Hilke Rosenboom Die Teeprinzessin

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Inhaltsangabe zu „Die Teeprinzessin“ von Hilke Rosenboom

Endlich im Taschenbuch: Hilke Rosenbooms hinreißender Mädchenschmöker
1859, zur Zeit der Opiumkriege: In der Verkleidung eines Jungen tritt die 15-jährige Betty Henningson eine Handelsfahrt nach Kanton an, um eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass Betty ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen. Betty beschließt, sich nach Darjeeling durchzuschlagen – und trifft dort unverhofft ihre große Liebe, John Francis Jocelyn, wieder. Welche Pläne aber verfolgt der geheimnisvolle junge Teehändler?
Eine starke Heldin, deren Schicksal zum Mitfiebern, Mitleiden und Mitschwärmen einlädt.

Die Teeprinzessin ist einer meiner Lieblings Bücher und wird es immer bleiben.

— Mantimay

Eine spannende, ergreifende und leicht unwahrscheinliche Jagd nach dem besten Tee und der ganz großen Liebe.

— earthangel

Für die Träumer und Teeliebhaber unter uns!

— buecherschlucker

Schön geschrieben, kann mit "Das falsche Herz des Meeres" aber nicht mithalten

— Lucretia666

Schön geschrieben. Habe mich jedoch etwas über die Protagonistin geärgert und es war sehr voraussehbar.

— LarryPi

sehr gute Unterhaltung mit historischem Hintergrund zu den Opiumkriegen und viel viel Tee. Sehr schön.

— jeanne1302

Mein erster Roman von Hilke Rosenboom - es war alles drin - Spannung - etwas Witz - und Liebe natürlich - und Teegenuss.

— Perle

Eine schönes Buch das Fernweh in einem aufkommen lässt.

— xine48

Ein wunderschönes Buch würde ich jederzeit wieder Lesen!

— MalaikaSanddoller

Ein bezauberndes Buch über eine junge Frau, die den Mut hat, sich gegen die Fesseln ihrer Zeit zu stemmen und ihren Traum zu verfolgen.

— Tintenklex

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  • "Ich bin Teehändlerin" sagte Betty mit fester Stimme."Ich bin auf dem Weg nach Darjeeling"

    Die Teeprinzessin

    dreamcatcher_books

    22. May 2017 um 22:20

    In ihrer Heimat Emden in Ungnade gefallen und als Dienstmädchen in Hamburg zu Unrecht des Diebstahles bezichtigt, fasst die 15-jährige Betty Henningson im Winter 1859 einen kühnen Plan: Anstelle ihres Kindheitsfreundes Anton schifft sie sich Richtung China ein, um dort Tee zu erwerben. Als sie in Kalkutta von Board gejagt wird, nimmt der Zauber Asiens sie sofort gefangen. In Darjeeling trifft sie ihre große Liebe, den jungen Teehändler John Francis Jocelyn, wieder. Bettys Glück scheint perfekt. Doch dann ertappt sie Jocelyn mit einem anderen Mädchen. Sie flieht mit zwanzig Kisten Tee im Gepäck- und gerät in die Fänge der chinesichen Teemafia. Meine Meinung: Nach dem ich das Buch nun zum zweiten Mal gelesen habe, muss ich sagen, es hat mich genauso verzaubert wie beim ersten Mal. Hilke Rosenboom hat einen unglaublich schönen und bildlichen Schreibstil. Man fühlt sich, als wäre man in Asien und könnte glauben den Tee soagr zu riechen. Am Anfang ist es zwar etwas schwerfällig, aber sobald man einige Seiten liest, kann man gar nicht aufhören. Betty reist mit ihrem Tee um die halbe Welt, was zwar die Geschichte ausmacht, aber trotzdem schade ist weil man von einem Ort nie so viel "hat". Ich empfehle jedem Teeliebhaber, so wie ich es bin, dieses wunderbare Buch zu lesen!Trotz einiger Schwachstellen konnte mich das Buch verzaubern, wie kaum ein anderes es jemals tat.

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  • Ein buch für Träumer und Teeliebhaber!

    Die Teeprinzessin

    buecherschlucker

    12. March 2017 um 13:57

    Inhalt:"Mister Tirili lächelte fein. "Die ganze Stadt weiß, dass hier seit heute Morgen eine junge Dame auf ihren Koffern sitzt. Es gehört nur nicht zu unseren Gepflogenheiten, uns in die Dinge anderer Leute einzumischen. Wer also sind Sue?" Der Gehilfe hatte aufgehört, die Kurbel zu drehen. Der Deckenventilator kam mit einem letzten Aufschrei zum Stillstand. Der Wind in diesem Raum war eingeschlafen. Vielleicht drehte sich nicht einmal mehr die Welt."Ich bin Teehändlerin", sagte Betty mit fester Stimme. "Ich bin auf dem Weg nach Darjeeling." "1859: In der Verkleidung eines Jungen tritt die 15-jährige Betty Henningson eine Handelsfahrt nach Kanton an, um eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass Betty ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen. Betty beschließt, sich nach Darjeeling durchzuschlagen – und trifft dort unverhofft ihre große Liebe, John Francis Jocelyn, wieder. Welche Pläne aber verfolgt der geheimnisvolle junge Teehändler? Eine starke Heldin, deren Schicksal zum Mitfiebern, Mitleiden und Mitschwärmen einlädt.Meine Meinung:Es ist schon etwas Zeit vergangen, seit ich das Buch gelesen habe, jedoch kann ich mich noch ziemlich gut an die Handlung erinnern und weiß daher, dass mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht viel. Betty wurde mir von Seite zu Seite sympathischer und ich habe sie einfach sehr gemocht, genau wie die Handlung! Sehr viele Gefühle sprudelten hoch, vor allem aber hatte ich Mitleid mit der lieben Betty, warum, kann ich euch leider nicht erzählen, sonst wäre das ein Spoiler! ;-) Fazit:Die Teeprinzessin ist ein Buch für jeden, der gerne mal ein entspannendes, verträumtes Buch lesen möchte! Spannung ist enthalten, jedoch nicht so, dass man vor Aufregung Dauerschwitzen müsste. Eine schöne Handlung - sympathische Charaktere und ein angenehmer Schreibstil! Jedoch muss man am Ende ein bisschen hartnäckig bleiben, dass man die Story nicht aus den Augen verliert!Es gibt 4 von 5 Sterne!

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  • Hilke Rosenboom - Die Teeprinzessin (Historischer Roman)

    Die Teeprinzessin

    Perle

    10. June 2016 um 23:34

    Klappentext:Mister Tiliri lächelte fein. "Die ganze stadt weiß, dass hier seit heute Morgen eine junge Dame auf ihren Koffern sitzt. Es gehört nur nicht zu unseren Geflogenheiten, uns in die Dinge anderer Leute einzumischen. Wer also sind Sue?" Der Gehilfe hatte aufgehört, die kurbel zu drehen. Der Deckenventilator kam mit einem letzten Aufschrei zum Stillstand. Der Wind in diesem Raum war eingeschlafen. Vielleicht drehte sich nicht einmal mehr die Welt."Ich bin Teehändlerin", sagte Betty mit fester Stimme. "Ich bin auf dem Weg nach Darjeeling."1859, zur Zeit der Opiumkriege: In der Verkleidung eines Jungen tritt die 15-jährige Betty Henningson eine Handelsfahrt nach China an, um eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass sie ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen. Betty beschließt, sich nach Darjeeling durchzuschlagen - und trifft dort unverhofft ihre große Liebe, John Francis Jocelyn, wieder. Welche Pläne aber verfolgt der junge Teehändler wirklich? Eigene Meinung:Dieses Buch entdeckte ich vor drei Wochen in der Stadtbücherei und nahm es kurzentschlossen mit. Der Titel des Buches gefiel mir und machte mich sehr neugierig, da ich seit einigen Jahren ganz gerne Tee trinke. Ein Buch mit und über dieses Getränk müsste ja eigentlich interessant sein.Tatsächlich gefielen mir die ersten 50 Seiten recht gut. Aber dann verlor ich etwas das Interesse am Lesen. Doch Aufhören und das Buch beenden kam für mich nicht in Frage. Ich las tapfer weiter, und so musste ich feststellen nach weiteren 150 Seiten dass es wieder interessanter wurde und ich wieder gut vorwärts kam und über 130 Seiten am Tag schaffte. Insgesamt brauchte ich 5 ganze Tage bis zum Happy End. Es hatte sich also gelohnt weiter durchzuhalten. Ein paar Schreibfehler waren auch darin enthalten. An ca. drei Stellen musste ich sogar schmunzeln, wollte mir die Seiten gemerkt haben, doch leider vergas ich diese. Nur die letzte Stelle war auf Seite 415, ziemlich am Ende.Es war mein erster Roman von Hilke Rosenboom. Ich kann jetzt nicht sagen, dass er mir nicht gefiel, er war gut geschrieben und spannend und interssant und etwas witzig auch. Es war eben von allem was dabei, natürlich kam auch die Liebe nicht zu kurz. Es gab zwar einiges, was mich störte, was man hätte weglassen können oder anders hätte schreiben können, aber im Großen und Ganzen ist er doch gut gelungen. Ob ich mal wieder was von  Hilke Rosenboom lesen werde, die aus einer Seemannsfamilie stammt und auf der Insel Juist und Baltrum aufwuchs, als Reporterin beim "Stern" arbeitete und mit ihrer Familie in Hamburg und auf einer kleinen Nordseeinsel wohnt, muss ich demnächst mal schauen. Kann ich jetzt so noch nicht sagen. "Die Teeprinzessin" ist nach "Das falsche Herz des Meeres" Rosenbooms zweiter Jugendroman und es werden noch viele weitere folgen.Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 4 Sterne.

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  • Super Roman

    Die Teeprinzessin

    xine48

    07. May 2016 um 21:33

    Ein schönes Buch! Es hat eine sympathische Heldin, eine gut ausgearbeitet Geschichte und das gewisse Maß an Abenteuern und Romantik.

  • Tolles Buch!!!

    Die Teeprinzessin

    MalaikaSanddoller

    04. May 2016 um 18:22

    Ein wunderschönes Buch würde ich jederzeit wieder Lesen!

  • Unterhaltsames, einfach lesbares Buch :)

    Die Teeprinzessin

    Steeerndlliii

    22. June 2014 um 23:01

    Zu der Inhaltsangabe schreibe ich nichts, diese wurde schon oft beschrieben. Mir hat die Geschichte im Grossen und Ganzen gut gefallen. Betty empfand ich als ein symphatisches Mädchen, welches zu Beginn der Geschichte zwar noch etwas naiv ist, sich aber im Laufe der Geschichte zu einer jungen, starken Frau weiterentwickelte. Bettys abenteuerliche Reise um die ganze Welt war spannend zu lesen und es war interessant, viele neue Orte im Verlaufe der Geschichte kennenzulernen. Zudem machte mir das Lesen richtig Lust auf eine warme Tasse guten Tee. Teefans dürften Freude an diesem Buch haben. Mir fehlte aber an der Geschichte, dass die Begegnung/Beziehung zwischen Betty und John Francis Jocelyn nicht so intensiv und genau beschrieben wurde. Ich konnte mir kein richtiges Charakterbild von John Francis Jocelyn machen und habe deshalb manchmal nicht verstanden, was Betty so besonders an diesem Mann findet - und umgekehrt. Leider hat mich John Francis Jocelyn nicht wirklich verzaubert, sondern ich war ihm gegenüber immer etwas skeptisch geblieben. Alles in allem aber ein gutes und unterhaltsames, einfach lesbares Buch.

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  • Tee und Bücher...

    Die Teeprinzessin

    Ceciliasophie

    10. January 2014 um 21:51

    Tee und gute Bücher sind (für mich) auf magische Weise miteinander verbunden.
    "Die Teeprinzessin" ist ein grundsolides Buch, das toll geschrieben ist. An ein paar Stellen zieht es sich etwas in die Länge, weshalb es auch keine fünf Sterne von mir gibt.
    Doch es ist ein perfektes Buch für kalte oder regnerische Tage gepaart mit einer guten Tasse Tee.

  • Der Zauber des Tees

    Die Teeprinzessin

    Amelien

    06. January 2014 um 20:01

    Dieses Buch hatte ich zufällig in der Buchhandlung beim stöbern gefunden. Der Titel und die Aufmachung haben mich sofort neugierig gemacht. Es ist eine schön erzählte Geschichte. Die Geschichte wird eher in sanften Tönen erzählt und doch stolpert Betty von ein Abenteuer ins nächste. Sie reist um die halbe Welt nur um ihren Tee zurückzugwinnen. Die Charkatere sind liebevoll beschrieben, man merkt das sich die Autorin hier viel Mühe gegeben hat. Teilweise hat man das Gefühl selbst dort zu sein, den Tee zu riechen und zu schmecken. Dieses Buch ist eine leichte Lektüre und wahrscheinlich eher für Leute, die sich gerne auch von einfachen Dingen verzaubern lassen.

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  • Teeliebhaber aufgepasst!

    Die Teeprinzessin

    Selinavo

    09. November 2013 um 13:20

    Das Buch war für mich mal etwas neues. Das Cover fand ich super, sodass ich es mir einfach mal gekauft habe, aber es lange Zeit nicht gelesen hatte. Nur als ich anfing, konnte ich kaum noch aufhören. Die Geschichte ist sehr authentisch erzählt und passt super zu der Zeit. Nebenher konnte man auch noch etwas über die Geschichte des Tees erfahren, was ich wirklich sehr interessant war. Das Buch zeigt eine Liebesgeschichte auf, die mehr Hürden gar nicht haben könnte! Das Ende fand ich nur leider nicht so ansprechend, weshalb ich mich nicht für 5 Sterne entscheiden konnte. Ansonsten- klasse Buch! Empfehlenswert, besonders für Tee-Liebhaber!

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  • Darauf einen Tee mit Schuss

    Die Teeprinzessin

    Athene

    29. September 2013 um 20:52

    INHALT: Betty ist die Tochter eines Silberschmiedes zu Zeiten des Opiumkrieges. Ihr Jugendfreund ist Sohn eines Teehändlers und Tee ist Bettys Leidenschaft. Sie kann seine feinen Nuancen riechen und schmecken und möchte alles über ihn erfahren. Nach einer Vielzahl von Verkettungen geht Betty als Junge verkleidet an Bord eines Schiffes und landet als ihre Verkleidung auffliegt in Darjeeling, wo sie ihre große Liebe wieder triff. Doch die Liebe muss noch einige Prüfungen überstehen. FAZIT: Das Jugendbuch braucht lange - nein: sehr lange - bis die für den Leser relevante Handlung um Betty und ihre Suche dem richtigen Tee und auch ihrer großen Liebe beginnt. Ich war teilweise versucht, das Buch aus der Hand zu legen. Sicherlich waren die Schilderungen interessant und die Vielzahl an Personen und Geschehnissen im nachhinein betrachtet wichtig für die Handlung, aber ich empfand diese Einleitung als mühselig. Die Szene auf der Bettys große Liebe begründet wird, kam mir dann schließlich zu kurz, so dass ich mich immer gefragt habe: Warum sie für diesen Mann solche Anstrengungen auf sich nimmt. Die geschichtlichen Aspekte und manche Erklärungen zu der Teegewinnung fand ich als Teetrinkerin sehr interessant, bezweifle aber, dass es der eigentlichen Zielgruppe dieses Buches auch so gehen wird. Schön und witzig fand ich die Endszene bei der ich richtig lachen musste. Im Übrigen habe ich hier zum ebook gegriffen, was doch Formatierungsfehler aufwies. Da ich es auf zwei Readern und dem PC getestet habe, liegt es an dem ebook. Manche Wörter weisen Lücken auf, als ob hier die Formatierung nicht richtig geklappt hat. Dies störte den Lesefluss. Ich vergebe 2 von 5 Punkten. Darauf einen Tee mit Schuss. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/09/hilke-rosenboom-die-teeprinzessin-von.html

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  • Tolles Buch, welches mich zum Ende hin aber ein wenig enttäuscht hat.

    Die Teeprinzessin

    _Vanessa_

    08. June 2013 um 16:58

    Warum ich das Buch lesen wollte: Vor gut 2 Jahren habe ich das Buch in der Buchhandlung stehen sehen, wo ich mich direkt in das Cover verliebt habe. Ohne lange zu überlegen habe ich es mitgenommen und auf meinen SuB gelegt, wo es, bis vor wenigen Tagen versauern musste. Ich habe ganz spontan entschieden, das Buch jetzt endlich mal zu lesen. Darum geht es: Nach einigen Ereignissen reist die junge Betty als Junge verkleidet nach China, um dort für jemanden eine Lieferung Tee zu kaufen. Als entdeckt wird, dass sie nicht der ist, als den sie sich ausgibt, wird sie in Kalkutta von Bord geschmissen. Nun beschließt sie, sich nach Darjeeling durchzuschlagen, wo sie auf ihre erste Liebe John Francis Jocelyn trifft, der dort einen eigenen Teegarten besitzt. Doch was hat er mit Betty vor? Meine Meinung: Der Schreibstil... Hilke Rosenbooms Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist sehr locker und leicht zu lesen und hat mich direkt in die Welt des 19. Jahrhundert hineingezogen und mich erst wieder gehen lassen, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Die Geschichte... Der Einstieg ins Geschehen viel mir sehr leicht. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und, wie gesagt, auch nicht mehr losgelassen. Der Handlungsverlauf der ersten 3/4 hat mich total überzeugt und sehr angesprochen, wenn ich auch teilweise ganz schön schockiert war und öfter Mitleid mit der armen Betty hatte. Warum würde ich jetzt gerne erklären, aber ich denke, dass es ein Spoiler sein könnte, auch wenn das relativ nah am Anfang geschieht, deswegen lasse ich es lieber. Im letzten Viertel war ich dann ein wenig enttäuscht. Die Handlung verlief viel zu geplant und unrealistisch. Trotzdem war ich noch sehr gefesselt vom Buch, konnte aber stellenweise nur den Kopf über den Verlauf der Handlung schütteln. Das Ende finde ich zwar sehr schön und auch sehr zufriedenstellend, allerdings fand ich, dass es auch hier ein wenig unrealistisch von statten ging. Die Geschichte war sehr gefühlvoll, alles war wunderbar beschrieben, oft hatte ich selbst den Duft von Tee in der Nase und die ganze Zeit hatte ich Lust selbst Tee zu trinken. Alles kam sehr lebhaft und gefühlvoll rüber. Die Charaktere... Betty gefiel mir als Protagonistin sehr gut. Ich fand sie sehr, sehr sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, habe die meisten ihrer Handlungen nachvollziehen können und ihre Gefühle kamen sehr gut rüber. Oft hatte ich Mitleid mit ihr und hätte sie am liebsten ein Mal durchgeknuddelt, um sie ein wenig aufzumuntern. Sie kam mir sehr realistisch vor. Auch die anderen Charaktere kamen realistisch vor, einigen hätte ich wirklich gerne den Hals umgedreht und sie angeschrien, dass sie endlich mal die Augen aufmachen und überlegen sollen. Fazit... "Die Teeprinzessin" war ein wundervolles Buch, welches, wenn nicht die Probleme zum Ende hin gewesen wären, eins meiner Lieblingsbücher hätte werden können. Ich finde die Geschichte wundervoll, sie war sehr gefühlvoll und lebhaft erzählt und hat mich direkt in ihren Bann gezogen. So gerne ich dem Buch 5 Sterne geben würde, kann ich ihm leider "nur" 4 geben.

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  • Ahhh ! *-*

    Die Teeprinzessin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. June 2013 um 21:37

    1895. Betty, ein 14-Jähriges Mädchen aus Emden, liebt Tee. Der Vater ihres Nachbars Anton, der zugleich auch ihr bester Freund ist, besitzt ein Teegeschäft. Als die Beiden Antons Vater und einen Teehändler aus Inden belauschen, fällt Betty durch eine Luke, direkt in die Arme des Teehändlers John Francis Jocelyn, in den sie sich direkt verliebt. Leider aber, bleib Sir Jocelyn seit dem Fern. Als Bettys Vater sie Jedoch nach Hamburg als Haustochter schickt, soll sie anstatt Anton eine Reise nach China antreten, um Tee den besten Tee zu kaufen. Dort trifft sie auch ihre große Liebe John Francis Jocelyn wieder. Am Anfang scheint klare Luft zu sein, doch ist Sir Jocelyn wirklich so, wie er scheinen mag? ich LIEBE dieses BUCH!! Schon das Cover hat mich verzaubert... Ich kann es einfach nicht beschreiben.. du fühlst dich wie ein Teil der Geschichte..Umbedingt Lesen!

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  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin

    lady_Simunah

    30. December 2012 um 12:59

    Der Anfang war nicht so prickelnd, aber zum Ende hin wurde das Buch eigentlich noch ganz gut!

  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin

    Lujain

    21. August 2012 um 17:50

    Ich habe dieses Buch vor längerer Zeit einmal gelesen und ich fand es damals echt sehr gut, die Story war an manchen Stellen etwas öde und ich fand Betty manchmal sehr naiv und manchmal fand ich ihr handeln in manchen Momenten ziemlich blöd. Ich kann dieses Buch Leuten empfehlen, die gerne Abenteuerromane lesen mit einem Touch Romantik. Ich finde es ist auch eher für die jüngeren Leser geeignet, ich hab es damals mit 10 oder 11 gelesen.

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  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin

    buchprinzessin

    09. June 2012 um 12:52

    Taschenbuch: 448 Seiten Verlag: cbt (4. Januar 2010) Inhalt: Eine große Liebe und ein fesselndes Abenteuer zur Zeit der Opiumkrieg! Als Junge verkleidet, schifft sich die 15-jährige Betty Henningson nach Kanton ein, um dort eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass sie ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen und schlägt sich nach Darjeeling durch. Dort trifft sie ihre große Liebe, den jungen Teehändler John Francis Jocelyn, wieder. Seine Mutter, eine ehemalige chinesische Hofdame, regiert die chinesische Teemafia – und die ist hinter dem Tee her, den Betty erworben hat... Leseprobe: “Ping, ping, ping, ping. Das Klopfen des Silberhammers klingelte in ihren Ohren, noch bevor sie die Augen aufgeschlagen hatte. Draußen glitzerte eine milchige Sommersonne und schickte ihre Strahlen durch die Lochstickereien der weißen Gardinen bis in ihr Gesicht. Trotz der frühen Stunde war es schon warm. Winzige Staubkörnchen flirrten durch die Kammer. Unter dem dicken Federbett mit dem fast starren weißen Leinenbezug war es kaum noch auszuhalten. Betty Henningson reckte sich und stellte zufrieden fest, dass sie bereits mit der ganzen Fußsohle das hölzerne Fußteil des Bettes berühren konnte. Sie streckte die Arme aus und drückte fest gegen das Kopfteil, so als wolle sie das Bett auseinander drücken. Es knackte leise.“ Pressestimmen: »Hilke Rosenboom ist eine Leseverführerin. Sie besitzt ein starkes Gespür für Dramatik und feine Antennen für Details. Ihre Sätze verströmen Meeresluft. Kein Wunder, denn als Enkelin eines friesischen Seemanns, die ihre Kindheit auf Inseln verbracht hat, weiß sie wovon sie erzählt.« (Verena Hönig, Fachjournalistin) »Der spannende Roman mit einer faszinierenden Story vor einer exotischen Kulisse, in dem auch große Gefühle nicht vernachlässigt werden, ist ein echter Schmöker. Die Tasse Tee sollte dabei nicht fehlen.« (WAZ ) »Am Ende taucht man aus einem überschäumenden Mädchenschmöker auf, der vieles beinhaltet, was Teenager gerne lesen, wobei man ziemlich schnell sicher sein kann: 'Alles wird gut!'« (Neuer Ruhr/Neue Rhein Zeitung) Meine Meinung: Cover und Klappentext dieses Romans sind sehr ansprechend und wecken Interesse an einer mitreißenden Handlung, die an die attraktivsten Schauplätze Asiens führt. Der Schreibstil der Autorin Hilke Rosenboom ist flüssig und er lädt zum Mitfiebern, Mitleiden und Mitschwärmen ein, obwohl die Dialoge manchmal recht flach sind. Anfangs war ich vom Inhalt noch recht begeistert, doch die Protagonistin Betty machte dann einen immer unsympathischeren Eindruck auf mich. Mit der Zeit konnte mich die Handlung immer weniger in ihren Bann ziehen und leider wirkte die Liebesgeschichte zwischen Betty und dem Teehändler John Francis Jocelyn auf mich stellenweise sehr konstruiert und wenig glaubhaft. Die gesamte Geschichte wirkt leider nicht allzu authentisch, obwohl sie sicherlich gut recherchiert ist. Allerdings ist die Grundidee der Handlung interessant, wenn auch nicht sehr ungewöhnlich: ein Mädchen verkleidet sich als Junge, um ein gewisses Ziel zu erreichen und verliebt sich. Folglich ist ‚Die Teeprinzessin‘ ein geeigneter Roman für Fans von historischen Liebesromanen, ich vergebe allerdings 3 Sterne, weil ich aufgrund des Covers und des Klappentextes recht hohe Erwartungen an das Buch hatte und leider etwas enttäuscht wurde…

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