Hildegard Plievier und ihr Mann werden von den Nazis ausgebürgert und landen schliesslich in der Sowjetunion. Dieses Buch schildert, wie ihr Leben dort aussieht. Dreh-und Angelpunkt sind Hundegeschichten.
Für meine momentane Stimmung ist mir alles zu deprimierend. Das Leben in Russland. Und auch das Kommen und Gehen der Hunde, denn natürlich kann sich das Ehepaar gar nicht um einen Hund kümmern. Sie ziehen ja weiter. Die Hunde werden zurückgelassen.
Wenn es gut läuft.
Die Schilderungen vom Leben unter Stalin sind sicher interessant, aber eben auch dunkel. Das wilde Leben der Russen mag in den 50ern noch aufregend geklungen haben, jetzt wirkt es nicht mehr exotisch.
Etwas deprimierend




