Hildegard Burri-Bayer Der goldene Reif

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Inhaltsangabe zu „Der goldene Reif“ von Hildegard Burri-Bayer

Als die Kunsthistorikerin Miriam bei einem Besuch in ihrem Geburtshaus in Schottland Briefe ihrer verstorbenen Mutter entdeckt, ist sie fassungslos: Ihr wirklicher Vater soll im ersten Jahrhundert nach Christus gelebt haben und ihre Mutter nach seinem Tod im 20. Jahrhundert gelandet sein! Endlich versteht Miriam die seltsamen Träume, die sie seit Jahren quälen, und begibt sich in die Grampian Mountains. Als sie einen ge-heimnisvollen Halsreif umlegt, findet sich Miriam plötzlich im Jahre 84 nach Christus wieder - und verliebt sich unsterblich in einen römischen Feldherrn ...

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  • "Der goldene Reif" von Hildegard Burri-Bayer

    Der goldene Reif
    Lese-Krissi

    Lese-Krissi

    12. October 2013 um 17:46

    Eine schottische Zeitreisegeschichte in das erste Jahrhundert nach Christus Inhalt In "Der goldene Reif" von Hildegard Burri-Bayer reist die junge Miriam mit ihren zwei ehemaligen Schulfreunden Malcom, der eine Auge auf sie geworfen hat, und Willie ins erste Jahrhundert nach Christus. Sie reisen auf Grund eines gefundenen Halsreifes durch ein Nebel in diese Zeit. Sie landen in einer Zeit voller Aufstände zwischen Schotten und Römern. Miriam wird von dem Caledonier Calach bei einem Übergriff gerettet und beide verlieben sich unendlich ineinander. Doch Miriam und ihre Freunde werden in ihre Zeit zurückbefördert. Miriam kann Calach nicht vergessen und es beginnen Wochen der Traurigkeit. Sie möchte unbedingt zurück ins erste Jahrhundert und bittet Willie sie an die Quelle zu bringen, wo die Zeitreise begonnen hat. Tatsächlich gelingt es ihr zurück in die Vergangenheit zu reisen und ihren Calach, der schwerverletzt und totgeglaubt ist, wiederzusehen. Durch ihre Hilfe wird er wieder gesund und sie verbringen glückliche Stunden. Doch diese dauern nicht lange. Die Römer kommen näher... Meine Meinung So richtig hat mich das Buch nicht in den Bann gezogen. Es gab zwar spannende Momente, wie die Kämpfe und wer es überlebt, aber leider muss ich auch ein paar Kritikpunkte loswerden. Zunächst das positive: Ich finde die Idee der Handlung sehr gut und man merkt, dass die Autorin sich sehr gut in der Geschichte auskennt. Allerdings hat mich gestört, dass es keine Kapitel gab. Man konnte sich nicht sagen "Jetzt lese ich noch das Kapitel zu Ende" und dann mache ich mal eine Pause. Es gab nur hin und wieder Abschnitte, die getrennt waren, aber das fand ich nicht sehr gelungen. Ich mag halt Bücher, wo Kapitel vorhanden sind. Außerdem wurde wahllos die Perspektive gewechselt. In einem Satz war man noch bei Miriam, im nächsten war man schon meilenweit weg bei den Römern. Hier hätte ein Kapitelwechsel wirklich nützen können. Richtig einen Bezug zu den Charakteren konnte ich auch nicht nehmen. Ich glaube, dies hatte auch mit den ständigen Wechsel der Perspektive zu tun. Es war etwas zu viel für mich. Mein Fazit Ich werde dem Buch zwei Sterne geben. Leider hat es mich nicht so stark in den Bann gezogen, sodass ich länger für dieses Buch gebraucht habe, als vorgesehen.

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  • Rezension zu "Der goldene Reif" von Hildegard Burri-Bayer

    Der goldene Reif
    Orca4380

    Orca4380

    16. July 2008 um 20:52

    Im Stil seines Vorgängers "Die Sternenscheibe". Nur eine andere Zeit und ein anderes Liebespaar. Also mir hat es sehr gut gefallen.