Hilary McKay Vier verrückte Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Vier verrückte Schwestern“ von Hilary McKay

Sommerferien bei der Großmutter – für Phoebe (6), Rachel (8), Naomi (11) und Ruth (13) eine schreckliche Vorstellung. Nicht nur, dass ›Oma die Große‹ sich so ganz und gar nicht großmütterlich verhält, viel schlimmer ist, dass es dort außer Kochbüchern und Shakespeare angeblich nichts zu lesen gibt. Und dann behandelt Graham, der Nachbarsjunge, die vier auch noch so unglaublich höflich und freundlich – einfach ekelhaft! Warum hat Oma die Große ihm nur erzählt, dass die Mädchen durch übermäßiges Lesen einen Dachschaden hätten und leicht verrückt seien? Und wohin verschwindet sie immer nach dem Abendessen? Da bleibt nur eins: Zähne zusammenbeißen und versuchen die Sommerferien so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Aber irgendwie ist es doch ganz schön und viel erleben können die vier auch und das Merkwürdigste ist: Oma die Große ist eigentlich gar nicht so übel. Und als sie dann auch noch deren wohlgehütetes Geheimnis lüften, denn auch die Großmutter ist eine echte Leseratte, wollen die Schwestern am liebsten gar nicht mehr nach Hause.

Für mich und meine vier leseverrückten Schwestern & Brüder ein absolutes Kultbuch! :D

— MrsSchoenert
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Ein lustiges Sommerbuch für Kinder mit charmanten Charakteren und einer herzerwärmenden Geschichte. Unbedingt (vor)lesen/verschenken.

— Wortwanderin
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  • Chaotische Sommerferien

    Vier verrückte Schwestern
    Wortwanderin

    Wortwanderin

    18. October 2013 um 15:51

    "Sommerferien bei der Großmutter – für Phoebe (6), Rachel (8), Naomi (11) und Ruth (13) eine schreckliche Vorstellung. Nicht nur, dass ›Oma die Große‹ sich so ganz und gar nicht großmütterlich verhält, viel schlimmer ist, dass es dort außer Kochbüchern und Shakespeare angeblich nichts zu lesen gibt. Und dann behandelt Graham, der Nachbarsjunge, die vier auch noch so unglaublich höflich und freundlich – einfach ekelhaft! Warum hat Oma die Große ihm nur erzählt, dass die Mädchen durch übermäßiges Lesen einen Dachschaden hätten und leicht verrückt seien? Und wohin verschwindet sie immer nach dem Abendessen? Da bleibt nur eins: Zähne zusammenbeißen und versuchen die Sommerferien so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Aber irgendwie ist es doch ganz schön und viel erleben können die vier auch und das Merkwürdigste ist: Oma die Große ist eigentlich gar nicht so übel. Und als sie dann auch noch deren wohlgehütetes Geheimnis lüften, denn auch die Großmutter ist eine echte Leseratte, wollen die Schwestern am liebsten gar nicht mehr nach Hause." (Quelle: amazon.de)  Leseeindrücke Die vier Schwestern schließt der Leser sofort ins Herz. Sie haben unterschiedliche Charaktere, von ruhig bis latent anstrengend ist alles dabei. So findet jede kleine Leserin sofort "ihre" Schwester. Der Umgang der Schwestern untereinander ist realitätsnah, so gibt es mal Streit, mal Gelächter. Was alle Vier gemeinsam haben ist, dass sie diese warmherzige Ader besitzen, welche natürlich manchmal unter kindlicher Bockigkeit verborgen liegt.  Und bockig sind die Schwestern ohne Frage. Ferien bei "Oma der Großen" - etwas grausigeres können sie sich gar nicht vorstellen. Und sie tun auch alles, um die Ferien doof zu finden. Sogar den freundlichen Nachbarsjungen reden sie sich schlecht. Bis die Nuss geknackt ist und mal etwas positives von ihnen kommt, dauert es schon eine Weile. Aber dann blühen die Schwestern auf. Dieses Buch verfügt also über sowas wie eine Lehre, dass man sich dem Neuen ruhig öffnen kann und manchmal etwas Gutes in Dingen findet, von denen man es nicht gedacht hätte. Darüber hinaus schreibt die Autorin leicht verständlich in einfachen, direkten Sätzen. Sie transportiert etwas Herziges und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Leserschaft ist idealerweise 10-12 Jahre alt und diese Empfehlung finde ich auch sehr passend.  Fazit Für die kleinen Bücherwürmer, die für ihren Sommerurlaub auch noch ein gutes Buch brauchen, ist "Vier verrückte Schwestern" ein ganz heißer Kandidat. Kann man bedenkenlos an den Nachwuchs oder die junge Verwandschaft verschenken.

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  • Rezension zu "Vier verrückte Schwestern" von Hilary McKay

    Vier verrückte Schwestern
    Lena.Lu

    Lena.Lu

    19. December 2010 um 20:11

    Ich habe das Buch mal vor mehreren Jahren gelesen, ebenfalls einige der anderen Teile. Ich war erst über den Schreibstil ein wenig verwundert, mit 10 Jahren kann man mit Beschreibungen wie (ca.) "und die Dunkelheit kroch langsam aus der Vase an der Ecke, krabbelte die Wände hoch, bis zur Decke, bis sie sich im ganzen Raum ausgebreitet hatte" nicht sooo viel anfangen. Später, 1-2 Jahre, kam ich mit dem Schreibstil besser klar und habe auch verstanden, dass es um die Dämmerung geht... Die Storys sind allerdings immer gut :)

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  • Rezension zu "Vier verrückte Schwestern" von Hilary McKay

    Vier verrückte Schwestern
    Lolachen18

    Lolachen18

    08. August 2010 um 16:05

    Inhalt Wie der Titel schon sagt, geht es in dem Buch um vier verrückte Schwestern, die von allen - auch von ihren Klassenkameraden - schief angeguckt werden, denn sie sind alle vier anders als die Anderen. Sie lesen total gerne und haben auch keinen Computer geschweige denn einen Fernseher. Ihre Eltern meinen auch, dass sie soetwas alles nicht brauchen und steckensie auch dazu noch in Anziehsachen, die wie - ihre Klassenkameraden - meinen noch nicht einmal ihre Oma tragen würde. Auch die Oma der vier Schwestern, die sie alle "Oma die Große" nennen, wobei aber keiner mehr weiß, wie es dazu kam und wer auf den Namen kam, dass sie nicht mehr richtig ticken, weil sie zu viel lesen. Als dann die Eltern verkünden, dass sie viel Geld geerbt haben und deswegen das ganze Haus renovieren lassen, sollen sie die Sommerferien bei der gefürchteten Oma verbringen, die sie von ihrem liebsten Hobby abhalten wird, dem Lesen und die sie deswegen nicht leiden können. Doch da hilft alles nichts, denn ihre Eltern bleiben hart und lassen sich nicht weich kriegen. Die Oma verbietet ihnen zu lesen, damit sie stattdessen mal etwas Vernünftiges machen und dazu kommt noch, dass die Oma immer so schrecklich viel kocht und jeder aufessen muss und der der immer am wenigsten ist muss immer den Abwasch tätigen, ohne Widerworte! Phoebe, Rachel, Naomi und Ruth merken aber nach einer Weile, dass die Oma un der kleine Angeber Graham gar nicht so schlecht sind , wäre da nicht dieses Gehimnis, was die Beiden vor den Schwestern geheimhalten und diese Tür in dem Schlafzimmer der Oma, welches sie nicht betreten dürfen, was verbirgt sich nur hinter dieser Tür? Und wie sollen sie die Ferien dort nur ohne Bücher aushalten? Selbst im Dorf gibt es keine und das Einzige, was die Oma den Vieren zu Lesen gibt sind Kochbücher und Shakespeare. _____________________________________ Meinung Ich fand dieses Buch anfangs total komisch und war davor es wieder wegzustellen, aber ich wollte nicht aufhören und es so halbgelesen im Regal stehen lassen und letzendlich bin ich darüber echt froh, dass ich es nicht gemacht habe. Man muss sich zwar erst ein wenig daran gewöhnen, aber immer weiter hinten wird es besser, sogar richtig gut. Ich fand das Cover sehr passend und schön. Die Story war mal etwas ganz anderes, hat mich aber letztn Endes überzeugt. Die Charaktere waren total witzig und verschieden und zusammen einfach ein lustiges Grüppchen. Hut ab und ich empfehle es allen weiter, die sich mal an etwas anderes trauen würden. Als Kind fand ich es gut, es ist ab zehn Jahren.

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  • Rezension zu "Vier verrückte Schwestern" von Hilary McKay

    Vier verrückte Schwestern
    butterblume228

    butterblume228

    03. March 2009 um 17:55

    Das sind zurecht früher meine absoluten Lieblingsbücher gewesen! Ich habe letztens alle drei Teile hintereinander gelesen und bin immernoch begeistert von dem schrägen Humor und den lustigen Charakteren. Sollte jedes Kind mal gelesen haben!

  • Rezension zu "Vier verrückte Schwestern" von Hilary McKay

    Vier verrückte Schwestern
    jana

    jana

    29. November 2008 um 20:20

    das erste der tollen reihe :-)