Hildegard Möller Restlos!

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Inhaltsangabe zu „Restlos!“ von Hildegard Möller

Was tun mit dem trockenen Brötchen, dem kleinen Spaghetti-Rest oder der halben Salatgurke? Im Handumdrehen sind daraus ein leckerer Brotsalat, knusprige Nudel-Puffer oder eine erfrischende Gazpacho zubereitet. Ganz nach dem Motto: Verwenden statt Verschwenden. Die 180 Rezepte zeigen, dass sogar aus „Abfällen“ wie Kohlrabiblättern oder Apfelschalen sich etwas Köstliches zaubern lässt, z.B. ein würziges Pesto, fruchtige Chips oder erfrischende Limonade. Das Buch für alle, die achtsam und nachhaltig genießen wollen.

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  • Verwenden statt verschwenden

    Restlos!
    abuelita

    abuelita

    23. February 2017 um 18:10

    Verwenden statt verschwenden… Das ist der Tenor dieses Buches, das mir sehr gut gefällt. Natürlich weiss man, was man mit übrig gebliebenen Nudel oder Kartoffeln machen kann ….allerdings: es sind dann fast immer die gleichen Gerichte. Hildegard Müller hat fast alle Richtungen vereint – blieb etwas vom Grillen übrig? Was ist mit dem Rest Kartoffelpüree? Ein Stück Gurke übrig? Oder auch so Dinge wie: eigentlich sind Kartoffelschalen Abfall – aber auch daraus kann man, so man denn will, noch ein leckeres Gericht zu bereiten.  Aber hauptsächlich geht es um die Reste vom Vortag. Und es gibt auch eine Menge Tipps – wie lange kann man welche Lebensmittel aufbewahren, wie lagert man was am besten, wie friert man richtig ein.  Mit vielen Fotos versehen und kurzen, knappen Anweisungen , die jeder versteht, ist es ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte. Mir persönlich haben die Tipps für „Brot – eine zweite Chance“ am besten gefallen. 

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  • Mit den Resten nur das Beste

    Restlos!
    Gurke

    Gurke

    11. April 2014 um 17:46

    Wer hat sich nicht schon einmal darüber geärgert, dass der Kühlschrank zwar einigermaßen voll ist, aber nur traurige Reste von den letzten Schlemmer-Tagen zu bieten hat? Für den Müll sind diese Produkte meist zu schade und die allseits beliebte „Biotonne auf vier Pfoten“ verträgt nicht alles. Eine sinnvolle Verwendung findet sich spontan nur in den seltensten Fällen, wodurch die Entscheidung verschoben wird und man kurz darauf verschimmelte oder ungenießbare Lebensmittel dann doch wegschmeißen muss. Das ist ärgerlich für den Geldbeutel und eine Verschwendung von Rohstoffen, der Hildegard Möller den Kampf angesagt hat. Die Einleitung mit der Überschrift „Vorratshaltung“ ist eine Wiederholung von gängigen Tipps, die sich mit einer guten Lagerung im Kühlschrank oder der Speisekammer befassen und davor warnen hungrig einkaufen zu gehen, weil dann der Magen und nicht die Vernunft den Wagen vollpackt. Neues wird dort zwar nicht erzählt, aber die Rezepte danach haben durchaus Potenzial und decken den kleinen Hunger ebenso ab, wie vollwertige Menüs für die ganze Familie. Unterteilt ist das Kochbuch in die Kapitel: Gemüse restlos genießen, Kartoffeln, Nudeln & Reis, Brot – eine zweite Chance, Fleisch, Geflügel & Fisch, Früchte & Beeren Die Rezepte werden verständlich und ausführlich erklärt, sowie in den meisten Fällen mit Bildern illustriert. Neben den Zutaten der Kategorie „Reste“, die über gekochte Kartoffeln über altbackenes Brot oder sogar vermeintlicher Gemüseabfall, wie Radieschenblätter oder Möhrengrün, hinausgehen, wählt die ehemalige Küchenchefin hauptsächlich Gewürze, die sowieso jeder Haushalt vorrätig hat, sodass der Resteverwertung nichts im Wege steht. Etwas schade ist, dass bei manchen Vorschlägen dann gleich wieder Reste auftauchen, wie beispielsweise 50g Frischkäse oder Creme Fraiche. Als besonders positiv habe ich dagegen die Hinweise am Rand der Seiten empfunden, die zum Beispiel für Vegetarier eine fleischlose Variante umsetzt! Bei der Gestaltung hat der Kosmos-Verlag genau meinen Geschmack getroffen, da viele gedeckte Braun- und Grautöne die Wärme einer heimeligen Großküche ausstrahlen und das bodenständige Hausfrauenwissen der kreativen Gerichte hervorhebt. Meine persönlichen Highlights sind vorläufig die „Spaghetti-Nester“ (S.78/79), die jeden Kindergeburtstag bzw. uninspirierte Bratnudeln mit wenigen Handgriffen aufpeppen und „Grüne Pfannkuchen mit Kräutercreme“ (S.32/33), welche ebenfalls unkomplizierte herzustellen und ratzfatz verputzt sind. Die „Quarknocken mit Erdbeersoße“ (S.124/125) waren zwar geschmacklich ebenfalls in Ordnung, aber der Aufwand ist mir in diesem Fall für das mittelmäßige Ergebnis zu groß gewesen. Aber die Liste der wartenden Rezepte ist noch lang und die nächsten Reste türmen sich bestimmt bald wieder in meiner Küche. Dieses Kochbuch ist gleichermaßen für Anfänger wie für Experimentierfreudige zu empfehlen, und das auch dann, wenn keine Reste im Haus sind!

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  • Resteverwertung leicht gemacht

    Restlos!
    sab-mz

    sab-mz

    06. March 2014 um 10:44

    Hildegard Möller hat meiner Lieblings-Kochbuchreihe "Wir lieben Kochen" ein neues Buch hinzugefügt. Sie gibt Tipps wie man die Reste, die oft nach dem Essen übrig bleiben, sinnvoll und lecker verwerten kann. Wer kennt das nicht, die übliche Portion Nudeln gekocht und die Familie hatte nicht soviel Hunger wie sonst, sich mit den Portionen verkalkuliert, weil Besuch da war und man die Menge nicht abschätzen konnte. Die Autorin bietet viele Möglichkeiten wie man z.B. die restlichen Nudeln, Kartoffeln, Gemüse aber auch Brot, usw. zu schmackhaften Gerichten werden lassen kann. Aber auch Reste wie Gemüseblätter, die man sonst eher entsorgt, werden zu Pesto und ähnlichen Leckereien vewandelt. Kennen Sie auch Früchte, die nicht mehr ansehnlich genug für die Obstschale sind, auch hierfür bekommen Sie Rezepte. Ich konnte neue Dinge entdecken wie Kohlrabiblätter-Pesto, Broccoli-Mandel-Creme, frittierte Kartoffelschalen, Brotsalat und vieles mehr. Oft gibt es auch mehrere Varianten und, wie in der Buchserie gewohnt, wieder alles garniert mit tollen Fotos. Hilfreich finde ich auch die Liste mit Haltbarkeitszeiten. Für mich persönlich überflüssig, und unter anderem darum auch nur 4 Punkte, das Kapitel Vorratshaltung. Das ist für mich ein Thema, das nicht ins Buch passt, denn dort geht es darum Reste zu vermeiden. Ebenso gibt es auch einige Rezepte, die nicht wirklich was Neues bieten, Kartoffelplätzchen, etc., kennt man ja. Ein schönes Buch aber nicht das Beste aus dieser tollen Buchreihe.

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