Hilary Mantel Im Vollbesitz des eigenen Wahns

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Inhaltsangabe zu „Im Vollbesitz des eigenen Wahns“ von Hilary Mantel

In Muriels Elternhaus lebt mittlerweile Colin Sydney mit seiner Familie, einer der alten Nachbarn von ihr und ihrer Mutter Evelyn. Vor allem ihn und die Sozialarbeiterin Isabel Field macht Muriel für die Geschehnisse von vor zehn Jahren verantwortlich. Der verheiratete Colin und Isabel waren einst ein Liebespaar. Beide sind aus den Auseinandersetzungen mit Muriel und Evelyn nicht unbeschadet hervorgegangen. Isabel gab damals nicht nur Colin, sondern auch ihren Beruf auf, während Colin in seine trostlose Ehe zurückkehrte. Mittlerweile haben sie angesichts pflegebedürftiger Eltern, renitenter Teenager, schwangerer Töchter und fremdgehender Ehemänner längst resigniert. Dagegen ist Muriels Energie ungebrochen. Auch wenn sie sich selbst als verrückt und dumm bezeichnet, legt sie eine bemerkenswerte Kreativität an den Tag, um Rache zu üben. Bei den Sydneys schleicht sie sich als grell geschminkte Putzfrau Lizzie ein; bei Isabel pflegt sie deren Vater im Altenheim als selbstlose, arme alte Mrs Wilmot. Ihre Rollen spielt Muriel so gut, dass keiner sie erkennt – vielleicht auch deshalb, weil jeder die Ereignisse von damals vergessen will. Erschöpft vom alltäglichen Wahnsinn, ahnen sie nicht, dass sie längst nicht mehr allein über ihr Leben bestimmen.

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  • Zufall und Wahnsinn

    Im Vollbesitz des eigenen Wahns

    Curin

    18. January 2017 um 16:49

    Muriel Axon wird nach 10 Jahren aus einer psychiatrischen Anstalt entlassen und sucht nun nach den Menschen, die sie für ihre persönliche Misere verantwortlich macht. Als Putzhilfe schleicht sie sich in ihr Elternhaus ein, indem mittlerweile Familie Sydney lebt. Auch nimmt sie eine Stelle im Altenheim an, wo sie den Vater ihrer ehemaligen Sozialarbeiterin Isabel pflegt. Mit viel Gerissenheit gelingt es ihr, Schritt für Schritt ihre Umwelt ohne deren Wissen zu schikanieren und langsam, aber sicher in den Wahnsinn zu treiben... . Hilary Mantel hat hier einen etwas bizzaren Roman geschrieben, der durch feine Spitzen und durch seinen schwarzen Humor überzeugt. Man bekommt hier einen besonderen Einblick in einen Teil der englischen Gesellschaft, der durch verschiedene Verstrickungen im eigenen Leben wie gefangen zu sein scheint und sich nicht mehr aus dem Trott lösen kann. Die Hauptfigur Muriel Axon erkennt die Schwächen ihrer Umgebung und nutzt diese geschickt aus. Es ist dabei sehr interessant zu beobachten, wie sie in ganz andere Rollen schlüpft und diese so perfekt ausfüllt, dass selbst Menschen, denen sie früher begegnet ist, sie gar nicht mehr wiedererkennen. Erstaunlich fand ich, wie präzise sie die Schwächen der anderen auslotet und den ihr stets entgegenkommenden Zufall nutzt, um ihre eigenen Pläne umzusetzen. Da ich leider den Vorgängerband ,,Jeder Tag ist Muttertag" noch nicht gelesen habe, fand ich es sehr hilfreich, dass im Buch auch Muriels Geschichte vor und in der psychiatrischen Anstalt kurz wiedergegeben wird. So konnte ich etwas besser verstehen, warum Muriel so geworden ist und was sie bisher in ihrem Leben geprägt hat. Geschildert wird die Handlung aus der dritten Person und dabei immer sehr schön beschrieben, wie die einzelnen Figuren denken, was sie sich wünschen und was sie wirklich fühlen. Obwohl der Roman ein bisschen trübsinnig angelegt und an einigen Stellen etwas langatmig ist, schafft Hilary Mantel doch immer wieder Momente, in denen man schmunzeln muss oder einfach nur erstaunt ist, wie sich die Dinge zusammenfügen und ein Gesamtbild ergeben, dass ich so nicht erwartet hätte. Insgesamt hat mich ,,Im Vollbesitz des eigenen Wahns" gut unterhalten und mich an vielen Stellen überrascht. Daher kann ich den Roman an alle weiterempfehlen, die gerne mal etwas Skurilles lesen und schwarzen Humor mögen.

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  • "Die Luft war voller Spannung und Bosheit"

    Im Vollbesitz des eigenen Wahns

    R_Manthey

    11. November 2016 um 09:38

    Muriel hat das Haus verloren, in dem sie mit ihrer Mutter lebte. Irgendetwas ist vor zehn Jahren dort passiert. Und dabei spielt die Sozialarbeiterin Isabel Field eine dunkle Rolle. Zu dieser Zeit war Fields die Geliebte des verheirateten Lehrers Colin Sydney. Muriel kam in die Klappse, und die Sydneys konnten das Haus ihrer Mutter billig erwerben. Nun, nach vielen Jahren, ist Muriel wieder draußen und putzt bei den Sydneys. Natürlich völlig unerkannt. Und offenbar hat sie auch Rache geschworen.Aber das erweist sich als überflüssig. Denn: "Es war nicht nötig, sich mit dem Schicksal zu verschwören, die Familie schaffte es auch aus sich heraus." Und das kann man in diesem frühen Roman der späteren Erfolgsschriftstellerin Hilary Mantel über viele Seiten mitverfolgen. Quälend verläuft dieser trostlose Prozess der Selbstzerstörung. Und quälend liest sich auch diese freudlose Geschichte, in der Mantel vielleicht auch ihre eigenen Erfahrungen als Sozialarbeiterin verarbeitete.Fast 300 Seiten geballte Hoffnungslosigkeit heben nicht gerade die Freude beim Lesen. Wenn man es dennoch bis zum Ende schafft, ist man wahrscheinlich froh, es hinter sich zu haben. Vielleicht ist dies ein Roman für Soziologen, die am moralischen Verfall der unteren englischen Mittelschicht aus intellektuellen Gründen interessiert sind. Die Geschichte selbst jedenfalls gibt bestenfalls die stumpfsinnige Langeweile wieder, die dort vorherrscht und die gelegentlich in mit Selbsthass beladene Boshaftigkeit ausartet. Dabei wirkt Muriel, die außenstehende Irre, noch von allen am normalsten. Mantels angeblichen Humor zu entdecken, war mir im Detail nicht vergönnt. Die Geschichte selbst hat vielleicht in ihrer Konstruktion etwas von schwarzem Humor. Aber wirklich offensichtlich ist das auch nicht.Auf dem Weg in eine Herbst- oder Winterdepression ist sie sicher ein guter Begleiter. Leider besitzt die Erzählweise hier auch noch nicht die späteren Qualitäten Mantels. Wenn man ihre letzten Romane kennt, könnte man bei diesem frühen Buch durchaus enttäuscht sein, wenngleich man ihm sicher keine großen Vorwürfe machen kann, außer vielleicht, dass es sich einer wohl nicht ganz so seltenen Trostlosigkeit menschlicher Schicksale widmet.Ich fand es in der Tat nicht schlecht, aber auch anstrengend und ermüdend.

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  • 3,5 Sterne - Bissig, bissiger, Mantel - Nichts für schwache Nerven

    Im Vollbesitz des eigenen Wahns

    raven1711

    24. October 2016 um 16:01

    Klappentext:In Muriels Elternhaus lebt mittlerweile Colin Sydney mit seiner Familie, einer der alten Nachbarn von ihr und ihrer Mutter Evelyn. Vor allem ihn und die Sozialarbeiterin Isabel Field macht Muriel für die Geschehnisse von vor zehn Jahren verantwortlich. Der verheiratete Colin und Isabel waren einst ein Liebespaar. Beide sind aus den Auseinandersetzungen mit Muriel und Evelyn nicht unbeschadet hervorgegangen. Isabel gab damals nicht nur Colin, sondern auch ihren Beruf auf, während Colin in seine trostlose Ehe zurückkehrte. Mittlerweile haben sie angesichts pflegebedürftiger Eltern, renitenter Teenager, schwangerer Töchter und fremdgehender Ehemänner längst resigniert. Dagegen ist Muriels Energie ungebrochen. Auch wenn sie sich selbst als verrückt und dumm bezeichnet, legt sie eine bemerkenswerte Kreativität an den Tag, um Rache zu üben. Bei den Sydneys schleicht sie sich als grell geschminkte Putzfrau Lizzie ein; bei Isabel pflegt sie deren Vater im Altenheim als selbstlose, arme alte Mrs Wilmot. Ihre Rollen spielt Muriel so gut, dass keiner sie erkennt – vielleicht auch deshalb, weil jeder die Ereignisse von damals vergessen will. Erschöpft vom alltäglichen Wahnsinn, ahnen sie nicht, dass sie längst nicht mehr allein über ihr Leben bestimmen.Meinung:10 Jahre nach den Ereignissen aus Jeder Tag ist Muttertag kehrt Muriel zurück um Rache zu nehmen. Rache an denen, die ihr und ihrer Mutter Unrecht angetan haben und ihr Kind auf dem Gewissen haben. Das betrifft somit vor allem Colin Sydney und seine Familie, sowie die ehemalige Sozialarbeiterin Lizzie. Getarnt unter verschiedenen Identitäten schleicht sich Muriel in die Leben der Menschen ein, richtet doch unterschwellig Unfrieden zwischen den Parteien und sorgt dafür, dass diese mehr und mehr an ihrem Verstand zweifeln.Auch in diesem Buch schont Hilary Mantel ihre Protagonisten nicht, zerrt unerbitterlich deren Schwachstellen ans Tageslicht und beleuchtet die Fehler und Charakterschwächen aufs Genaueste. Fast kann man schon Mitleid mit den Protagonisten haben, denn man kann auch erschreckend viel von einem selber in ihnen wiederfinden. Die Darstellung der Charakteren ist unbequem und gerade dadurch sehr ehrlich und authentisch.Auch die Geschichte selber hat es wieder in sich, wirkt unterschwellig und subtil. Und trifft erneut einen Nerv, welcher das Buch zu keiner angenehmen Lektüre machen lässt. Hilary Mantels Geschichte fühlt sich an wie ein kleiner Stachel, der einen immer wieder piesackt. Nicht immer hat mir der Handlungsverlauf so richtig zugesagt, trotzdem musste ich weiterlesen, weil ich doch wissen wollte, was Muriel noch so alles anstellt und was hier wie miteinander verknüpft ist. Und auch Ereignisse aus dem ersten Teil wurden mir mit diesem Buch klarer und ergaben einen Sinn, denn ich eigentlich hätte sehen müssen, mich dann aber doch unvorbereitet erwischt haben. Man sollte also wirklich den ersten Teil kennen, um hier in allen Einzelheiten durchblicken und die feinen Untertöne alle richtig deuten zu können. Die Ereignisse aus Jeder Tag ist Muttertag werden zwar kurz zusammengefasst, aber für die Feinheiten reicht das nicht aus.Auch dieses Buch wird in der dritten Person erzählt. Die Sichtweise wechselt zwischen den verschiedensten Charakteren. Diesmal kommt auch Muriel mehr zu Wort und man erhält mehr Einblick in ihr Gefühlsleben, auch auf Ereignisse aus dem Vorgänger. Die Kapitel sind wieder recht lang gehalten, der Spannungsbogen wird aber konstant bis zur letzten Seite gehalten.Fazit:Wer Jeder Tag ist Muttertag gelesen hat, sollte auf jeden Fall auch zu Im Vollbesitz des eigenen Wahns lesen, denn die Geschichte wird konsequent weitererzählt, bringt Licht in zurückliegende Ereignisse und wartet wieder mit dichten und komplexen Charakteren auf. Die Handlung ist unbequem und regt zum Nachdenken an. Definitiv keine leichte Kost.Von mir gibt es 3,5 von 5 Punkten.Vielen Dank an die DuMont Buchverlage für das Rezensionsexemplar.

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  • Der Wahnsinn hat einen Namen: Muriel.

    Im Vollbesitz des eigenen Wahns

    queenbee_1611

    24. August 2016 um 10:21

    Uns begegnen im Nachfolger zum Buch „Jeder Tag ist Muttertag“ die gleichen Figuren wie im Vorgänger. Muriel Axon, deren Mutter und Kind nicht ganz ohne ihr Zutun verstorben sind, kommt aus der geschlossenen Anstalt. Colin Sidney ist nach wie vor Lehrer, wohnt mit Ehefrau Sylvia und drei Kindern im ehemaligen Haus der Axons. Florence Sidney, seine Schwester ist somit nun seine Nachbarin. Isabel Field, die Sozialarbeiterin und ehemalige Geliebte von Colin, hat ihren Beruf an den Nagel gehängt, ist verheiratet und arbeitet in der gleichen Bank wie ihr Mann.Colin freut sich auf die bevorstehenden Sommerferien, in denen er sich Zeit und Muße erhofft um Dingen, die er mag nachzugehen und, wenn seine Frau ihrer ehrenamtlichen Gemeindearbeit nachgeht, auch mal allein zu sein um seine Gedanken schweifen zu lassen. Dass dieser Plan so nicht aufgehen wird liegt vor allem an Muriel. Muriel ist aus der geschlossenen Anstalt entlassen worden und hat sich zum Ziel gemacht mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, das Leben von Isabel, Colin und Florence gehörig auf den Kopf zu stellen. Sie will Rache üben für die Einmischung in ihr Leben und das Leben ihrer verstorbenen Mutter und das Versagen insbesondere Colins und Isabels, die seinerzeit die zuständige Sozialarbeiterin war. Nun ist sie es, die sich in das Leben der Anderen einmischt.Man empfindet Muriel sicherlich als durchgeknallt. Dies bedingt durch die gelungenen Beschreibungen Mantels, die die Rollenspiele Muriels so herzlich und mit Begeisterung schildert, dass man über so viel Phantasie und Spieltrieb nur staunen kann. Andererseits muss man Muriels ausgeklügeltem Plan durchaus Respekt zollen. Diesem Plan zu Gute kommt, dass jeder irgendwie mit jedem zu tun hat, nach und nach offenbaren sich die Verwicklungen und jede Offenbarung stürzt die Figuren immer mehr in Verzweiflung. Dem Zufall, der hier wie auch im Vorgänger, eine große Rolle spielt hilft Muriel zudem gewaltig auf die Sprünge, so dass ihr Plan Stück für Stück aufgeht.Wie Muriel auch wirken die anderen Figuren überzeichnet, fast karikiert. Colin ist der typische Langweiler, seine Frau hat sich vom Pummelchen zu einer Frau mit Tendenz zur Magersucht entwickelt, Florence ist die Allesgutmeindende, Isabel befindet sich immer noch auf der Suche nach sich selbst. Man merkt an jeder Stelle, dass Hilary Mantel ihre Figuren mag, sie liebevoll zeichnet und ihnen Spielraum gibt.Die Autorin spielt auch hier wieder mit Klischees. Der britische Humor kommt nicht zu kurz, dass Teekochen und –trinken gerät in eine neue Dimension. Alles in allem ein komisch-tragisches Buch, eine stetige und niemals langweilige Entwicklung der Geschichte und der Figuren. Wer „Jeder Tag ist Muttertag“ mochte wird dieses Buch mindestens genauso mögen. Ich bin begeistert!

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

    aba

    27. December 2015 um 19:56

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Nimmst du die Herausforderung an?Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2016 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.Ich freue mich auf viele Anmeldungen!Teilnehmer:19angelika63AgnesMAmayaRoseanushkaArizonaaspecialkateban-aislingeachBarbara62BlaetterwindblauerklausbonniereadsbooksBookfantasyXYbookgirlBuchgespenstBuchinaBuchraettinCara_EleaCaroasCorsicanacrimarestricyranaczytelniczka73Deengladia78DieBertadigraEeyoreleerinrosewellFarbwirbel FederfeeFornikaFrauGonzoFrauJottfreiegedankenfrlfrohsinngefluegeltermondGela_HKGetReadyGinevraGirl56GruenenteGwendolinahannelore259hannipalanniHeldentenorIgelaInsider2199JoBerlinK2kkatrin297krimielselenikslesebiene27LesefantasieleselealesenbirgitleseratteneuLibriHollylisibooksLiteraturmaria1Marika_RomaniaMaritzelmarpijeMartina28MauelaMercadoMiamoumiss_mesmerizednaddoochNadja_KloosnaninkaNepomurksNightflowerNilNisnispardenPetrisPocciPrinzessinAuroraschokoloko29serendipity3012SikalsofiesolveigsommerleseStefanieFreigerichtsternchennagelSumsi1990suppenfeesursulapitschiTanyBeeTintenfantasieTochterAliceumbrellavielleser18wandabluewiloberwortjongleurzeki35

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