Hildegard Monheim MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO

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Inhaltsangabe zu „MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO“ von Hildegard Monheim

Hildegard Monheim, die vor 38 Jahren beschloss, trotz eines ziemlich guten Abiturs und gegen ziemlich viele gute Ratschläge 'nur' Hauptschullehrerin zu werden, hat aufgeschrieben, wie ihr Leben als Lehrerin sich anfühlt und was es oft so schwierig macht, den Alltag im Klassenzimmer gut gelaunt zu bestehen. Ihre Geschichten erzählen von todmüden Schülern und von Projekten mit hohem Erschöpfungsfaktor, vom Normalzustand 'Störung' und vom schlechten Lehrergewissen. Wenn Hildegard Monheim nachmittags im Altpapier nach Material für die Collage am nächsten Unterrichtsvormittag wühlt oder nachts im Bett überlegt, ob sie heute in Würde oder nur einfach so gescheitert ist, dann spürt der Leser: Hier geht es authentisch zu. Mit viel Situationskomik gewährt Hildegard Monheim dem Leser Einblick in das, was sich in deutschen Klassenzimmern Tag für Tag abspielt.

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  • Rezension zu "MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO" von Hildegard Monheim

    MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO
    Waldschrat

    Waldschrat

    05. January 2013 um 20:32

    Ich habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen, weil ich ja nun selbst in dem ehrenwerten Dienst stehe und mich mit den Rabauken herumschlagen muss (obwohl die Kinder meiner Meinung nach nicht das schlimmste an dem Job sind). Es handelt sich um 33 kleinere Anakdoten, die in keinem besonderen Zusammenhang stehen, man kann sie also auch einzeln lesen. Die meiste Zeit musste ich ziemlich schmunzeln, weil man den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen werfen konnte und man dort in der Regel Chaos entdeckt. Das Chaos des Schulalltags und die Schrulligkeiten der Lehrer, Besonderheiten der Kinder und Eigenheiten der Eltern. Einen Lesegeist Abzug gabs dafür, dass manchmal zu sehr pointiert wurde, die Geschichten mir teilweise überspitzt erschienen. Bei Frau Monheim war ich mir manchmal nicht sicher, ob sie nun eine gestandene und fähige Lehrerin ist oder ob da eher eine kleine pädagogische Katastrophe auf die Schüler losgelassen wurde. Das war manchmal witzig, manchmal aber auch nervtötend und ein wenig enttäuschend. Schließlich würde ich immer lieber eine Lanze brechen für die Schwierigkeit des Lehrerberufs, anstatt den Leuten des Humors wegen zu berichten, wie unfähig die Lehrer und Lehrerinnen sich in manchen Situationen gebaren. Alles in allem aber ein sehr lohnenswertes und witziges Buch, eine schöne Lektüre für zwischendurch und das Wissen für mich, dass es nicht nur mir so geht, sondern dass auch gestandene Lehrer mit manchen Situationen etwas überfordert sein können. Die Hoffnung stirbt zuletzt! komplett auch unter: http://chaosqueeninaction.wordpress.com/2013/01/06/rezension-zu-manchmal-schauen-sie-so-aggro-von-hildegard-monheim/

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