Hilary Norman Blinde Seele

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Inhaltsangabe zu „Blinde Seele“ von Hilary Norman

Frauen werden ermordet. In ihren eigenen vier Wänden. Sie liegen in ihren Betten, als schliefen sie. Mit Sonnenbrille. Oder Schlafmaske. Aber ohne Augen. Der sogenannte Black Hole Killer jagt seine Opfer scheinbar willkürlich, inszeniert ihren Tod. Detective Sam Becket wird auf den Fall angesetzt. Doch erst als die junge Schauspielerin Billie verschwindet, kommt er dem Täter auf die Spur.

Dieses Buch kann man mit einem Wort beschreiben: merkwürdig

— Frau-Aragorn

Für einen 6ten Teil einer Reihe gut - mit einer leichten Steigerung gegenüber Teil 5

— Thommy28

Die Autorin Hilary Norman hat hier einen Thriller geschrieben, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Absolute Leseempfehlung.

— ginnykatze

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  • Das Beste an diesem Buch war, dass es schnell vorbei war

    Blinde Seele

    Frau-Aragorn

    11. August 2017 um 12:10

    Frauen werden ermordet. In ihren eigenen vier Wänden. Sie liegen in ihren Betten, als schliefen sie. Mit Sonnenbrille. Oder Schlafmaske. Aber ohne Augen. Der sogenannte Black Hole Killer jagt seine Opfer scheinbar willkürlich, inszeniert ihren Tod. Detektive Sam Becket wird auf den Fall angesetzt. Doch erst als die junge Schauspielerin Billie verschwindet, kommt er dem Täter auf die Spur...Dies ist der Klappentext des Romans, den ich bewusst nicht als Thriller bezeichnen will, denn er ist keiner. Spannender als im Klappentext wird es auch nicht. Es finden keinerlei Bemühungen statt die Persönlichkeit der Protagonisten zu vertiefen. Für den Leser handeln diese alle aus unerklärlicher Motivation heraus und sehr gestelzt und unauthentisch. Durch den sehr abgebrochenen Schreibstil der Autorin, der zusätzlich noch durch viel zu viel wörtliche Rede ergänzt wird, kommt kein Lesefluss auf. Jedes Kapitel  (von denen kaum eines länger ist als zwei Seiten)  wird wieder aus anderer Sicht erzählt,  was zusätzlich noch dazu beiträgt. Fazit: eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen hab. Das Beste an diesem Buch war,  dass es schnell vorbei war 

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    • 3
  • Für einen 6ten Teil einer Reihe gut - mit einer leichten Steigerung gegenüber Teil 5

    Blinde Seele

    Thommy28

    10. September 2016 um 15:34

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze meine persönliche Meinung:Nachdem meiner Meinung nach in der Reihe um Sam Becket bereits leichte Ermüdungserscheinungen spürbar waren, hat sich die Autorin mit dem vorliegenden Buch wieder leicht steigern können.Das Buch ist erneut in einem hohen Tempo geschrieben wozu die sagenhaft vielen Kapitel (156 für gerade mal etwas über 300 Seiten!!) natürlich beitragen. Andererseits ergibt das auch eine grosse Menge von "weißem Papier" das der Leser mitbezahlen muss. Der Spannungsbogen ist ordentlich, allerdings sind die vielen parallelen Handlungsstränge etwas störend. Überhaupt wird den persönlichen Dingen der Protagonisten etwas zu viel Raum eingeräumt. Der treue Reihenleser kennt das alles schon - und dem Erstleser sagt das wenig...!Mit deutlichem Wohlwollen habe ich mich zu einem 4ten Stern hinreißen lassen....! Ich hoffe, der nächste Band kann zu alter Stärke zurückfinden...!

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  • ...im Dunkeln tappen....

    Blinde Seele

    fredhel

    21. February 2015 um 12:03

    In Florida geht der "Black-Hole" Killer um. Detective Becket und sein Partner ermitteln in diesen bizarren Fällen, bei denen die weiblichen Leichen anmutig auf dem eigenen Bett arrangiert aufgefunden werden, allen gemeinsam ist das Fehlen der Augen. Der Leser wird auf die unterschiedlichsten Spuren geführt. Jeder der Verdächtigen oder der möglichen Zeugen hat in irgendeiner Form Augenprobleme. Angefangen von Beckets Stiefmutter, die ihren grauen Star operieren lassen muss, aber dabei an sehr undurchsichtige Ärzte gerät bis zu einem Mutter/Tochtergespann, das zwanghaft seine Sonnenbrillen tragen muss. Für meinen Geschmack gibt es einfach zu viele, verwirrende und ins Leere laufende Richtungen. Deswegen muss ich einen Stern abziehen, obwohl ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Hilary Norman weiß eben, wie man spannende Unterhaltung schreibt.

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  • Ein Thriller mit Spannung bis zum Ende.

    Blinde Seele

    Eka

    26. June 2013 um 13:39

    Ein Serienmörder sucht sich seine Opfer aus verschiedenen Bezirken Floridas. Zufällig befinden sich Detective Sam Becket und sein Team am Tatort eines für ihn eigentlich nicht zuständigen Bezirks, als die grausam entstellte Leiche einer Frau gefunden wird. Es ist nicht die erste und der Täter geht immer nach dem selben Motto vor. Er legt die Frauen in ihr Bett, tötet sie und sticht ihnen die Augen aus. Nach der Tat deckt er die Augen zu, entweder mit einer Sonnenbrille oder mit einem Verband. Es ist ein schrecklicher Anblick. Dann geschieht ein weiterer Mord in einem Bezirk, für den Sam Becket zuständig ist. Diesmal kann er nicht weglaufen, sondern muss selbst ermitteln. Außerdem wird in seiner Chorgruppe ein junges Mädchen vermisst, die ihn vorher angerufen hatte, um ihm etwas mitzuteilen. Aus zeitlichen Gründen konnte er sich nicht darum kümmern und macht sich nun auch auf die Suche nach diesem verschwundenen Mädchen. Grace Becket, seine hübsche Frau ist Psychologin. Auf einem Kongress in der Schweiz lernt sie den Franzosen Thomas Chauvin kennen, der sie nun dauernd verfolgt, weil sie ihn an Grace Kelly erinnert. Selbst als sie wieder in Amerika ist, reist er ihr hinterher. Schnell kommt ihr der Verdacht, dass er vielleicht eine Bedrohung darstellen könnte. Die Autorin hat hier einen wirklich spannenden Thriller verfassst. Durch die kurzen Kapitel aus immer wieder anderer Sicht entsteht eine gewaltige Spannung, die bis zum Ende besteht. Man glaubt zwischendurch immer wieder, den Täter zu kennen und im nächsten Kapitel sieht alles wieder ganz anders aus. Ich fand das absolut gelungen. Das Buch liest sich flüssig, alle Charaktere sind hervorragend beschrieben. Meine Lieblingsprotagonisten waren natürlich Grace und Sam Becket.. Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, obwohl es stellenweise ganz schön gruselig war. Aber das gehört zu einem guten Thriller einfach dazu. Ich kann eine unbedingte Leseempfehlung geben.

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  • Unsere Lieblingsquotes im Mai

    litschi

    Hallo ihr Lieben, Auch im Mai küren wir wieder unsere Lieblingskurzmeinung! Wieso? Weil das Schreiben einer Kurzmeinung (Quote) eine Kunst für sich ist - und das wollen wir belohnen! In einer Kurz-meinung versucht man in 140 Zeichen kurz und knackig auszudrücken, wie einem ein Buch gefallen hat. Andere Leser sehen so was sie vom Buch erwarten können. Wie schreibt man einen Quote? Ihr könnt ganz einfach selbst eine Kurzmeinung zu einem Buch schreiben. Dazu geht ihr einfach auf die Buchseite und klickt auf die kleine Sprechblase unter dem Buch. So sieht das dann aus. Wie wird der Lieblingsquote des Monats Mai ermittelt? Da wir nicht alle Kurzmeinungen im Blick haben, könnt ihr uns helfen, indem ihr eure Lieblingsquotes bzw. eigene Quotes in dieses Thema postet. Vielleicht könnt ihr auch - bei Quotes von anderen Lesern - in ein paar Worten erklären, warum euch gerade diese Kurzmeinungen so gut gefallen haben. Bitte vergesst nicht den Nickname des Verfassers dazu zu schreiben. Dieser bekommt nämlich, im Gewinnfall, ein tolles Überraschungspaket von uns! Das war übrigens unsere Lieblingskurzmeinung im April. Ich wünsche euch viel Spaß! :)

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  • "Niemand kann verlieren, was er nie hatte!"

    Blinde Seele

    ginnykatze

    28. May 2013 um 18:33

    Niemand kann verlieren, was er nie hatte! Zum Inhalt: Detective Sam Becket und sein Partner Martinez ermitteln in einem extrem brutalen Fall. Noch ist der Serienmörder nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich tätig geworden, aber da sie gerade vor Ort sind, als wieder ein Mord geschieht, schauen sie sich die völlig entstellte Frauenleiche an. Der ermittelnde Special Agent Joe Duval hat sie gebeten, sie sich anzusehen. Sie haben schon viel gesehen, aber das hier übertrifft alles. Nachdem nun vier Opfer gefunden wurden, schlägt der Serientäter auch in Sam´s und Martinez Bereich zu. Wieder ist das Bild, das sich ihnen bietet, grauenvoll. Aber es ist ganz klar, dass hier wieder der „Black Hole“- Mörder am Werk war. Leider gibt es keinerlei Spuren, die auf den Täter hinweisen. Alles ist sauber, nur ein komischer Geruch liegt in der Luft. Sam ist sich sicher, dass er diesen Geruch kennt. Noch schlimmer aber ist, dass die sechzehnjährige Tochter verschwunden ist. Hat der Täter sie mitgenommen? Die Suche läuft auf Hochtouren. Sam, der in seiner Freizeit in einer Theatergruppe mitsingt, probt mit seinen Kollegen eine „Carmen-Aufführung“. Als dann die Hauptdarstellerin plötzlich verschwindet, macht sich Sam große Vorwürfe, hat Billie ihn doch vorher angerufen und wollte ihm dringend etwas erzählen. Leider hat Sam ihr nicht zugehört, völlig überarbeitet durch die vielen Morde, wollte er erst am Abend bei der Probe mit ihr reden. Zu dieser kam sie dann aber nicht mehr. Sam´s Frau Grace ist Psychologin und könnte bei diesem Fall behilflich sein, gäbe es da nicht einen Interessenkonflikt. Sie ist die Psychologin des letzten Opfers bzw. der Tochter Felicia. Dann ist da noch der junge Franzose Thomas Chauvin, den Grace bei ihrer Tagung in Zürich kennenlernt. Immer wieder läuft er ihr über den Weg. Ist das Zufall? Als Grace dann wieder daheim ist und Thomas plötzlich vor ihrer Tür steht, weiß sie, dass das kein Zufall sein kann. Was ist mit diesem jungen Mann nur los? Ist er eine Bedrohung? Oder sogar noch etwas Schlimmeres? Dann ist da noch Sam´s Stiefmutter, die am grauen Star operiert werden soll und fürchterliche Angst hat. Aber irgendetwas stimmt mit diesem Augenarzt auch nicht. Er ist ein Spezialist, aber sympathisch macht ihn das noch lange nicht. Sein Assistenzarzt, Dr. Wiley hingegen ist sehr nett und umsichtig mit Grace. Nach der Operation aber ist er seltsam und bei der Untersuchung scheint er irgendetwas Unheimliches und gefährliches vorzuhaben. So mehr verrate ich jetzt nicht, lest selbst diesen wahnsinnig spannenden Thriller. Fazit: Die Autorin Hilary Norman hat hier einen Thriller geschrieben, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Sie beschreibt die Taten ausführlich und recht blutig, sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Für zartbesaitete Leser ist das nichts, mich allerdings hat es nicht wirklich gestört. Ich mag schon Thriller, die blutig sind. Der Schreibstil der Autorin ist klar und lässt sich absolut flüssig lesen. Viel zu schnell ist das Buch ausgelesen. Der Spannungsbogen, der am Anfang aufgebaut wird, hält das ganze Buch über, nein: Eigentlich steigert sich die Spannung bis zum Siedepunkt. Dem Täter bin ich dabei absolut nicht auf die Schliche gekommen, ich war nicht mal in seiner Nähe. Das macht für mich einen guten Thriller aus. Immer wieder ließ ich mich von einer Sackgasse in die nächste führen und war dann überwältigt, als ich dann schwarz auf weiß lesen konnte, was hier vorgefallen ist. Wow, absolut genial. Die Protagonisten beschreibt die Autorin sehr feinfühlig und klar. Zu Jedem konnte ich mir ein eindeutiges Gesicht vorstellen. Auch die Bösen wurden sehr gut herausgearbeitet. Ich ließ mich fallen und war mitten drin in den Ermittlungen. Mein Lieblingsprotagonist war hier eindeutig Sam. Mit ihm habe ich ermittelt, konnte mit ihm lachen, trauern und mich fürchten. Das mag ich. Der Autorin gelingt es sehr geschickt, die vielen losen Fäden zu einem großen Knäuel zusammenzuführen und es bleibt nicht ein Detail ungeklärt. Alles in allem ein hervorragender Thriller, den ich gerne weiterempfehlen werde. Mein absolutes Thrillerhighlight 2013 bisher. Hier kommen von mir 5 hochverdiente Sterne.

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  • Großartig inszenierte Story

    Blinde Seele

    Carol-Grayson

    05. May 2013 um 18:16

    Scheinbar ziellos sucht ein Serienmörder in verschiedenen Bezirken von Florida seine Opfer aus. Diese sind immer weiblich und lassen ihren Mörder freiwillig ins Haus. Detective Becket und sein Team finden die Frauen mit herausgeschossenen Augen, drappiert auf ihren Betten. Es dauert lange, bis er dem Mörder auf die Spur kommt und das auch nur, weil eine Kollegin seiner Operngruppe plötzlich spurlos verschwunden ist. Und Grace Becket, die hübsche Frau des Detectives, eine anerkannte Psychologin, und deren Adoptivtochter werden von einem jungen Franzosen gestalkt, der von den beiden  Frauen besessen scheint. Diese packende Story ist eine perfekte Inszenierung seitens der Autorin. Sie legt so geschickt die Fährten aus, dass der Leser bis zum Ende nicht weiß, wer der Täter ist. Das Finale entblößt die dunklen Abgründe des Wahnsinns, ausgelöst durch Mißbrauch in der Kindheit und perfiden Schuldgefühlen. Fast nebenbei bekommt man beim Lesen noch ein paar weitere psychopathische Verbrecher serviert. Ein faszinierender Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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