Hilary Norman Shimmer

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Inhaltsangabe zu „Shimmer“ von Hilary Norman

Ein Toter in einem Boot vor der Küste von Miami. Eine Leiche mit zerkratzter Haut und mit Bleiche übergossen. Ein seltsamer Mann in der Nacht, silbern von Kopf bis Fuß und schimmernd wie ein Engel des Todes. Ein Mann, der davon träumt, unverletzlich zu sein. Und den Schmerz, den er in seinem Innern verschlossen hat, an andere weiterzugeben.

Psychothriller der lange "dahinplätschert. Erst gegen Ende mit guten Spannungsmomenten.

— Thommy28

Ich habe es nach ein paar Seiten abgebrochen. Konnte mich überhaupt nicht fesseln.

— Seehase1977

Definitiv Leseempfehlung. Wer die Beckets liebt sollte Shimmer nicht auslassen.

— Slaol

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  • Shimmer

    Shimmer

    Slaol

    01. September 2014 um 15:23

    In Shimmer geht es wieder ein mal um die Beckets. Die Familie scheint mir mittler Weile nur noch vom Pech verfolgt, denn obwohl Sam Polizist ist und folglich das Böse bekämpfen sollte, scheint er es anzuziehen wie ein Magnet, und das nicht nur auf der Arbeit. Aber deshalb lesen wir es ja, sind wir doch ehrlich. Weil es so unglaublich spannend ist, zu erfahren, wie die Beckets sich nun wieder aus dem Schlamassel befreien können. Meine Meinung Fand ich die Beckets im Teil Letzter Weg einfach nur herzzereissend süß und unglaublich liebevoll, muss ich sagen, dass sie mich in diesem Teil ein wenig angenervt haben. Die Frau, Grace, ist mir zu sehr Heimchen am Herd, scheint so, als ob sie niemals irgendetwas Schlechtes in einem Menschen gefunden hat, obwohl sie Psychiaterin ist, und der Mann, Sam, kommt mir manchmal nicht wirklich wie ein Polizist vor, wenn er so unüberlegt handelt, wie schon im letzten Teil. Und dann noch diese Schwester von Grace, oooh, zum Weglaufen, wie doof manche Protagonisten manchmal dargestellt werden und ich frag mich dann 'ist das Absicht?' und kann es nur hoffen .. Aber gut, Charaktere sind ja zum Glück immer Geschmackssache. Was die Story betrifft: ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber sowas mag ich ja bekanntlich ganz gern. Allerdings ist es eine Sache, freakige Geschichten á la King zu mögen, und eine andere, freakige Geschichten zu schreiben, die sich in der Realität abspielen sollen. So viel dazu. Mir persönlich hat in diesem Teil ein wenig die Spannung gefehlt, was ich allerdings wieder sehr gern mochte, waren die kurzen und knappen Seiten, die kleinen Kapitel und flüssigen Sätze. Man kam sehr schnell voran, was mir ja meist sehr lieb ist, da ich es nicht erwarten kann, ein neues Buch anzufangen, außerdem ist es nicht schön, wenn man mit Fremdwörtern beschmissen wird, die man 10 Minuten lang in Suchmaschinen eingeben muss. Fazit Für Fans sicherlich ein Muss. Für die, die den ersten und zweiten Teil gelesen haben, bitte auch den dritten mitlesen, wenn er auch ein wenig zäh erscheint, denn ich verrate so viel: in Teil 5 geht es mit jemandem weiter, den man vielleicht zwischendurch verloren geglaubt hat.

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  • Dritter Band aus der Reihe um Detektive Sam Becket

    Shimmer

    Thommy28

    16. August 2014 um 15:01

    Eine kurze Inhaltsinfo findet der Leser hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung: Für das Verständnis der Zusammenhänge ist es zwar nicht zwingend erforderlich die Vorgängerbände gelesen zu haben, aber doch sehr hilfreich. Das nur 300 Seiten starke Buch ist in 111 Kapitel und diverse "Episteln" unterteilt. Teilweise - sogar recht häufig - sind diese Kapitel nur 1 oder gar eine halbe Seite stark. Das ist sicher nicht jedermanns Sache, es gibt dem Buch aber eine deutliche Dynamik und fördert die Spannung. Letztere ist aber über weite Strecken trotzdem nicht besonders hoch. Passagenweise erinnert das Buch auch etwas an eine tragische Familienchronik. Erst gegen Ende steigt die Spannung an, um in ein (für meinen Geschmack) enttäuschendes Finale zu münden. Der Schluss impliziert zwingend einen Folgeband - das hat mir nicht gefallen. In der Hoffnung, dass der Folgeband mit mehr Spannung aufwarten kann werde ich diesen gleich im Anschluss lesen.

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht.

    Shimmer

    Rebel_Heart

    12. May 2013 um 15:42

    Das Buch war wirklich.. wie soll ich sagen. Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht, wie ich es sagen soll. Dieses Buch ist das dritte der Reihe zu dem Detective Sam Becket und seiner Frau Grace.Wenn man die anderen beiden Bände nicht gelesen hat, vielleicht anfangs ein wenig verwirrend, aber ansonsten muss man sie nicht unbedingt gelesen haben. Die Schwester  von Grace - Claudia -  kommt plötzlich überraschend zu Besuch, auf der Flucht vor einem Erpresser, welche sie bei ihrer Affäre mit einem jungen Mann namens Kevin beobachtet hat. Jener Affäre, welche sie ihrem Mann einfach nicht gestehen kann.. zumindest nicht sofort. Zur gleichen Zeit ermittelt Sam in einem Mordfall, welcher ohne, dass er es anfangs ahnt, mit der Vergangenheit seiner Frau und deren Schwester in Verbindung steht. Ich muss ehrlich gesagt sagen, anhand des Klappentextes hätte ich ein wenig mehr erwartet. Der Satz "So gruselig wie Hannibal Lector", war dem Buch definitiv nicht gerecht. An sich war der Schreibstil schon recht flüssig zu lesen, aber was mir auf jeden Fall gefehlt hat, war dieser gewisse Thrill, der einen Thriller ja eigentlich ausmacht. Schon recht früh war zudem für mich persönlich klar, wer Cal letztendlich ist und das hat mir auch ein wenig die Spannung genommen. Ein Buch, was man lesen kann, aber nicht muss, mich selbst schon etwas enttäuscht hat. 2 von 5 Gänseblümchen.

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  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    Maximilian_Schlesier

    07. January 2012 um 12:06

    - einfallslos und vorhersehbar

  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    Nmaye

    17. October 2011 um 17:07

    Silber schimmernd am ganzen Körper. Eine gebleichte Leiche in einem Boot. EIn Ermittler.
    Sein Kind. Und eine menge Spannung! Eine wirklich tolle Geschichte hatte viel Freude an diesem Thriller und werde den nächsten Teil ganz sicher lesen!

  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    Lesefee86

    07. June 2011 um 08:15

    Als begeristerte Leserin der bisherigen Bücher von Hilary Norman, habe ich mir natürlich auch dieses Buch ergattert. Sam Becket ist Ermittler in Miami. Eines morgens wird er mit seinem Kollegen zu einem schrecklichen Fund gerufen: Ein Boot wurde an einen Strand gespült. In dem Boot eine entstellte Leiche. Die Suche nach einem sadistischen Mörder beginnt, doch niemand scheint etwas gesehen zu haben. Vor Beckets Haustür steht zudem plötzlich ein junger Mann, der Grace - Beckets Frau - und ihre Schwester bedroht. Er ist ihr Stiefbruder und will Geld erpressen. Doch Sam schmeißt ihn raus und fordert den Zorn Jeromes hinauf. Ein paar Tage später wird eine weitere Leiche in einem Boot entdeckt - wieder übel zugerichtet - aber auch hier gibt es keine weiteren Spuren. Mitten in der Nacht verschwindet plötzlich Graces Schwester und ruft sie aus dem Haus ihres Vaters an, bis der Anruf plötzlich unterbrochen wird... Sam macht sich auf den Weg um zu sehen was passiert ist und entdeckt schreckliches. Als er den Vater von Grace entdeckt sind er die Verbindungen zu den Morden in Miami klar vor sich. Dann erreicht ihn ein Anruf - sein Sohn wurde entführt. Ist es schon zu spät um der Wahrheit auf den Grund zu gehen? Wie die anderen Bücher von Norman ist auch dieses sehr interessant und gut geschrieben. Ab und an sind die Handlungen etwas wirr, aber das hin und her springen und das erzählen aus verschiedenen Perspektiven machen es spannend. Das Ende ist zwar etwas hervorsehbar, daher würde ich das Buch eher als leichte Kost beschreiben, dennoch würde ich es für "zwischendurch" empfehlen.

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  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    Lichtscheue

    19. April 2011 um 20:30

    Thriller finden sich bei mir eher selten im Regal, Psycho ist schon eher mein Thema. Vielleicht fällt mein Urteil schon etwas geringschätzig aus, weil eben Thriller nicht zu meinem Lieblingsgenre gehören. Aber ich nehme doch an, dass ich einen spannenden guten Thriller durchaus mit Genuss lesen kann. Von ein paar Glanzmomenten abgesehen finde ich den Stil eher durchschnittlich und ich wunderte mich, warum recht schnelle Szenenwechsel vollzogen wurden, wenn in den einzelnen Blenden eigentlich nicht viel passiert. Schnelle Wechsel finde ich sinnvoll, wenn sie kurze aber prägnante Einblicke gewähren. Gut, der Täter ist recht schön böse, aber auch das lässt mich eher kalt. Keine der Figuren ist geeignet, mich mit ihr identifzieren zu wollen. Es fehlt mir die Hingabe, die Tiefe. Ich nehme der Autorin die Geschichte irgendwie nicht ab, zumindest bis dahin, wo ich sie gelesen habe. Denn dieser Roman wurde von mir vor dem Ende zur Seite gelegt, was allerdings recht selten geschieht. Vielleicht würde ein gutes gelungenes Ende dem Roman noch einen Sternen mehr einbringen....? Ich werde es nie erfahren.

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  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    Kerry

    18. March 2011 um 20:11

    ein junge, gequält und misshandelt, wächst zu einem mann heran. liebe hat er nie erfahren, nur hass und ablehnung. er geht auf den strich, denn nur beim sex hat er das gefühl, glücklich zu sein. doch eines tages reicht das nicht mehr aus, er braucht mehr, er will anderen schmerzen zufügen, will sie töten, auch wenn er weiß, dass er dafür sühnen wird. denn die sühne verfolgt ihn, es ist die gleiche wie in seiner kindheit, nur schlimmer, entsprechend den verfehlungen, die er begeht. er tötet in miami, dem revier von samuel becket. samuel becket und grace lucca (beide bereits protagonisten in den büchern "grausames spiel" und "letzter weg") sind inzwischen verheiratet und eltern eines kleinen jungen. aus heiterem himmel taucht claudia, die schwestern von grace, bei der familie auf. sam freut sich für seine frau, dass sie gesellschaft hat, denn er muss einen mörder fassen, einen mörder, dem es vergnügen bereitet, beim sex zu töten. doch claudia ist nicht zu besuch bei ihrer schwestern, sie ist auf der flucht vor einem erpresser. bei dem erpresser handelt es sich im jerome, den stiefbruder der beiden schwestern; doch auch er hat noch das ein oder andere geheimnis ... ich liebe die bücher von hilary norman, bis jetzt hat mich noch keines enttäuscht. richtig glücklich war ich, als ich feststellen durfte, dass es mit der geschichte um sam und grace weitergeht, diese bücher von ihr waren mir schon immer die liebsten. wie immer war ich begeistert von ihrem schreibstil, keine tiefen, kurze kapitel (von wegen zwischendurch mal eins lesen, an den kurzen liest man sich fest und ehe man es sich versieht, hat man ein paar kapitel gelesen) und eine spannende erzählweise. ich kann dieses buch, wie alle anderen von ihr auch, für einen kurzweiligen thriller-genuss wärmstens weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    Kate

    02. October 2010 um 14:49

    Bei den Sternen schwanke ich so zwischen 3 und 4, da es nicht eines ihrer besten Bücher ist, das Ende ist auch schon bald abzusehen, was die Spannung etwas heraus nimmt.
    Trotzdem hab ich 4 Sterne gegeben, weil ihr Schreibstil auch hier wieder sehr gut ist.

  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2010 um 09:50

    Wiedermal ein superspannender Krimi. War vom Ende doch sehr überrascht, hatte ich so nicht mit gerechnet. Kann das Buch sehr empfehlen.

  • Rezension zu "Shimmer" von Hilary Norman

    Shimmer

    mausimotte

    13. August 2010 um 16:02

    hilary norman liest sich immer gut.
    irgendwie sind alle ihre werke sehr fesselnd ohne irgendwo langweilig zu werden.
    eine geschichte die obwohl man recht früh die zusammenhänge versteht und den täter kennt einfach etwas suchtpotential hat und nach einer fortsetzung schreit.
    also bitte, bitte mehr davon

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