Hildegard Knef

 4 Sterne bei 47 Bewertungen
Autorin von Der geschenkte Gaul, Romy - Betrachtungen eines Lebens und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hildegard Knef

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Hildegard KnefDer geschenkte Gaul
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Der geschenkte Gaul
Der geschenkte Gaul
 (32)
Erschienen am 11.03.2009
Hildegard KnefRomy - Betrachtungen eines Lebens
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Romy - Betrachtungen eines Lebens
Romy - Betrachtungen eines Lebens
 (4)
Erschienen am 01.10.2007
Hildegard KnefDer geschenkte Gaul: Bericht aus einem Leben
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Der geschenkte Gaul: Bericht aus einem Leben
Hildegard KnefDer geschenkte Gaul
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Der geschenkte Gaul
Der geschenkte Gaul
 (2)
Erschienen am 25.02.2009
Hildegard KnefRomy Schneider
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Romy Schneider
Romy Schneider
 (1)
Erschienen am 24.04.2007
Hildegard KnefHildegard Knef spricht und singt Jean Cocteau "Die Geliebte Stimme" - eigene Gedichte
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Hildegard Knef spricht und singt Jean Cocteau "Die Geliebte Stimme" - eigene Gedichte
Hildegard KnefDas Urteil
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Das Urteil
Das Urteil
 (0)
Erschienen am 25.07.2003
Hildegard KnefDas Urteil oder Der Gegenmensch
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Das Urteil oder Der Gegenmensch
Das Urteil oder Der Gegenmensch
 (3)
Erschienen am 21.10.2008

Neue Rezensionen zu Hildegard Knef

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TheCoons avatar

Rezension zu "Romy - Betrachtungen eines Lebens" von Hildegard Knef

Romy Schneiders Leben
TheCoonvor 10 Monaten

Hildegard Knef ist Romy Schneider während ihres turbulenten Lebens mehrmals begegnet und sie standen sich einigermaßen nahe.

Sie beschreibt Romy Schneiders Leben flott und abwechslungsreich, was sehr gut zum Inhalt dieses Lebens passt. Nur in wenigen Abschnitten geht sie detailliert auf Ereignisse ein. Meistens werden die „Highlights“ eines Jahres in einigen knappen Sätzen wiedergegeben. Personen, die auf- und abtreten und Romys Leben beeinflusst haben werden allerdings recht genau und schonungslos beschrieben.

Das macht das Lesen jedoch angenehm und interessant, es gibt keine Längen oder Passagen, in denen die Autorin ins „schwafeln“ kommt. Ihr Schreibstil ist außerdem etwas ganz Besonderes, man merkt sofort, dass sie schon viele Werke geschrieben hat. Ihrer Ausdruckweise ist zwar anzumerken, dass sie einer älteren Generation angehört hat, aber auch das war sehr passend für die Beschreibung von Romy Schneiders Leben und hat das Lesen abwechslungsreich gestaltet.

Das Hildegard Knef Romy Schneider persönlich gekannt hat macht sich durchwegs bemerkbar. Sie bezieht klar Stellung zu den Geschehnissen und auch den Persönlichkeiten, die in Romys Leben eine wichtige Rolle gespielt haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Leser einen neutraleren Standpunkt bevorzugen würde, mir hat es aber gut gefallen, dass sie auch ihre eigene Meinung eingebracht hat.

Dieses Werk ist hervorragend geeignet um sich einen Überblick über Romy Schneiders Leben zu verschaffen, auf tiefgehende Details, vor allem über ihre umfangreiche Karriere muss man allerdings verzichten.

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Linatosts avatar

Rezension zu "Der geschenkte Gaul" von Hildegard Knef

Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen!
Linatostvor 2 Jahren

Der Name Hildegard Knef war mir schon immer ein Begriff, auch Ihren Song "Für mich soll's rote Rosen regnen" kannte ich. Aber wie ihr Leben wirklich aussah und was sie so gemacht hat, kannte ich bis dahin nicht. So fing ich das Buch mit der Erwartung an, mehr über die Deutschen Filmstars aus den 60ern zu Erfahren und war bald ziemlich überrascht wie das Leben der Frau Knef wirklich verlaufen ist.

Ziemlich beeindruckt haben mich ihre Erlebnisse am Ende des zweiten Weltkriegs und die Zeit in den Trümmern von Berlin. Wir blicken ja heute meist nur auf das Wirtschaftswunder zurück, denken an die Anfänge des Rock'n'Roll... Aber das die Menschen wirklich in Ruinen gehaust haben, ist uns gar nicht so bewusst.

Der Erzählstil der Knef ist einzigartig. Intensive Erlebnisse, lässt sie den Leser nachempfinden, in dem sie einzelne Wörter aneinander reiht. Auf mich machte es genau den Eindruck, als hätte ich ihre Gedanken, würde durch ihre Augen blicken, wie sie es gerade in dem Moment erlebt.

"Sie wühlten in Koffern und Taschen, wollten wissen, wo Goldbarren, Rauschgift, Apfelsinen versteckt wären, schoben die Zerwühlten über lange Tische dem Nächsten zu, in der Tischmitte erreichten Misstrauen und Verhör den Höhepunkt, die Fragen wurden bedrohlicher, Herablassung offensichtlicher; greisenhaft zittrig, bereit, alles einzugestehen, überzeugt, ein Rußfleck auf der glitzernd weißen Weste der Vereinigten Staaten zu sein, erreichte man die Coca-Cola-Maschine am Ende des Tisches."

Das macht das Buch jetzt nicht gerade zu einer Lektüre durch die man durch fliegen kann. Das Lesen des Buches erfordert Konzentration. Aber für mich hat es sich allemal gelohnt. Besonders da sie in ihrer Erzählweise etwas Bescheidenes hat. Niemals spricht sie davon, dass sie erfolgreich war, nur woran sie gearbeitet hat. Ich denke, das ist auch der Grund warum einige das Buch langweilig finden, Frau Knef nimmt sich nicht zu wichtig.

Ein kleiner Minuspunkt ist für mich das Ende. Sie hatte das Buch 1970 geschrieben, in der Zeit, wo sie als Sängerin erfolgreich war. Davon bekommt man jedoch wenig mit, es wird lediglich Erwähnt. Sie hinterlässt den Eindruck, als wenn Sie nun nicht mehr erfolgreich war.

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L

Rezension zu "Romy - Betrachtungen eines Lebens" von Hildegard Knef

Gänsehaut!
Liebes_Buchvor 3 Jahren

Das ist Hildegard Knefs Meisterstück!
Ich habe andere Bücher von ihr gerne gelesen, da sie mit spitzer Zunge schreibt und scharf denkt. Aber sie neigte dazu, kryptisch zu erzählen und Dinge auszulassen, so dass es teilweise schwer verständlich war. Ihr Buch über Romy Schneider ist jedoch rund und ausgereift. Sie zeichnet ein schlüssiges und liebevolles Bild von ihrer Kollegin. Hildegard Knef kannte Romy und ihren Mann persönlich. Ihre Erinnerungen sind interessant und befassen sich auch mit Deutschlands Verhältnis zu Romy. Das Buch war damals ein solcher Skandal, dass auch Hildegard Knef ins Ausland flüchten musste. Die Knef frönt hier hemmungslos ihrem Spleen, Verben wegzulassen.  Ein paar Tippfehler kreierte anscheinend das Rechtschreibprogramm.

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Hildegard Knef wurde am 28. Dezember 1925 in Ulm (Deutschland) geboren.

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