Hilda Röder Erbsenrot schreibt an ihre Enkelerbschen

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Inhaltsangabe zu „Erbsenrot schreibt an ihre Enkelerbschen“ von Hilda Röder

Als das erste Enkelkind erbsengroß unterwegs war, fing Erbsenrot an, mit ihm zu sprechen und kleine Gedichte zu schreiben. Auch das zweite Enkelerbschen war ihr Inspiration und Muse. Zwei Kurzgeschichten und viele Gedichte bündeln dieses Büchlein zu einem ganz besonderen Leseerlebnis. Eine Omi schreibt an ihre Enkelkinder und erzählt von der Schönheit der Welt, von lustigen Sachen und von ihren Träumen, Wünschen und Hoffnungen für den Lebensweg der Enkel. Und egal wie viele Enkelerbschen noch geboren werden - sie schreibt an alle, weil sie alle gleich liebt.

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  • Rezension zu "Erbsenrot schreibt an ihre Enkelerbschen" von Hilda Roeder

    Erbsenrot schreibt an ihre Enkelerbschen
    gst

    gst

    24. November 2010 um 10:18

    ...sprüht aus Hilda Röders Gedichten - genauso, wie es das Umschlagbild verspricht. Im ersten Teil des Buches quillt jede Zeile über vor Liebe zu ihren Enkelkindern. Sie schreibt über die Vorfreude auf die kommende Zeit und über das Glück, das neue Menschlein im Arm zu halten, mit ihm zu sprechen und zu spielen. Sie beobachtet die Entwicklung der ersten Jahre mit offenem Herzen und viel Zuwendung. Dann widmet sie sich dem Leben an sich. Mit ihren Worten schafft sie es, dunkle Tage zu erhellen und dem Leser ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Im Abschnitt "Seht genau hin - so schön ist die Welt" nimmt uns die Autorin mit in fremde Länder, wo sie nicht nur Sonnenauf- und -untergänge auf eine imaginäre Leinwand malt. Mir persönlich gefallen vor allem ihre Spaßgedichte, in denen sie den Alltag auf die Schippe nimmt. Die geborene Holländerin hilft uns, hinter und in die Dinge zu sehen, mit denen wir täglich zu tun haben und haucht ihnen damit Individualität ein. Ihre Sichtweise beinhaltet sehr viel Lebensweisheit, die sie uns leichtfüßig, manchmal auch in nachdenklichen Versen präsentiert. Mit Wünschen, Träumen und Hoffnungen für den Lebensweg ihrer Enkel beendet sie den Gedichtband, der vor allem Erwachsene ansprechen wird. Ich glaube, dass sich die gebündelte Liebe erst mit ein wenig Lebenserfahrung begreifen lässt. Hoffentlich verübelt es mir die Autorin nicht, dass ich hier ihr Nachwort zitiere: "Ich möcht' euch einen Anker setzen, Enkelerbschen - seid so klein - für Urvertrauen und für Liebe, für Zuversicht und Sonnenschein. Der Anker soll euch tragen - sichern, euch geben Halt und Kraft im Gehen. Ihr sollt mit euren kleinen Füßchen, ganz fest - auf Mutter Erde stehen. Bald öffnet sich für euch die Welt, der Weg führt durch das neue Leben. Jetzt lauft, geliebte Erbschen, lauft ... vielleicht - könnt ihr - den Anker heben."

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