Hilary Norman Letzter Weg

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Inhaltsangabe zu „Letzter Weg“ von Hilary Norman

Die in sich abgeschlossene Fortsetzung zu Hilary Normans erfolgreichstem Roman GRAUSAMES SPIEL.
.
Was als grausames Spiel begann, ist noch nicht zu Ende ...
Blutüberströmt lag Cathy zwischen ihren toten Eltern. Manchmal träumt sie noch davon. »Du rennst«, sagt ihre Freundin Kez, »als wolltest du vor etwas davonlaufen.« Cathy Robbins läuft für ihr Leben gern. Als Kez Flanagan, die beste Läuferin der Highschool, Cathy fragt, ob sie mit ihr trainieren will, ist Cathy im siebten Himmel. Doch am Strand von Miami ist ein Läufer brutal ermordet worden. Und bald wird auch Cathy um ihr Leben rennen...

Ganz okay, aber für mich kein Highlight.

— leseninchen

Hat mich einfach nicht gepackt...

— Angelinchen

konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP

Mittelmäßiger Thriller mit Spannung und Liebe!

— sommerlese

Tolle Fortsetzung, besser als der 1. Teil!

— Lausbaer

Ein wenig Mord und eine Menge "Herzschmerz"

— Thommy28

Ein wenig Mord und eine Menge "Herzschmerz"

— Thommy28

Bis jetzt ganz gut, aber ich glaub ich weiß seit S. 40 schon wer´s war. Das mag ich immer nicht so gern bei einem Krimi

— Kate

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  • Rezension zum Buch „Letzter Weg“ von Hilary Norman

    Letzter Weg

    leseninchen

    09. October 2017 um 17:28

    „Ein Strand bei Nacht ist ein cooler Ort zum Morden.“ Mit diesem Satz beginnt der 400 Seiten umfassende Thriller „Letzter Weg“ von Hilary Norman, den ich vor langer Zeit einmal ganz zufällig im Supermarkt auf einem der Ramschtische entdeckte und mitnahm. Schon 2007 ist die deutsche Übersetzung des englischen Originals „Last Run“ bei Bastei Lübbe erschienen und ungefähr genauso lange dürfte sich das Taschenbuch nun schon in meinem Besitz befinden. Ich habe beim Kauf damals gar nicht bemerkt, dass es sich hierbei um die Fortsetzung von „Grausames Spiel“ handelt, denn dieses Buch habe ich nicht gelesen, was mich im Nachhinein jetzt doch ein wenig geärgert hat, da dann vielleicht alles etwas schlüssiger gewesen wäre. Hilary Norman ist eine Autorin aus London, die zuvor als Schauspielerin in der Fernseh- und Modebranche tätig war. Mittlerweile hat sie aber schon mehrere Thriller geschrieben, die teilweise auch ins Deutsche und in viele andere Sprachen übersetzt wurden. Inhalt - Worum geht es? Der erste Satz des Thrillers deutet schon ganz gut an, was der Hauptbestandteil der Geschichte ist: Es geht um mehrere Morde am Strand, die Sam mit seinem Partner Martinez aufklären soll. In die Handlung verstrickt ist auch Cathy, seine Adoptivtochter, die schon vor sechs Jahren ein traumatisches Erlebnis hatte. Damals lag sie blutüberströmt zwischen ihren toten Eltern. Mittlerweile hat sie sich ganz gut davon erholt und sie läuft jetzt für ihr Leben gern. Das Mädchen Kez Flanagan, das Cathy heimlich bewundert, spricht sie eines Tages nach einem Lauf mit den Worten „Du rennst, als wolltest du vor etwas davonlaufen“ an. Die beiden freunden sich an und Cathy ist schnell im siebten Himmel. Doch die Morde am Strand beschäftigen nicht nur ihren Adoptivvater Sam und seine schwangere Frau Grace, sondern auch Cathy. Und schon bald muss Cathy wieder um ihr Leben fürchten... Persönliche Beurteilung Der Einstieg in die Geschichte ist mir  schwer gefallen. Das lag vor allem daran, dass am Anfang der Geschichte sehr viele verschiedene Personen vorgestellt wurden: Sam und sein Partner Martinez, seine Frau Grace und ihre Assistentin Lucia, Cathy und ihre Freundin Kez, Sams Bruder Saul und seine Freundin Terri und schließlich noch der „Opa“ der Familie David. Darüber hinaus wurden noch weitere Personen wie Geschwister, verstorbene Frauen, ehemalige Partner und frühere Assistenten erwähnt. Ich nehme an, dass damit immer wieder Bezug auf Charaktere aus dem ersten Teil genommen wurde – aber für mich waren viele Personen irrelevant, da ich den ersten Teil eben nicht gelesen hatte. Stattdessen war ich sehr verwirrt und musste einige Abschnitte mehrmals lesen. Erschwerend kam noch hinzu, dass auch immer wieder Geschehnisse aus dem ersten Band angedeutet, aber nicht wirklich erklärt wurden. Nachdem ich mich in die Geschichte eingefunden hatte, wurden mir die einzelnen Charaktere jedoch immer sympathischer. Cathy, die Sensible, die schon so viel Schlimmes durchgemacht hat und sich so sehr nach Liebe sehnt. Saul und Grace, die fürsorglichen Adoptiveltern, die alles für ihre Adoptivtochter, für einander und für das ungeborene Kind tun würden. Saul, der seine Terri verehrt und die ehrgeizige Terri, die sich nichts mehr wünscht, als in Zukunft ebenfalls Morde aufklären zu dürfen. Zum Schluss noch David, der liebevolle Arzt, der seine Familie zusammenhält und unterstützt, wo er kann.  Die Autorin hat das Buch durch sehr kurze Kapitel strukturiert, was mir als Leserin immer gut gefällt. Mit ellenlangen Kapiteln kann ich nicht so viel anfangen. Die Handlung wird aus den verschiedensten Perspektiven dargestellt, sodass der Leser einen Einblick in die unterschiedlichen Gefühle und Gedanken bekommt. Am Anfang hat mich auch das verwirrt, zumal ich das Gefühl hatte, dass sich die Erzählperspektive plötzlich mitten im Kapitel ändert. Wirkliche Spannung hat sich erst gegen Ende des Buchs aufgebaut – als eigentlich schon klar war, wer für die Morde verantwortlich war. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass da noch etwas Überraschendes passieren würde, weil das Buch noch mehr als 100 Seiten hatte. Das tatsächliche Ende war dann doch recht überraschend, aber der große „Wow“-Effekt, den ich so oft bei Thrillern hatte, blieb irgendwie aus. Die letzten Seiten plätscherten dann so dahin und ich fürchte, dass mir dieses Buch auch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Fazit Ich finde, dass der Thriller im Großen und Ganzen okay war. Sobald ich mich festgelesen hatte, musste ich mich auch nicht mehr zum Weiterlesen quälen. Aber: Ich kann das Buch eigentlich nur bedingt weiterempfehlen und würde dazu raten, wenn, dann auch den ersten Band „Grausames Spiel“ zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Leser, die gerne Ermittlungskrimis mit Thriller-Elementen lesen, sind mit diesen beiden Büchern sicher gut beraten. Ich habe mich für eine Gesamtbewertung von 3 von 5 Sternen entschieden.  

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  • Mittelmäßiger Thriller

    Letzter Weg

    sommerlese

    03. June 2016 um 15:13

    Der zweite Band einer Reihe von "*Hilary Norman*" heißt "*Letzter Weg*" und erschien 2008 im "*Lübbe Verlag*". Blutüberströmt lag Cathy zwischen ihren toten Eltern. Manchmal träumt sie noch davon. »Du rennst«, sagt ihre Freundin Kez, »als wolltest du vor etwas davonlaufen.« Cathy Robbins läuft für ihr Leben gern. Als Kez Flanagan, die beste Läuferin der Highschool, Cathy fragt, ob sie mit ihr trainieren will, ist Cathy im siebten Himmel. Doch am Strand von Miami ist ein Läufer brutal ermordet worden. Und bald wird auch Cathy um ihr Leben rennen... (Klappentext) Protagonistin dieses Thrillers ist Cathy Robbins, die gemeinsam mit Kez Flanagan, der besten Läuferin der Highschool, trainiert. Grace und Sam Becket erwarten ein Kind. Als ein Läufer am Strand von Miami brutal ermordet wird, ermittelt Sam und tappt lange im Dunkeln. Dieser Thriller ist in unglaubliche 157 Kapitel unterteilt. Dadurch liest sich das Buch recht flott, aber man muss diese kurzen Einheiten mögen. Jedes Kapitel zeigt einen Orts- oder Personenwechsel an. Dabei wird das Umfeld Cathys, also die Eltern, der Adoptivbruder und dessen Freundin vorgestellt. Der Plot ist recht einfach gehalten, den Täter ahnt man schon recht früh und die Protagonisten sind durchschnittlich beschrieben. Wobei die Angst Cathys und ihre Liebesbeziehung recht intensiv gezeigt wird. Wie die Morde zusammen hängen, wird erst allmählich klar, die Spannung ist grundsolide. Mehr Wert legt die Autorin allerdings auf die lesbische Liebesbeziehung, die eine Menge Seelennot aufwirft. Hier werden einige Gefühlsschwankungen und Schuldgefühle sehr intensiv beschrieben. Man erkennt die Probleme, die diese Liebe mit sich bringt. Dieser Thriller hat mich nicht umgehauen, weder von der Spannung her, noch von der Idee. Aber eine solide Leistung ist es dennoch.

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  • Letzter Weg (Sam Becket 2) - Hilary Norman

    Letzter Weg

    Lausbaer

    21. August 2015 um 18:38

    Inhalt: Blutüberströmt lag Cathy zwischen ihren toten Eltern. Manchmal träumt sie noch davon. "Du rennst", sagt ihre Freundin Kez, "als wolltest du vor etwas davonlaufen." Cathy Robbins läuft für ihr Leben gern. Als Kez Flanagan, die beste Läuferin der Highschool, Cathy fragt, ob sie mit ihr trainieren will, ist Cathy im siebten Himmel. Doch am Strand von Miami ist ein Läufer brutal ermordet worden. Und bald wird auch Cathy um ihr Leben rennen. Die in sich abgeschlossene Fortsetzung zu Hilary Normans erfolgreichstem Roman Grausames Spiel. Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich sagen, dass es sich wirklich empfiehlt, den ersten Teil der Reihe um Detective Sam Becket zu lesen, da dann Zusammenhänge einfacher zu verstehen sind. An sich ist es aber ein in sich abgeschlossenes Buch. Inzwischen sind einige Jahre vergangen und Cathy ist bereits am College, Grace und Sam erwarten ein Kind und es gibt eine neue rätselhafte Mordserie. Sam und sein Kollege sind an der Sache dran, aber tappen lange Zeit im Dunkeln (fast ein wenig zu lange meiner Meinung). Es gibt immer wieder ein paar Hinweise auf den Täter, aber bis zur Auflösung ist man relativ ahnungslos. Die Verknüpfung zwischen den Morden ist wirklich eine großartige Idee und auch sehr einzigartig. Es tut einem leid für die Person. Die Figuren sind wie bereits im ersten Teil sympathisch und locker. In sich ist das Buch ein wirklich guter Thriller mit nur wenigen Schwächen. Viel Spaß beim Lesen! Julia

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  • Zweiter Teil der Reihe um Sam Becket und Dr. Grace Lucca

    Letzter Weg

    Thommy28

    15. May 2014 um 16:56

    Die Information hier auf der Buchseite sollte als erster Überblick ausreichen. Hier meine persönliche Meinung: Das Buch wird angepriesen als eigenständiger Band - ich würde aber dennoch empfehlen zunächst den Vorgängerband "Grausames Spiel" zu lesen. Dann fällt das Verständnis vieler Handlungsstränge doch einfacher. Andererseits muss sich der Leser dann natürlich mit der einen oder anderen Wiederholung abfinden. Die 411 Seiten des Buches sind in sagenhafte 157!! Kapitel unterteilt. Die sind denn auch teilweise nur eine halbe oder ganze Seite stark. Das muss man mögen, oder auch nicht - ich fand´s angenehm. Dafür hapert es diesmal am Plot; der ist doch recht übersichtlich und der geübte Leser ist sich schon recht bald sicher "wohin der Hase läuft". Die Spannung hält sich in Grenzen, die Protagonisten sind nicht sehr scharf gezeichnet. Dafür gibt es eine große Portion Herzschmerz, Seelenpein und Schuldgefühle. Dazu gemixt noch eine Prise lesbischer Liebe - das war´s denn auch. Erinnert ein wenig an Rosamunde Pilcher; muss ich nicht unbedingt mehr von haben....! Das kann die Autorin eigentlich besser.....!

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  • Letzter Weg

    Letzter Weg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2014 um 18:02

    In Letzter Weg geht es um Cathy Robbins und ihre Familie. In dem vorherigen Buch Grausames Spiel muss es wohl schon einmal um Cathy gegangen sein, die blutüberströmt zwischen ihren toten Eltern von Sam Becket gefunden wurde, der in diesem Teil ihr Adoptivvater ist.  Leider kann ich nicht viel zu den Zusammenhängen berichten, da ich den ersten Teil nicht gelesen habe, allerdings denke ich, dass ich dies nun nach diesem zweiten Teil der Reihe wohl doch tun sollte. Cathy lernt die unglaublich begabte Läuferin Kez Flanagan eines Tages kennen, als sie selbst gerade am laufen ist und Kez ein paar Fotos von ihr machen will. Dass gerade am Strand von Miami, sozusagen direkt vor ihrer Haustür, ein Läufer umgebracht wurde, schein Cathy entweder nicht zu wissen oder zu ignorieren, was ziemlich schwierig ist, da Sam mit diesem Fall vertraut ist und an ihm arbeitet. Und nicht gerade irgendein Läufer. Es ist der Hausmeister ihrer Schule. Auch geht es um die Geschichte von Gregory Hoffman, der etwas Schreckliches in der Nacht des Mordes beobachtet hat und langjähriger Patient bei Cathys Adoptivmutter Grace ist. Und auch Cathy findet sich bald in den Fängen des Mörders wieder. Meine Meinung In Letzter Weg hat mir vor allem die Gliederung des Textes unglaublich zugesagt. So habe ich das auch noch nie in einem Buch gesehen und ich glaube, gerade deshalb hat es mir gefallen. Es gab viele kleine Abschnitte und Kapitel, die mir meiner Meinung nach das Lesen sehr einfach gemacht haben.  Bei ca. 150 Kapitel auf ca 400 Seiten kann man sich ungefähr vorstellen, wie lang ein Kapitel war. Erster Pluspunkt. Zweiter Pluspunkt wäre, dass so viele kleine Geschichten gleichzeitig spielen, man aber überhaupt nicht dazu neigt, durcheinander zu kommen. Woran das liegt, kann ich nicht genau sagen, denn bei Büchern wie zum Beispiel die von Larsson komme ich unfassbar schnell durcheinander. So ist es beispielsweise so, dass eigentlich jeder Familienangehörige von Cathy, sei es das Elternpaar, der Adoptivbruder oder seine Freundin jeder für sich eine eigene Geschichte erzählt, während es weiter um Cathy geht. Und dritter sowie letzter Pluspunkt wäre das Ende. Es ist etwas Spezielles, aber für die Bücher von Hilary Norman etwas ganz Elementares, wie ich finde. Etwas, dass man von der Frau erwarten würde. Was den einen oder anderen vielleicht stören mag, ist, dass man eigentlich nur zwei Verdächtige hat und man eine 50/50 Chance hat, den richtigen zu erraten. Allerdings fand ich das hier eher nebensächlich, da zum Schluss nochmal ein paar gewaltige Schauer auf einen herabprasseln, die mit der ursprünglichen Geschichte zwar nur noch wenig oder sehr entfernt etwas zu tun haben, aber dennoch einschlagen wie Bomben. Fazit Komplett zusammengefasst ist dies nun schon das vierte Buch in Folge, das die volle Punktzahl erreicht, weil es einfach unfassbar spannend und gut war. Wenn man also mal etwas anderes elsen will als die ursprünglichen fast immer gleich ablaufenden Krimis, kauft euch Normans Buch und sucht euch zwei Tage ein schönes Plätzchen, an dem ihr ungestört seid und ich verspreche, dass es euch in seinen Bann zieht.

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  • Spannung pur

    Letzter Weg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2014 um 17:18

    Dieses Buch bietet Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite. "Grausames Spiel" fand ich schon sehr spannend und einzigartig daher Es ist ein perfekter Krimi mit Mord und Totschlag, ganz normalen Problemen in einer Familie und somit nicht an den Haaren herbei gezogen. Die Geschichte könnte durchaus wahr sein was mir immer am wichtigsten ist.  Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt und finde, dass es ein tolles Buch von Hilary Norman ist.

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  • Rezension zu "Letzter Weg" von Hilary Norman

    Letzter Weg

    mausimotte

    13. January 2010 um 10:37

    bei diesem buch hatte ich im vergleich zu anderen hilray norman schon so meine probleme. die geschichte war sehr träge aufgebaut, es dauerte ewig bis endlich was geschah. das es sich hierbei um eine abgeschlossene fortsetzung von "grausames spiel" handelte macht es nicht leichter, denn dieser roman liegt 6 jahre zurück. als die geschichte dann endlich ins rollen kam, hatte ich den mörder ganz schnell gefunden. aber auch da kam es noch anders. vielleicht nicht gerade der beste hilary norman, aber auch nicht ganz schlecht. eben ein mittelding und kein muss, auch nicht für fans

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  • Rezension zu "Letzter Weg" von Hilary Norman

    Letzter Weg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2009 um 16:11

    Leichte und seichte Kost für zwischendurch. Dieses Buch wird irgendwie erst zum Schluss kurz spannend. Sonst nur sehr viel geschwafel, daher schon mal ein Sternchen abzug und zum anderen noch ein Sternchen weniger, da in diesem Buch die ganze Zeit, ununterbrochen die Handlungsstränge wechseln, d.h. eine Seite lang "Handlung A", eine halbe Seite "Handlung B", ein paar Sätze "Handlung C", ein paar Sätze "Handlung B" usw. usw. Also, super nervig. Dazu kommt noch, daß Hilary Norman, mit Namen nur so um sich wirft und man super aufpassen muss, nicht durcheinander zu kommen. Also, hat nicht wirklich Spaß gemacht, daß Buch zu lesen, daher auch nur 2 Sternchen von mir.

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  • Rezension zu "Letzter Weg" von Hilary Norman

    Letzter Weg

    achterbahnmaedchen

    27. March 2009 um 20:33

    im großen und ganzen ein sehr feines buch,leicht zu lesen,durch die vielen kleinen und kurzen kapitel.es wird allerdings erst zum schluss hin richtig spannend,ansonsten ist es eher ein wenig "seicht".dennoch ein weiteres schönes buch für schmökerabende. (:

  • Rezension zu "Letzter Weg" von Hilary Norman

    Letzter Weg

    Kate

    14. June 2008 um 18:57

    Ein bestimmt gutes Buch von Hilary Normrn, doch nicht eines ihre Besten, die abgeschlossene Fortsetzung von Grausammes Spiel.
    Schade das ich sobald schon den Mörder kannte, es war aber trotzdem spannend bis zulm Schluß, da noch eine unerwartete Wendung dazu kommt. Also lesenswert

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