Hilfsaktion Märtyrerkirche ich bin n - verfolgt um Christi willen

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Inhaltsangabe zu „ich bin n - verfolgt um Christi willen“ von Hilfsaktion Märtyrerkirche

Zum Islam konvertieren, verschwinden oder sterben - vor diese Wahl wurden irakische Christen im Sommer 2014 gestellt. Islamische Extremisten stigmatisierten Andersgläubige indem sie Tausende Häuser in Mossul mit dem Buchstaben "N" für "Nazarener" kennzeichneten. Menschen, die dem Nazarener, Jesus Christus, angehören. Glaubensgeschwister, die verfolgt werden um seines Namens willen.

Dieses Buch enthält schonungslose Lebensberichte von Christen, die Verfolgung durch muslimische Extremisten erlitten haben - im Irak, in Nigeria, Malaysia und anderen Ländern. Vor allem aber sind die Berichte beeindruckende Zeugnisse des Handeln Gottes, wie er den Glauben seiner verfolgten Gemeinde stärkt. Denn er hat versprochen, dass Licht durch jede noch so große Dunkelheit brechen wird. Ein Augenöffner für das, was in vielen Teilen der Welt wirklich vor sich geht.

bewegend, schockiernd, faszinierend! Man muss es lesen!

— Rabentochter

Ein schonungsloses und schockierendes Zeugnis für ihren Glauben, das erfahren wir in diesem Buch. Keine leichte Kost!!!

— claudi-1963

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    ich bin n - verfolgt um Christi willen

    Rabentochter

    20. February 2017 um 10:33

    Wenn man das Glück hat in einem europäischen Land aufwachsen zu dürfen, in dem man nicht aufgrund seines Glaubens diskriminiert oder gar tätlich angegangen wird, sollte man doch nicht vergessen, dass es nicht allen Menschen so geht. Leider gibt es immer noch Länder auf der Welt, in denen keine Glaubensfreiheit herrscht und wo Menschen aufgrund ihrer Religion leiden müssen. „Ich bin n – Verfolgt um Christi Willen“ befasst sich mit dem Thema der Christenverfolgung in hauptsächlich muslimisch geprägten Ländern. Christen berichten von ihren Erlebnissen, von Drohungen, Misshandlungen und Folter. Sie berichten von ihrer Treue zu Gott und ihrem Leben. Dabei kommen die Berichte aus Palästina, dem Iran, Nigeria und vielen weiteren Ländern, in denen es auch heute noch gefährlich ist, Christ zu sein. Mich hat das Buch tief bewegt, die Berichte haben mich mitgenommen und mich nachhaltig beeindruckt. Sie waren erschreckend, aber zugleich sehr inspirierend, weil die Menschen in ihnen so fest an Gott glauben, ihn nicht verleugnen wollten ganz gleich, was ihnen angetan wurde. Misshandlung auch durch andersgläubige Familienmitglieder sind leider keine Seltenheit, um so wichtiger, dass man sich vor Augen hält, dass die aktuelle Berichte sind und nichts aus der Anfangszeit des Christentums. Die Berichte sind in verschiedene Kapitel unterteilt und es gibt ein ausführliches Vor- und Nachwort. Außerdem sind bei den meisten Berichten kurze Anmerkungen der Herausgeber dabei die sich auf Bibelstellen beziehen. Letzteres kann man überlesen, sollte man sich nicht dafür interessieren. Denn ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen, egal ob gläubig oder nicht. Denn leider werden auf dieser Welt immer noch viel zu viele Menschen aufgrund ihrer Religion verfolgt. Das betrifft nicht nur die Christen in diesem Buch, die sind nur die Spitze des Eisbergs, es geht um jede Religion und Glaubensvorstellung. Das kann man sich gar nicht oft genug deutlich machen. Fazit: Prädikat besonders wertvoll und unbedingt lesenswert!

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    • 2
  • Leserunde zu "ich bin n - verfolgt um Christi willen: Berichte von Christen, die bereit sind, für ihren Glauben bis zum Äußersten zu gehen."

    ich bin n - verfolgt um Christi willen

    Arwen10

    Dieses Buch möchte ich euch ans Herz legen. Es berichtet über die Situation der Christen in den Ursprungsländern des Christentums. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Ich bin n- verfolgt um Christi willen Zum Inhalt: Zum Islam konvertieren, verschwinden oder sterben - vor diese Wahl wurden irakische Christen im Sommer 2014 gestellt. Islamische Extremisten stigmatisierten Andersgläubige indem sie Tausende Häuser in Mossul mit dem Buchstaben "N" für "Nazarener" kennzeichneten. Menschen, die dem Nazarener, Jesus Christus, angehören. Glaubensgeschwister, die verfolgt werden um seines Namens willen. Dieses Buch enthält schonungslose Lebensberichte von Christen, die Verfolgung durch muslimische Extremisten erlitten haben - im Irak, in Nigeria, Malaysia und anderen Ländern. Vor allem aber sind die Berichte beeindruckende Zeugnisse des Handeln Gottes, wie er den Glauben seiner verfolgten Gemeinde stärkt. Denn er hat versprochen, dass Licht durch jede noch so große Dunkelheit brechen wird. Ein Augenöffner für das, was in vielen Teilen der Welt wirklich vor sich geht. Hier findet ihr eine Leseprobe:http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817195Der Herausgeber des BuchesDie "Hilfsaktion Märtyrerkirche" ist eine überkonfessionelle Non-Profit-Organisation, die sich weltweit um die Nöte und Belange von verfolgten Christen kümmert. Darüber hinaus möchte der 1969 in Deutschland gegründete Verein Gläubige in ihrem Vertrauen auf Gott ermutigen und stärken. Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 25. Januar 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

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    • 69
  • Ich bin n - verfolgt um Christi willen

    ich bin n - verfolgt um Christi willen

    Tigerbaer

    16. February 2017 um 15:30

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich das Buch „Ich bin n – verfolgt um Christi willen“ lesen. Das Buch wurde von der Hilfsaktion Märtyrerkirche veröffentlicht. Die Hilfsaktion Märtyrerkirche ist eine überkonfessionelle Non-Profit-Organisation, die sich weltweit um die Nöte und Belange von verfolgten Christen kümmert. Außerdem möchte der Verein Gläubige in ihrem Vertrauen auf Gott ermutigen und stärken (Klappentext). Laut den Informationen der Organisation gibt es weltweit mindestens 64 Länder ohne oder nur mit eingeschränkter Religionsfreiheit. Ich muss zugeben, dass mir vor dem Buch nicht so wirklich viele Gedanken über das Thema verfolgte Christen gemacht habe. Natürlich hört man in den Nachrichten immer mal wieder etwas zu dem Thema, aber so richtig war mir das Ganze nicht gegenwärtig. Vielleicht auch deshalb weil ich in einem Umfeld lebe, wo sich die Frage nach meiner religiösen Gesinnung nicht wirklich stellt oder keine Auswirkungen auf mein tägliches Leben hat. Die wahren Geschichten in „Ich bin n – verfolgt um Christi willen“ gliedern sich in die Kapitel Opfer, Mut, Freude, Durchhaltevermögen, Vergebung und Treue und erzählen von den Erlebnissen verfolgter Christen. In ihren Heimatländern sind diese Menschen, die sich zu Jesus bekennen Schikanen, Foltern, Misshandlungen vielfältigster Art und sogar dem Tod ausgesetzt. Ihr Glaube wird jeden Tag und während jedes Schritts, den sie gehen auf die Probe gestellt und ist nur allzu oft mit der realen Gefahr für Leib und Leben verknüpft. Da verstoßen Eltern ihre eigenen Kinder, misshandeln oder bedrohen sie sogar. Die Dorfgemeinschaft wendet sich gegen ihre eigenen Mitglieder, ganze Dörfer werden niedergemetzelt. Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz, ihr Heim, werden entführt, misshandelt, gefoltert, bedroht und bewahren sich trotz allem ihren Glauben und vergeben sogar den Tätern, die ihnen ihre körperliche Unversehrtheit oder ihre Familie genommen haben. Beim Lesen schwankte ich zwischen Staunen, Schaudern, Unglauben und Faszination. Ich musste mir mehrfach bewusst machen, dass solche Dinge heute geschehen und man keine Geschichten aus einer schon lang zurückliegenden Vergangenheit liest. Es ist eigentlich unvorstellbar, was diese Menschen alles erleiden, durchmachen und sich dabei nicht nur ihren Glauben sondern auch ein mitfühlendes Wesen bewahren. Manche Geschichten habe ich auch mit einem Kopfschütteln gelesen, wenn z. B. ein Mann absichtlich die Sperrstunde ignoriert und sich bewusst dem Risiko der Entdeckung durch die „Religionspolizei“ aussetzt. Als Mensch, der man in der „Sicherheit der westlichen Welt“ aufgewachsen ist, kann man sich in diese Menschen und ihre Erlebnisse wohl nur ganz rudimentär einfühlen. Die Geschichten haben mich berührt, nachdenklich gestimmt und lassen mich vieles hinterfragen.

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    • 7
  • Christen, die um Christi willen verfolgt werden

    ich bin n - verfolgt um Christi willen

    claudi-1963

    14. February 2017 um 10:54

    Kompromissloser Glaube, der trotz aller Herausforderung und Widrigkeiten bestehen bleibt! Das Buch ist keine leichte Kost, zeigt es dem Leser doch die schockierenden Bilder von Christen, die des Glaubens wegen bis zu Äußersten gehen. Eingeteilt in sechs Kapitel, mit jeweils sieben Erfahrungsberichten, tauchen wir ein in das Leben von verfolgten Christen in ihrem Land. Es geht um Opfer, Mut, Freude, Durchhaltevermögen, Vergebung und Treue. Diese Christen werden verfolgt, gefoltert, missbraucht, verstümmelt und getötet, aber trotzdem sagen sie ihrem Glauben nicht ab. Was für uns unvorstellbar ist, ist für diese Menschen tagtäglich vor Augen. Da gibt es Geschichten wie z. B. Sajid, den man gefoltert hat und dem dadurch beide Beine erfroren sind, so das er sein Leben lang behindert sein wird. Gulnaz deren Körper durch Folter verätzt und dadurch ihr Leben lang entstellt sein wird, trotzdem ist sie nicht verbittert. Ein Hexendoktor, der zum Glauben kommt und dadurch auch sein Bruder und seine Kinder. Mut ist das wichtigste in solchen Ländern, den Mut dem Glauben nicht abtrünnig zu werden, sondern standhaft zu bleiben. Wir erfahren von Hussein einem 9-jährigen Jungen, der seinem Glauben so treu bleibt, auch wenn er von den Mitschülern geschlagen und bedroht wird. Meine Meinung:Von dieser Hilfsaktion Märtyrerkirche hatte ich davor noch nie gehört, ich kannte bisher nur die Organisation OpenDoors. Bei dieses Buch musste ich ein paar Mal schlucken und neu über meinen Glauben nachdenken. Ich stellte mir danach die Fragen: Wäre ich so standhaft wie diese Menschen? Würde ich so eine Folter aushalten? Würde ich danach den Peinigern vergeben? Ich bin froh das es in unserem Land nicht so ist, aber wir wissen nicht was die Zukunft bringt. Wir wissen nicht, ob auch auf uns einmal solche Zeiten zu kommen könnten, wir sollten also auf alles gefasst sein. Ich denke so eine Standhaftigkeit, hat man, nur wenn man an seine Grenzen kommt, wie dieses Christen. Wenn man sich entscheiden muss, will ich Gott ganz nachfolgen, ist er mein Retter, mein Erlöser, dem ich mein Leben anvertraut habe. Ein Buch das einen erschüttert, aber auch wachrüttelt, was wichtig ist und sein sollte als Christ im Leben. Gott will keine halben Sachen, er will uns ganz oder gar nicht. Und so wie wir unsere Eltern ehren, sollten wir auch Christus ehren. So gebe ich diesem Buch 5 von 5 Sterne und kann es nur weiterempfehlen.

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    • 5
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