Hilary Norman , Gabriele Gockel / Barbara Steckkhan (Übers.) Grausames Spiel

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Inhaltsangabe zu „Grausames Spiel“ von Hilary Norman

In Miami Beach werden die entstellten Leichen der Eheleute Robbins aufgefunden, die mit einem Skalpell ermordet wurden. Zwischen den Toten liegt die blutüberströmte Tochter Cathy, die seltsamerweise unverletzt blieb. Detective Sam Becket und die Kinderpsychologin Grace Lucca übernehmen den Fall und stoßen bald auf schier unlösbare Rätsel um das Mädchen und die Umstände des Todes der Robbins. Denn die junge Cathy kann sich weder an die Tat erinnern noch daran, wie sie zu ihren getöteten Eltern ins Zimmer geraten ist ...

konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP

Ganz nett für Zwischendurch

— Lausbaer

Super mega gut

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider nicht überzeugend

— Aglaya

Die Spannungen und Wendungen des Krimis waren nicht schlecht. Den Verlauf kann man gut zusammen spinnen - doch Sam hat seinen Charme

— Yoshy03

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  • Grausames Spiel (Sam Becket 1) - Hilary Norman

    Grausames Spiel

    Lausbaer

    21. August 2015 um 18:24

    Inhalt: In Miami Beach werden die entstellten Leichen der Eheleute Robbins aufgefunden, die mit einem Skalpell ermordet wurden. Zwischen den Toten liegt die blutüberströmte Tochter Cathy, die seltsamerweise unverletzt blieb. Detective Sam Becket und die Kinderpsychologin Grace Lucca übernehmen den Fall und stoßen bald auf schier unlösbare Rätsel um das Mädchen und die Umstände des Todes der Robbins. Denn die junge Cathy kann sich weder an die Tat erinnern noch daran, wie sie zu ihren getöteten Eltern ins Zimmer geraten ist ... Meine Meinung: Ich habe das Buch in einer Phase gelesen, in der ich Hochspannung und Blut brauchte. Blut gab es auf jeden Fall :D die Spannung nur teilweise. Die Geschichte war gut durchdacht und hat immer wieder falsche Verdachtsmomente gesetzt. Ich war zwischendurch wirklich überzeugt, dass Cathy die Mörderin wäre, aber ich möchte ja nicht zu viel verraten ;) Sam Becket ist ein sehr sympathischer Charakter gewesen. Das Geschehen war nicht so auf den Fall fokussiert, sondern hat auch Einblicke in das Privatleben von Sam geboten. Zum Beispiel in die Treffen von ihm und Grace. Große Gefühle gab's da zwar nicht, aber ich will mich nicht beschweren, denn es ist schließlich ein Krimi und kein Liebesroman. Das Buch ist ganz nett für Zwischendurch, aber kein Pageturner, bei dem die Nerven zum Zerreißen gespannt sind. Viel Spaß beim Lesen! Julia

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  • Zweifel bis zum Schluß

    Grausames Spiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2015 um 16:50

    Dieses  Buch hat mich von Anfang an  gefangen,ich finde es einfach super, es geht unter die Haut.Man zweifelt die ganze Zeit ob das Mädchen eine Mörderin ist und eiskalt oder ob Sie unschuldig ist und einfach in eine Falle gelockt wurde.,Bis zum Schluss ist man am zweifeln und kann doch beides nicht glauben.Man zittert mit Ihr und man verurteilt Sie teilweise weil die Beweise eindeutig klingen.Die Morde gehen einem echt ans Herz ,Mutter,Vater,Tante  und eine Therapeutin ,wo Sie einmal war ,was muss in einem 14 jährigen Mädchen vorgehen dass sowas erlebt.Man denkt immer zu daran was Sie durchmacht,aber anderer seits ist man ja nicht ganz Sicher ob Sie für die Morde verantwortlich ist. Hat Sie die Fische geköpft wie hat das mit dem Hasch  zu tun.Dieses Zwischenspiel mit Peter Hayman ist einfach großartig,man kann es sich gar nicht vorstellen das es nicht Broderick ist.Sogar das mit den Vitamintabletten schick einen in die Richtung von Ihrem Vater.Die Zweifel bleiben aber man tendiert mehr in die Richtung das es der Vater ist.Der Gefängnis Arzt kam mir gleich etwas komisch vor.Doch man ist so gefesselt von der ganzen Geschichte das man erst hinterher denkt ,stimmt das war doch seltsam an Ihm.Das ganze ist so gut geschrieben ,das man  gar nicht merkt das es eine Geschichte ist.Man glaubt es ist wahr und leidet die ganze Zeit mit.Das Ende ist sehr schön ,man kann gut mit der Geschichte abschließen.Es ist irgendwie ein Happy-End und doch bleibt ein bisschen Traurigkeit. Einfach ein gelungenes Buch.

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  • Leider nicht überzeugend

    Grausames Spiel

    Aglaya

    20. April 2015 um 17:35

    Ein blutiger Mord an einem Ehepaar in Miami, einzig die 14-jährige Tochter überlebt; sie kann sich jedoch an nichts mehr erinnern. Ist sie die Täterin, oder ein weiteres Opfer? Der Polizist Sam Beckett und die Psychologin Grace Lucca machen sich daran, das Verbrechen aufzuklären.   Die Autorin Hilary Norman hat einen eingängigen Schreibstil, der sich recht flüssig lesen lässt. Die Grundidee hinter ihrem Thriller ist spannend, leider hat die Umsetzung nicht überzeugen können. Das Motiv des Täters wird schon früh im Buch aufgedeckt, sodass ein Grossteil der Geschichte mit simplem Täterraten verbracht wird. Nennenswerte Ermittlungsarbeit wird nicht verzeichnet, schlussendlich wird der Täter, der sich schon längere Zeit abgezeichnet hatte, nicht ermittelt und überführt, sondern in flagranti ertappt. So kommt erst im finalen Showdown Spannung auf, während sich der Rest des Buches zwar ständig um die Frage dreht, wer der Täter ist, bei der Beantwortung aber nicht weiterkommt. Schade, hier wurde viel Potential verschenkt.   Die Autorin erwähnt auffällig oft, dass es sich beim Protagonisten Sam Beckett um einen afroamerikanischen Juden handelt. Diese Kombination mag ja ungewöhnlich sein, aber ist es deswegen wirklich notwendig, es in jedem zweiten Kapitel zu betonen? Die Protagonisten Sam und Grace waren mir durchaus sympathisch, in ihrer beruflichen Funktion als Polizist und Psychologin jedoch nicht wirklich überzeugend, beide wirkten unprofessionell und liessen ihre persönlichen Gefühle zu sehr ihr Handeln bestimmen.   „Grausames Spiel“ ist der erste Band der Thriller-Reihe um den Polizisten Sam Beckett. Da mich der Thriller aber nicht wirklich überzeugen konnte, werde ich auf die Lektüre der Nachfolger wohl verzichten.

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  • Sinnloses Spiel

    Grausames Spiel

    lipophil

    28. March 2014 um 19:39

    Ein Ehepaar wird grausam abgeschlachtet in seinem Ehebett aufgefunden - dazwischen sitzt die Tochter Cathy, lebend. Sie kann sich an nichts erinnern, ist psychisch labil. Was liegt näher, als sie des Mordes an Mutter und Stiefvater zu verdächtigen. Auftritt: die Kinderpsychologin! Dr. Grace Lucca - die selbst gemeinsam mit ihrer Schwester eine schwere Kindheit hatte und so früh wie möglich aus ihrem Elternhaus flüchtete - ist fest davon überzeugt, das Cathy unschuldig ist. Sie vermutet, dass Cathys Vater, der sie und ihre Mutter mit Medikamenten unter Kontrolle gehalten hatte und einen Hass auf seine eigene Tochter hatte, nicht wie berichtet bei einem Bootsunglück ums Leben kam, sondern nun seiner Tochter die von ihm begangenen Morde in die Schuhe schieben möchte. Sobald dies - so unlogisch es auch immer ist - klar ist, muss man nur noch raten, welche der beteiligten Personen der Vater ist. Und das ist leider nicht schwer... Das Buch ist leicht zu lesen, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, dass dem Leser jeder Gedanke und jede Regung der Personen von der Autorin ausführlichst erklärt wird, liest sich das Buch auch sehr schnell, es ist was für zwischendurch - denn die Logiklöcher fallen so viel weniger auf.

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  • Rezension zu "Grausames Spiel" von Hilary Norman

    Grausames Spiel

    Buechersuechtig

    20. January 2011 um 08:19

    ZUM INHALT: Marie und Arnold Robbins werden von der Polizei tot in ihrem Bett aufgefunden - erstochen von einem Skalpell. Ihre Tochter Cathy liegt blutüberströmt zwischen ihnen und kann sich an nichts erinnern. Sie scheint die einzige Verdächtige zu sein und nachdem weitere Morde passieren, gerät das Mädchen immer mehr in Verdacht, da alle diese Personen ebenfalls mit der 14-jährigen Cathy in Verbindung stehen. Aber ist sie dazu fähig? Die Kinderpsychologin Dr. Grace Lucca nimmt sich dem Fall an und versucht mit allen Mitteln Cathys Unschuld zu beweisen. Das entpuppt sich als sehr schwer und als Graces Hund ein Beweisstück ausgräbt, kommt das Mädchen ins Gefängnis. Sprechen die Beweise wirklich dafür, dass Cathy Robbins all diese Morde begangen hat, oder ist sie nur das Opfer in dieser äußerst rätselhaften Geschichte? Können der Detective Sam Becket und Grace die Unschuld des Teenagers beweisen? Mehr zu den CHARAKTEREN: *Von Anfang an wird die Kinder- und Jugendpsychologin GRACE LUCCA sehr sympathisch geschildert, mit all ihren Fehlern und Ecken und Kanten. *Auch der attraktive Polizist SAM BECKET (ein farbiger Jude, der adoptiert wurde) erhält sehr rasch von mir Sympathiepunkte. *CATHY ROBBINS ist die eigentliche Hauptprotagonistin. Sie ist noch ein Teenager und trotzdem wird sie der gewalttätigen Skalpell-Morde beschuldigt. MEINE MEINUNG: "Grausames Spiel" ist flüssig zu lesen, da es äußerst spannend geschrieben wurde. Der Plot ist ideenreich, sehr gut durchdacht und die Handlung wahnsinnig mitreißend, außerdem kommen lauter gut gezeichnete Charaktere vor... Das Ende des Thrillers (der diese Bezeichnung wirklich verdient) bzw. wer für die Morde "verantwortlich" ist, gipfelt in einen rasanten Showdown, was ich auf diese Art und Weise nie vorhergesehen hätte... Der Titel "Grausames Spiel" ist äußerst passend. Das Buch ist ohne Zweifel ein "Pageturner" und so spannend und abwechslungsreich, dass man es nicht zur Seite legen kann, bis man am Ende ist. Meine Begeisterungsstürme nehmen schön langsam ein Ende und so bleibt mir nur noch die Punktvergabe: für "Grausames Spiel" gibt es spannungsgeladene 5 STERNE!!!

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  • Rezension zu "Grausames Spiel" von Hilary Norman

    Grausames Spiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2010 um 12:04

    Ich hab dieses Buch immer noch nicht zu ende gelesen, es ist nervtötend, nicht Spannungsaufbauend, im Gegenteil, immer wenn man sich wieder durch ein paar Seiten gequält hat denkt man okay komm, jetzt wirds spannend, aber nein dann flaut es wieder ab. Langeweile pur und die zieht sich wie Kaugummi durchs Buch. Mal sehen ob ich mich irgendwann doch noch aufraffe mich dadurch zu quälen. Absolut keine Empfehlung von meiner Seite.

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  • Rezension zu "Grausames Spiel" von Hilary Norman

    Grausames Spiel

    Wortklauber

    31. January 2010 um 10:16

    In Miami Beach wird ein Ehepaar tot in seinem Bett gefunden - mit einem Skalpell ermordet. Zwischen ihnen liegt ihre 14jährige (Zieh-) Tochter Cathy - blutüberströmt, aber unversehrt. Jedoch ohne jede Erinnerung, was passiert ist. Detective Sam Becket (schwarz, von seinen weißen Adoptiveltern (frei) im jüdischen Glauben erzogen, Opernsänger aus Leidenschaft) und Grace Lucca, Kinderpsychologin, übernehmen den Fall. Und sind sehr schnell tiefer verwickelt, als jemandem lieb sein kann ... ... denn sowohl dem einen, als auch dem anderen fehlt jede berufliche Distanz. Becket ist derart beschrieben, dass er fast zu gut für diese Welt erscheint - mit Bestimmtheit für einen Cop; zu weich, zu verständnisvoll ... Er und Lucca entwickeln bald romantische Gefühle füreinander - und Lucca wiederum mütterliche Beschützerinstinkte gegenüber Cathy. Dem Mädchen, von dem man immerhin in Betracht nehmen muss, dass es die eigenen Eltern umgebracht haben könnte. Ich war nah dran, diesen Roman sogar noch, nachdem ich ca. die Hälfte gelesen hatte, beiseite zu legen. Ich hab's dann doch nicht getan, aber gelohnt hat sich das nicht ...! Die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen. Was hätte spannend werden können (es geht um das Münchhausen-Stellvertretersyndrom, im Buch beharrlich "erweitertes Münchhausen-Syndrom" genannt), geht unter in einem Sumpf von schlechter Schreibe (es kommt mir teils so vor, als würden seitenweise zig Telefongespräche aneinandergereiht), schlechter Recherche (die Psychologin kommt ungefähr so professionell daher wie eine Handleserin auf dem Rummelplatz), zähen, und dann nicht nachvollziehbaren Twists und Turns in der Handlung; die Personen sind entweder eindimensional oder so "bunt", dass sie schon unglaubwürdig wirken, - neeeee! Aber: Natürlich scheiden sich wie immer die Geister. Bei Amazon und der Krimicouch gibt es etliche wohlmeinende, sogar begeisterte Rezensionen. Die Geschmäcker sind halt verschieden ... Abschließend: Wer Iris Johansen mag, wird wahrscheinlich auch Hilary Norman etwas abgewinnen können. Wer Fred Vargas mag: Lieber nicht ...!

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  • Rezension zu "Grausames Spiel" von Hilary Norman

    Grausames Spiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2010 um 14:59

    Nachdem ich schon einige Thriller gelesen habe, kann ich beruhigt sagen, dass dieser mein bisheriger Liebling ist. Man wird gekonnt in das Geschehen mitgenommen und erfährt von da an eine Achterbahnfahrt. Jedes Mal wenn ich dachte, dass ich weiß, wer hinter allem steckt, musste ich überracht feststellen, dass ich falsch lag. Wie bei dem Spiel "Wer ist es?" klappt man nach und nach die Kärtchen um und konstruiert sich seine Lösung. Schlussendlich hielt die Spannung bei mir bis zu den letzten Seiten. Eigentlich hatte ich dieses Buch nur in die Hand genommen, weil ich kein anderes mehr mit im Urlaub hatte. Doch als ich einmal angefangen hatte, konnte ich teilweise abends nicht schlafen, weil ich unbedingt wissen musste, was als nächstes passiert. Ich denke, dass ist es was einen guten Thriller ausmacht. Ich habe das Buch schon an so viele Leute in meinem Umfeld empfohlen, dass ich es hiermit nochmals tun will.

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  • Rezension zu "Grausames Spiel" von Hilary Norman

    Grausames Spiel

    romanasylvia

    15. May 2009 um 09:34

    Das Buch ist sehr spannend und sehr empfehlenswert.

  • Rezension zu "Grausames Spiel" von Hilary Norman

    Grausames Spiel

    BTOYA

    04. May 2009 um 18:38

    Einmal angefangen kann man diesen Thriller nicht mehr zur Seite legen. Eine faszinierende Story um eine absolut perfide Manipulation - psychologisch hervorragend ausgearbeitet. So spannend und fesselnd das man nahezu atemlos auf der letzten Seite ankommt.

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