Hilary Boyd

 3.5 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor von An einem Sonntag im Oktober, Donnerstags im Park und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hilary Boyd

Sortieren:
Buchformat:
An einem Sonntag im Oktober

An einem Sonntag im Oktober

 (22)
Erschienen am 15.09.2014
Donnerstags im Park

Donnerstags im Park

 (16)
Erschienen am 19.12.2011
Das Lavendelhaus

Das Lavendelhaus

 (10)
Erschienen am 18.09.2017
Das Lavendelhaus

Das Lavendelhaus

 (0)
Erschienen am 18.09.2017
Thursdays in the Park

Thursdays in the Park

 (1)
Erschienen am 30.08.2012
Banishing the Blues

Banishing the Blues

 (0)
Erschienen am 01.05.2001
Working Woman's Pregnancy

Working Woman's Pregnancy

 (0)
Erschienen am 18.03.2004
Most Desirable Marriage

Most Desirable Marriage

 (0)
Erschienen am 25.09.2014

Neue Rezensionen zu Hilary Boyd

Neu

Rezension zu "Das Lavendelhaus" von Hilary Boyd

Die große Liebe ist ein Geschenk
ballerinanatanztvor einem Monat

Hilary Boyd entführt den Leser in eine Liebschaft im fortgeschrittenen Alter. Es ist erstaunlich, wie außergewöhnlich nahe einem die Hauptakteure der Handlung, Nancy und Jim, kommen. Man taucht in dieses herrliche Liebesabenteuer mit ein und erlebt was Liebe in dem Menschen auslöst und freisetzt. Die Handlung spielt in Brighton im Vereinigten Königreich und ist durchdrungen mit der Liebe zur Musik, die sich wie ein unsichtbares Band auf die gesamte Handlung legt. Ein feines und mit viel Gefühl geschriebenes Buch, dass Verletzungen, Ängste und Befürchtungen in der Lovestory keinesfalls ausgrenzt, sondern gerade dadurch, den gesamten Verlauf der Handlung, umso mehr glaubwürdig erscheinen lässt. Sowohl Nancy wie auch Jim werden mit Umständen konfrontiert, die sich als gewaltige Herausforderungen in ihrem Leben darstellen. Beide schildern ihre innersten Empfindungen und Gefühle und lassen den Leser an ihrem Seelenleben intensiv teilhaben. Mich hat dieses Buch von Anfang an gefesselt und immer mehr mitgenommen. Es ist für jede Romantikerin oder jeden Romantiker ein absolutes Leseerlebnis und zeigt großartig auch die Banden an die Familie, sowie Verantwortungsgefühl, Lebensschicksale und Treue auf. 

Kommentieren0
6
Teilen

Rezension zu "Das Lavendelhaus" von Hilary Boyd

Manchmal kommt es anders, als man denkt
Buechersalat_devor einem Jahr

Dieses Buch habe ich beim stöbern entdeckt und hoffte auf viel Romantik. Ich finde das Cover auch sehr schön, vor allem die Farben haben mich angesprochen.
Nancy lebt in ihrem kleinen Häuschen, direkt neben ihrer Tochter und deren Familie. Sie lebt schon lange getrennt von ihrem Mann und hat sich damit abgefunden, ,allein zu leben. Sie hat die Liebe abgeschrieben, schließlich ist sie mit 60 Jahren auch zu alt für die Liebe oder? 
Zu Beginn der Geschichte führt die Autorin kurz die Trennung von Nancy und ihrem Mann aus. Das fand ich als Einstieg passend und man ist als Leser gespannt, wohin es geht. Nancy ist einem sympathisch und gerade die ersten Kapitel mit der Geburtstagsfeier ihrer Freundin war zum schmunzeln. Die Freundinnen sind alle im 60er Bereich, aber in ihren Herzen jung geblieben. Manche vielleicht etwas zu jung. 
Nancy trifft auf Jim, er ist Musiker und tourt durch kleine Clubs. Nebenbei gibt er noch Tanzkurse. Nancy und er fühlen sich zueinander hingezogen, doch beide sind durch ihr bisheriges Leben stark mitgenommen. Beide hatten kein Glück in der Liebe, denn auch Jim ist mit seiner Frau nicht mehr glücklich. Allerdings gibt es in seinem Leben noch keinen richtigen Abschluss. Die beiden kommen sich trotz aller Widrigkeiten näher, ob es hier ein Happy End gibt? 
Ich mochte dieses Buch, aber dass die Protagonisten schon im etwas höheren Alter sind hat mich etwas überrascht. Keine Ahnung wieso, aber das mochte ich nicht. Obwohl ich finde, dass die Autorin diese Geschichte realistisch und mit viel Gefühl umgesetzt hat. Dennoch ist diese Geschichte wirklich lesenswert und findet sicher auch trotz oder gerade wegen des Alters der Protagonisten viele Leser.



Dieses Buch erzählt die Geschichte zweier Menschen, die an die Liebe für sich nicht mehr geglaubt haben. Manchmal kommt es eben doch anders als man denkt....


Kommentieren0
3
Teilen

Rezension zu "An einem Sonntag im Oktober" von Hilary Boyd

netter Liebesroman für zwischendurch
thiefladyXmysteriousKathavor einem Jahr

An einem Sonntag im Oktober

„An einem Sonntag im Oktober“ habe ich passend zum Titel auch im Herbst gelesen. Das Buch war eine nette Freizeitlektüre, allerdings sehr vorhersehbar und nichts Außergewöhnliches. Man kann es schon lesen, allerdings ist es kein Must-Read. Wer das Buch für ein Herbstbuch hält, liegt falsch. Es gibt nur jenen Sonntag im Oktober und ein herbstliches Cover, die Geschichte hingegen hat nichts mit Herbst zutun, es ist einfach ein Liebesroman, der in London spielt. Das Buch hat mich aber gut unterhalten und deswegen gibt es 3 Sterne dafür. Weitere Bücher der Autorin müsste ich nun aber wirklich nicht lesen.

Inhalt

Flora hat den Mann fürs Leben schon längst gefunden. Seit acht Jahren ist sie glücklich mit Fin zusammen. Doch dann, an einem Sonntag im Oktober, verschwindet er plötzlich spurlos. Flora ist am Boden zerstört, aber das Leben geht weiter, und nach drei Jahren ist sie bereit, sich wieder auf eine neue Beziehung einzulassen. Umso schockierter ist sie, als Finn ihr plötzlich im Supermarkt gegenübersteht. Verzweifelt versucht er Flora zurückzugewinnen, behauptet, er sei ein neuer Mensch. Doch hat ihre Liebe wirklich eine zweite Chance?

Meinung

In diesem Buch geht es, wie im Klappentext angekündigt, um Flora, dessen langjähriger Freund an einem Sonntag im Oktober einfach verschwindet. Jahre später taucht er wieder in ihrem Leben auf – Flora hat ihn nie wirklich vergessen. Das Buch spielt mit dem Gedanken, ob man Exbeziehungen wieder aufwärmen kann und sollte. Außerdem haben Flora und Finn wirklich komplett verschiedene Lebensplanungen, und auch wenn sich Gegensätze anziehen, sollte man sich doch überlegen ob man für eine erfolgreiche Partnerschaft nicht doch ein paar Gemeinsamkeiten benötigt. Außerdem gibt es einen weiteren Handlungsstrang, der sich um Floras Pflegepatientin dreht. Flor nimmt diesen Job sehr ernst und die Geschichte zeigt, wie viel Verantwortung man als PflegerIn hat bzw. wie hilfsbedürftig wir alle als alte Menschen werden. Die thematischen Aspekte am Buch fand ich demnach sehr positiv.

Leider waren die meisten „Plot-Twists“ sehr vorhersehbar und ich wusste ganz genau wie alles ausgehen wird. Das hat mir dann leider teilweise den Spaß am Lesen genommen. Auch einige Charaktere, wie Floras Schwester oder Finn waren mir zu stereotyp. Deswegen gibt es 3 Sterne für das Buch. Nur der Pflegehandlungsstrang hätte 4 Sterne bekommen, aber so 3. Von mir keine Empfehlung aber auch keine Entfehlung!

Kommentieren0
12
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 79 Bibliotheken

auf 16 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks