Hilke-Gesa Bußmann , Matthias Matting Self Publishing in Deutschland: Eine umfassende Studie

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Self Publishing in Deutschland: Eine umfassende Studie“ von Hilke-Gesa Bußmann

Wie denken Self Publisher? Worauf legen Sie beim Publizieren besonderen Wert? Was ist ihnen bei der Wahl eines Dienstleisters wichtig? Wieviel verdienen sie, und wieviel geben sie für welche Drittleistungen aus? Was motiviert Autoren, dieses neue Veröffentlichungsmodell zu nutzen, was erwarten sie davon, und was erhalten sie tatsächlich? Eine Studie, die all diese Fragen (und mehr) beantwortet, gab es in Deutschland bisher nicht. Die Ergebnisse sind teils überraschend, zum Teil erwartbar. Sie widerlegen hier Vorurteile und bestätigen dort, was wir schon immer über Self Publisher zu wissen geglaubt haben. Sie helfen Autoren, Erfolge zu feiern, Schwachpunkte zu erkennen und Fehlentwicklungen zu stoppen. Sie helfen Dienstleistern, ihre Angebote anzupassen. Sie helfen Verlagen, ihr Verhältnis zu den Autoren zu überdenken und ihre künftige Rolle in der Textlandschaft zu ermitteln.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fragwürdiger Nutzwert

    Self Publishing in Deutschland: Eine umfassende Studie

    Duffy

    Es gibt eine Unmenge von Publikationen, die sich mit der Erstellung, dem Sinn und der Verbreitung von E-Books beschäftigen. Es ist ein komplett neuer Zweig im Literaturgeschäft geworden und da es sich großer Beliebtheit erfreut, seine Bücher recht komplikationslos zu veröffentlichen, gibt es auch eine Bezeichnung für diese Menschen, die das machen, nämlich Self-Publisher. Und darüber wird auch viel geschrieben und diese Bücher interessieren meist den normalen Sterblichen überhaupt nicht, sondern die, die es angeht, also die Self-Publisher selbst. Und die lesen sich durch alle Neuerscheinungen, immer in der Hoffnung, dass es etwas gibt, das ihnen weiterhilft, Leitfäden, die vor allem neue Erkenntnisse und Tipps bringen sollen. Verdienen tun daran die Verfasser dieser Bücher, die manchmal infam voneinander abschreiben. Hier nun eine statistische Auswertung des Self-Publishing in Deutschland. Ein paar Seiten sehr interessante Statistik sind zu studieren und dann kommt der Teil, der dieses Buch unnötig macht, denn es kommen eine Reihe von Self-Publisher zu Wort, die dieselben Fragen beantwortet haben und deren Antworten natürlich auch alle irgendwie gleich sind. Und da dieses Buch, wie anfangs erwähnt, für den Normalsterblichen nicht so interessant ist, sieht sich der betroffene Self-Publisher, der das hier liest, all' den Dingen gegenüber, die er kennt und am eigenen Leib erfährt. Und das auf ca. 140 Seiten, die wohl niemand ernsthaft von vorne bis hinten durchliest, in denen so viele Wiederholungen stecken, dass es sowieso keinen Spaß macht, das alles zu lesen. Dazu kommt noch die mangelhafte formale Struktur des Buches, alles aneinandergereiht, nur die drei Überschriften und dann gib's ihm, hau' drauf und eins nach dem nächsten auf's Papier gebracht. So etwas braucht niemand, bringt auch nicht weiter, eine klare und übersichtliche Statistik (wie im ersten Teil), sowie eine essaymäßige Analyse, vielleicht eine Prognose und ein oder zwei Interviews mit z.B. Verlegern hätte dem Ganzen einen Sinn gegeben. So aber ist auch das wieder nur eine unnötige Veröffentlichung. Wie man in diesem Zusammenhang von einer "Self-Publisher-Bibel" sprechen kann, ist mir unerklärlich. Zwei Sterne für den interessanten Statistikteil

    Mehr
    • 3
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks