Hilary Norman Die Rache der Kinder

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Inhaltsangabe zu „Die Rache der Kinder“ von Hilary Norman

Es begann als ein Spiel. Vier Kinder trafen sich in einem alten Hünengrab, um gemeinsam ein Buch zu lesen. Dann setzten sie das, was sie im Buch fanden, in die Wirklichkeit um. Sie nennen sich Jack, Roger, Simon und Piggy. Sie jagen Monster. Monster, das sind Menschen, die anderen etwas zuleide tun. Und die nie dafür bestraft wurden. Doch was ist, wenn das Opfer unschuldig ist und aus dem Spiel tödlicher Ernst wird?

konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP

Oh Schreck - ein wirklich unausgereiftes Buch!

— Zen-Cola

Das Ende ist offen...... bin mal gespannt ob es weiter gehen wird.

— psy-borg

Spannend bis zum Schluss!

— Alondria

Vier KInder und ihr Anführer bestrafen Leute, die "Böses" getan haben, auch noch als Erwachsene --- bis hin zum Mord.

— makama

bei mir seit gerade auch :)

— libri

steht auf dem wunschzettel

— trinity315

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Potenzial in nahezu jeder Hinsicht verschenkt ...

    Die Rache der Kinder

    Zen-Cola

    Als Kinder treffen sich vier Waisen zur Nacht in einem alten Hünengrab, um sich gegenseitig aus einem Buch vorzulesen. Sie nehmen die von ihnen gesprochenen Rollen nicht nur an, sondern verlieren sich immer tiefer in ihnen, bis die Kinder - gemeinsam mit einer erwachsenen Heimangestellten, die fortan die Rolle des Häuptlings trägt - schließlich das, was sie im Buch lesen, in die Tat umsetzen: sie jagen Monster ... Erwachsene, die sich schuldig gemacht haben, doch nie bestraft wurden. Die Versprechungen des Klappentextes klangen für mich sehr spannend, sodass ich mit dem Buch seit Längerem mal wieder einen Blindkauf gemacht habe. Bloß hält das Buch nahezu nichts von dem, was die Zusammenfassung erahnen lässt ... Der Klappentext weckte in mir entfernte Assoziationen zu Kings »Kinder des Zorns«, was einer der Gründe war, weshalb ich das Buch kaufte. Leider erfährt man schon recht früh im Buch, dass es eigentlich gar nicht um Kinder geht, sondern lediglich um ehemalige Kinder, die nun aber ebenso erwachsen sind wie jene, die sie »jagen«. Das raubt dem Buch schon einmal den Großteil der erwarteten Atmosphäre. Aber auch die Jagd an sich wirkte auf mich höchst uninspiriert; ist sie anfänglich zwar harmlos, doch noch nachvollziehbar, so wird sie schon bald in völlig unglaubwürdige und wenig nachvollziehbare Aktionen gekleidet. Hinzu kommen noch ein paar stümperhafte SAW-Anleihen, die jedoch recht blutleer ( = weder blutig noch einfallsreich) und uninspiriert daher kommen. Weiterhin scheut sich die Autorin nicht, sämtliche Klischees einzubauen und mit allzu großen Zufällen um sich zu werfen: »Die Täter zu identifizieren, wird unter diesen Umständen nahezu unmöglich sein«, heißt es auf der einen Seite. Auf der nächsten dann, sinngemäß: »Sie hatte die Täter erkannt; zwar konnte sie nichts sehen, aber sie hatte sie erkannt.« Und als Erklärung, wieso das so war: »Sie WUSSTE es einfach.« Nicht sehr originell, diese göttliche Eingebung. Oder vielleicht war es auch bloß eine dieser »prämenstruell bedingten« Handlungen, die zu erwähnen die Protagonistin Kate an kaum einer Stelle des Buches vergisst. Ich weiß es nicht, jedoch wird der Weg zum Finale des Buches eine einzige Tortur - und das nicht, weil es so blutig zugeht. Lediglich das absolute Ende rettet das Buch vor dem totalen Absturz. Leider konnten weder die Akteure noch die Sprache des Buches über die seltsam unglückliche Plotausarbeitung (der Plot hätte ja durchaus Potenzial gehabt) hinweghelfen. Erzählt wird aus den Perspektiven zweier Frauen (Kate und Laurie), der vermeintlichen Kinder sowie deren Anführerin Ralph. Man weiß also bereits zu Beginn, wer Täter und wer Opfer ist. Der Großteil des Buches wird aus der Sicht der Opfer Kate und Laurie erzählt, die beide unglückliche und schmerzhafte Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gemacht haben - was trotz langer Ausführungen leider nicht besonders berührend, noch nicht einmal rührselig (bitte nicht mit berührend verwechseln), sondern nur versucht rührselig rüberkommt. Zu viele Klischees und eine sehr leidenschaftslose, mit leeren Worthülsen nur so gespickte Sprache verhindern dies. Die »Kinder« bleiben blass; dass die Frauen Männernamen und die Männer Frauennamen haben, verwirrt dazu am Anfang auch nicht gerade wenig. Auch die Interaktion zwischen den Figuren kommt häufig nur mäßig überzeugend zustande. Denn sobald ein Dialog droht, aus dem üblich oberflächlichen Geschwafel auszubrechen, wird er von einem der Gesprächspartner mit einem »Jetzt sei nicht dumm!« oder einem »Bitte, tu das nicht!« (Ergo: Hör auf!) erstickt. Schade. Wenn ich mir die Rezensionen zu Hilary Normans Büchern so ansehe, drängt sich mir der Verdacht auf, ich habe exakt das falsche Buch als erstes der Autorin erwischt. Leider hat mich »Die Rache der Kinder [, die überhaupt keine Kinder sind]« nicht dazu animiert, weitere Werke der Autorin zu lesen.

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    • 3
  • Die Rache der Kinder

    Die Rache der Kinder

    Alondria

    06. May 2014 um 09:56

    Inhalt Vier Kinder (2 Mädchen, 2 Jungen) leben in einem Heim, weil sie von ihren Eltern misshandelt wurden. Zufällig findet ein Mädchen von ihnen das Buch "Herr der Fliegen" und ab nun an treffen die Kinder sich heimlich nachts, um gemeinsam aus dem Buch zu lesen. Dabei übernimmt jedes der Kinder eine andere Rolle, denn auch in dem Buch gibt es vier Kinder, die an ein Monster glauben, das sie töten müssen. Die Kinder aus dem Buch heißen Roger, Simon, Piggy und Jack und die Vier aus dem Heim sind so begeistert von dem Buch, dass sie sich nur noch so nennen, wie die Kinder aus dem Buch. Zusätzlich gibt es Ralph, den "Häuptling", dessen Rolle eine Erzieherin aus dem Heim übernimmt, die die Kinder zufällig beim Lesen entdeckt und fasziniert von ihnen ist. Zuerst ist alles nur ein Spiel, doch auch Kinder werden irgendwann mal erwachsen - und das Spiel wird zu einem Tödlichen. Kate ist eine junge Journalistin, die sich nach der Fehlgeburt ihres Kindes von ihrem Mann Rob trennt. Sie schreibt eine eigene Kolumne für eine Zeitung, in der sie unter anderem über Abtreibung schreibt. Zeitgleich erfährt man von Laurie, eine junge Mutter, die allerdings noch bei ihren Eltern lebt, die Sam (ihren Sohn) in ein Heim gesteckt haben, da er am Down-Syndrom leidet und sie nicht wollten, dass jemand die beiden zusammen sieht. Kate und Laurie sind sich noch nie begegnet und kennen sich somit in keinster Weise, doch der Verlust ihrer Kinder auf die eine oder andere Weise wird sie zusammenführen.In den Augen der "Kinder" (die ja mittlerweile erwachsen sind) sind die beiden Frauen "Monster", da die eine sich nicht um ihren Sohn kümmert und von Kate denken sie, dass sie abgetrieben hat. Doch der Plan des "Häuptlings", die beiden zu bestrafen gerät außer Kontrolle und die vier sind sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sie weiterhin ihr Vertrauen in Ralph setzen können. Meine Meinung Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite, denn erst auf ihr erfährt man, wer der "Häuptling" ist. Das Ende bleibt allerdings irgendwie offen, und somit hat man als Leser die Möglichkeit, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.

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  • Gute Idee - Umsetzung könnte besser sein

    Die Rache der Kinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2013 um 08:23

    Zunächst möchte ich vorausschicken, dass ich die Idee der Geschichte nicht schlecht finde. Vier "verlorene Seelen" - Kinder, die im Waisenhaus aufwachsen - finden sich zusammen, um im Buch "Herr der Fliegen" zu lesen. Nach und nach sind sie von der Geschichte so fasziniert, dass sie sich selbst entschließen, "Monster" zu jagen. Die Art ihrer Bestrafung wird dabei immer radikaler, und so schrecken sie letztlich auch vor Mord nicht zurück. Wie gesagt, die Idee ist gut. Die Umsetzung hat mir persönlich nicht gefallen. Zum einen beinhaltet das Buch mit seinen nur etwas 360 Seiten eine Geschichte, die den doppelten Umfang haben könnte, und das auch ohne dass es langweilig würde. Dazu passt auch, dass einzelne Kapitel viel zu kurz geraten (oft nur eine kleine Seite). Es wird dabei versucht, mehrere Handlungsstränge parallel laufen zu lassen. Durch die vielen Sprünge ist man aber mehr damit beschäftigt, sich in die jeweilge Situation hineinzudenken. Zum anderen ist die Geschichte zwar an einer Stelle recht spannend. Letztlich führt das Buch aber auf etwa der Hälfte der Seiten zur "Haupthandlung" hin. Das dritte Viertel empfand ich als spannend. Das letzte Viertel war für mich sehr durchschaubar - keine Überraschung zum Schluss des Buches, ohne dass es ein wirkliches Ende aufweisen würde. Fazit: Gute Idee, die Umsetzung scheint etwas auf der Strecke geblieben zu sein. Oder: "Zu viel Geschichte für zu wenig Buch."

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  • Die KInder und das Buch.

    Die Rache der Kinder

    makama

    19. October 2013 um 17:43

    Vier Heimkinder lesen gemeinsam das Buch "DER HERR DER FLIEGEN": Alle 4 Kinder sind im Heim gelandet, weil ihre Eltern sie nicht wollten. Sie beschliessen solche Menschen (genannt Monster) zu bestrafen. Sie nehmen die Namen der Hauptfiguren an. Eine Betreuerin schliesst sich ihnen an und wird ihr Chef. Zunächst sind es eher harmlose Strafen. Sie machen auch als Erwachsene weiter und schrecken  auch vor Mord nicht zurück. Das Buch besteht aus verschiedenen Erzählsträngen und es dauert etwas bis man den roten Faden findet. Ich vergebe 4 Steren

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  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    saskia_heile

    08. September 2012 um 01:44

    es geht um kinder die sich an verbrechern, vergewaltigern, mördern usw rächen wollen. an hand eines buches was sie lesen erfinden sie eigene Rollen und es weitet sich zu einen spiel aus. die kinder bezeichnen ihre opfer als MONSTER. ich muß sagen es war ein sehr spannendes Buch immer wieder mit überraschungseffekten vorhanden, man hat selten gehabt das es mal langweilig wurde, auch sozusagende rätsel waren gefragt, man hat sich irgendwann schon die frage gestellt "ist der nicht der täter?" ich kann es nur empfehlen ;)

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  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    Buchloewe

    17. August 2012 um 15:34

    verschlungen

  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    philine_heintz

    27. August 2011 um 15:50

    Offizielle Kurzinfo: Es begann als ein Spiel. Vier Kinder trafen sich in einem alten Hünengrab, um gemeinsam ein Buch zu lesen. Dann setzten sie das, was sie im Buch fanden, in die Wirklichkeit um. Sie nennen sich Jack, Roger, Simon und Piggy. Sie jagen Monster. Monster, das sind Menschen, die anderen etwas zuleide tun. Und die nie dafür bestraft wurden. Doch was ist, wenn das Opfer unschuldig ist und aus dem Spiel tödlicher Ernst wird? Taschenbuch erschienen im Bastei Lübbe Verlag Preis: 8,95€ Gelesen habe ich diesen Thriller im März 2010. Auch diese Rezension habe ich damals bei Amazon veröffentlicht und kopiere sie einfach :-) Ich muss ehrlich sagen, dass mich die negativen Rezensionen mehr als erstaunen. Ich finde die Idee der Geschichte äußerst originell und frisch. 4 Waisenkinder entdecken ein Buch ("Herr der Fliegen"), in dem Jugendliche die Oberhand über Erwachsene, "Monster", gewinnen. Aufgrund ihrer Situation (Waisenkind, verlassen, allein) schließen sich die vier zusammen und lesen sich in der Nacht (in einem Hünengrab, sehr atmosphärisch) heimlich gegenseitig aus dem Buch vor, sprechen in verteilten Rollen, bis jeder seinen festen Charakter des Buches inne hat. Hinzu stößt eine Angestellte des Waisenheims, die von nun an die Figur des "Häuptlings" einnimmt, der die Taten der Kinder im Buch überwacht. Die Kinder werden erwachsen und spielen ihr Rollenspiel weiterhin, allerdings mit verherenden Konsequenzen - aus dem Kindheitsspiel wurde bitterer Ernst, ein Kampf gegen Abtreibung und Mutterhass. Den Hauptteil des Buchs nehmen die Lebensgeschichten von 2 Frauen ein, die mit ihrem Schicksal hadern. Hintergrund ist ihre Vergangenheit hinsichtlich eigenem Nachwuchs. Kate erfährt frühzeitig von einer möglichen Krankheit ihres Kindes und überlegt abzutreiben, entscheidet sich jedoch letzlich dagegen. Tragischerweise verliert sie das Kind kurz nach dieser Entscheidung. Laurie gebärte ein Kind mit DOWN-Syndrom und gab dieses (unter starkem Einfluss ihrer Eltern) direkt nach der Geburt in ein Heim, weswegen schlimme Gewissensbisse an ihr nagen. Die Waisenkinder, mittlerweile erwachsen, verurteilen beide Frauen aufgrund ihrer vergangenen Taten und wollen Rache. Bevor es Vorwürfe hagelt ich "verriete zu viel": All diese Fakten findet man in den ersten 20 Seiten und sie dienen zur Beschreibung des Themas ;) Ich fand dieses Buch äußerst spannend. Es handelt sich hier um keine Serienmörderbande oder typischen Ermittler-duo-Geschichten, wie man sie zur Zeit überall findet. Die Sicht ist zu 80% aus den Augen der Opfer, was ich persönlich sehr angenehm und abwechselnd finde. Die Erläuterungen zu ihren (Kates & Lauries) Vorgeschichte sind sehr mitreißend, man kann richtig mitfühlen, man fühlt sich hin- und hergerissen, wie einst die Charaktere. Das Thema "Abtreibung" in Büchern ist im Zusammenhang mit Thrillern sehr interessant. Dieses Buch bekommt 4 Sterne von mir. Den fünften hebe ich für meine absoluten Lieblingsbücher auf ;) Ich hoffe ich kann die schlechten Rezensionen etwas ausgleichen und potenzielle Käufer animieren :) Es lohnt sich, wirklich!

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  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    Kerry

    23. March 2011 um 21:33

    vier kinder, verstoßen, ausgesetzt, ungewollt. eines haben sie gemeinsam: sie leben alle in einem kinderheim. an diesem trostlosen ort haben sie nur einander und ein buch, aus dem sie lesen und in dessen rollen sie fliehen, um der wirklichkeit zu entfliehen. sie sind helden in diesem leben, die monster suchen, finden und zerstören. angeführt werden sie von ihrem "hauptling" es beginnt mit bösartigen streichen und endet im mord an einem hund. jahre später sind die kinder erwachsen und leben ihr leben. doch in unregelmäßigen abständen treffen sie sich, um ein "spiel" zu spielen. bei einem dieser "spiele" gehen sie zu weit und begehen einen mord und was einmal entfesselt ist, lässt sich nicht mehr bändigen. auch der häuptling hat keine macht mehr über die monsterjäger und muss miterleben, wie aus dem blutigen spiel, ernst wird. ich bin enttäuscht, ja regelrecht am boden zerstört. ich liebe die bücher von hilary norman, ich habe jedes gelesen und besitze auch jedes. bis dato war ich immer begeistert gewesen, wie mich die geschichte mit ihren figuren fesselten und ich bis zum ende mitgebangt habe. doch dieses buch ist anders. in meinen augen ist die geschichte nicht schlecht, nur wird bei den figuren nicht in die tiefe gegangen, auch die vergangenheit und somit die entwicklung derselben wird nicht genauer beschrieben. auch gab es in einem fort erzählungen aus anderen blickwinkeln / andere figuren des buches betreffend. alles in allem fand ich dieses buch sehr verwirrend, da hat man die vier spieler und die haben auch noch decknamen. ich musste mich teilweise so konzentrieren, um mir klar zu machen, wer wer ist, dass mir die freude am lesen unterwegs abhanden gekommen ist.

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  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    romanasylvia

    24. November 2010 um 09:55

    uff, was war denn das für ein fehlgriff?? also ich habe mich extrem gelangweilt und habe es dann nach 97 seiten weggelegt. es ist keine spannung aufgekommen. Da hab ich von Hilary Norman schon besseres gelesen. Dieses Buch war sehr enttäuschend.

  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    smutcop

    29. October 2010 um 17:08

    Verwirrend, fällt mir zuerst ein, müßte ich dieses Buch kurz beschreiben. Der Stil wie auch der Inhalt. Die andauernden Sprünge in die Ich-Perspektiven und quer durch die zeiträume machen den Lesegenuß bisweilen zur Strapaze. Anfangs geht’s los Richtung „Club der toten Dichter“ und endet wie bei „Kill Bill“.. Zwei Männer und zwei Frauen kennen sich seid ihrer gemeinsamen Kindheit aus dem Heim. Teils mit Mißbrauchhintergrund, teils mit Mißhandlung oder Vernachlässigungshintergrund. Da fällt Ihnen ein Buch in die Hände: „ Der Herr der Fliegen“ und fortan lesen Sie im Geheimen. Das Buch fasziniert Sie so sehr, dass Sie beginnen sich Pseudonyme aus dem Werk zuzulegen und ein Spiel zu spielen. Die Regeln einfach: Jede Woche wird ein „Monster“ gekürt, das ist eine Person, die es Ihrer Meinung nach verdient bestraft zu werden. Erwachsenenalter: Und so beginnen Sie Existenzen zu zerstören und Gott zu spielen. Doch irgendwann gibt es den ersten Toten... Nun kommt das finale Spiel. Zwei Monster sollen sich gegenseitig bestrafen, weil Sie abgetrieben und ihre Kinder vernachläßigt haben. Doch es kommt alles anders als man denkt.

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  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    sala83

    26. October 2010 um 15:48

    Es fing ziemlich lahm an, hat mich ab der Hälfte in seinen Bann gezogen, um mir zum Schluß ein unbefriedigendes Ende um die Ohren zu hauen. Ach Manno....

  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    EvilsWife

    03. August 2010 um 09:45

    "die rache der kinder" lässt sich durch den schreibstil sehr schön lesen. ein schönes buch mal für zwischendurch. nur war ich leicht enttäuscht darüber gewesen, das es vielversprechend angefangen hat (dachte nach jeden abschnitt, das es los geht) und dann flacht es immer mehr ab und unnützige "informationen" prasseln auf einen ein. das ende scheint sich endlos hinzuziehen. meiner meinung nach schon ab mitte des buches! ich möchte es nicht nur schlecht machen. die grundidee fand ich super, nur nicht besonders für meine vorstellungen umgesetzt! hätte mehr kommen können! trotzdem 4 sterne... war ein netter zeitvertreib!

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  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    Schabatzi

    17. July 2010 um 18:15

    war echt enttäuscht als ich dieses Buch in die Finger bekam, habe mich bis zur Hälfte gequält, und es dann gelassen. habe alle Bücher von ihr gelesen, aber dieses ist in meinen Augen wirklich schlecht

  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2010 um 22:05

    Vor einigen Jahren habe ich Hilary Normans Bücher für mich entdeckt. Da sie viel schreibt, konnte man regelmäßig spannende, nervenaufreibende, aber gleichzeitig locker lesbare Thriller verschlingen. Mein letztes Buch von ihr war "Zwanghafte Gier", von dem ich eher enttäuscht war, da die Story mir sehr zäh vorkam und nicht besonders spannend war. Von "Die Rache der Kinder" habe ich mir wieder viel mehr versprochen, da sowohl das Cover sehr stimmungsgeladen und düster rüberkommt und auch der Klappentext super klang. Vom Prolog war ich gleich begeistert und auch Teil 1 und 2 haben mich sehr gefesselt. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Wie man es von Hilary Norman erwartet, schafft sie von Anfang an eine bedrohliche und Angst einflößende Atmosphäre. Die Idee, Goldings "Herr der Fliegen" in den Plot einzubauen, finde ich klasse und die Umsetzung war bis zu dem Punkt wirklich gut. Norman erzählt die Story aus unterschiedlichen Perspektiven. Mal liest man die Tagebucheinträge der mysteriösen Person Ralph, mal begleitet man Laurie oder Kate. Man wird zunächst vom dramatischen Handlungsverlauf mitgerissen und ist dann ziemlich ernüchtert, wenn der Lesefluss unerwartet fast zum Stillstand kommt. Bis auf Kate, gelingt es der Autorin im Laufe der Geschichte nicht, ihren Charakteren Tiefe zu verleihen. Anstatt konkret zu werden und Hintergründe aufzudecken, verliert sich die Autorin in emotionalem Geschwafel und oberflächlichen Handlungen. Die vier "Kinder" werden fast zu Statisten und man erfährt so gut wie nichts über ihre Vergangenheit und ihre Entwicklung. Ihre Beweggründe werden zwar angedeutet, aber nicht offenbart. Noch dazu kommt, dass Ralph sehr unerwartet, ohne jegliche Raffinesse, enttarnt wird und das letzte Drittel des Buches so deutlich an Spannung verliert. Man kann sagen, dass "Die Rache der Kinder" zwar mit einem tollen Start aufwarten kann, ab der Mitte des Buches aber Seite um Seite immer weiter abbaut. Schade, denn das kann die Autorin wirklich viel besser.

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  • Rezension zu "Die Rache der Kinder" von Hilary Norman

    Die Rache der Kinder

    mausimotte

    13. January 2010 um 10:23

    mir hat das buch soweit gut gefallen, hilary norman ist immernoch eine der besten autoren, für normal schreibt sie sehr spannend und man weiss bis zur letzten seite nicht wer der mörder ist. diesemal ist es ihr zwar gelungen spannend zuscheiben, aber bereits kurz nach der mitte des buches war klar wer es war. dennoch würde ich dieses buch empfehlen, allerdings mehr als leichte kost. das ende ist auch so verfasst das eine fortsetzung möglich ist. mehr als 3 sterne sind dennoch nicht drin, leider

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