieder brutale Zeichnungen gibt, die nichts für schwache Nerven sind.
Insgesamt ist dieser Teil der Mangaserie schwächer als die anderen. Die zum größten Teil auftretenden Figuren finde ich nicht sympathisch, allerdings verspricht der Anfang des neuen Falls am Ende einen spannenden nächsten Teil!
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