Die Teeprinzessin

von Hilke Rosenboom 
4,0 Sterne bei213 Bewertungen
Die Teeprinzessin
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Positiv (155):
Z

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die einmal um die welt geht

Kritisch (16):
Patricia1s avatar

Schönes Buch

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Inhaltsangabe zu "Die Teeprinzessin"

Endlich im Taschenbuch: Hilke Rosenbooms hinreißender Mädchenschmöker
1859, zur Zeit der Opiumkriege: In der Verkleidung eines Jungen tritt die 15-jährige Betty Henningson eine Handelsfahrt nach Kanton an, um eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass Betty ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen. Betty beschließt, sich nach Darjeeling durchzuschlagen – und trifft dort unverhofft ihre große Liebe, John Francis Jocelyn, wieder. Welche Pläne aber verfolgt der geheimnisvolle junge Teehändler?
Eine starke Heldin, deren Schicksal zum Mitfiebern, Mitleiden und Mitschwärmen einlädt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570306406
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:04.01.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.07.2008 bei Jumbo Neue Medien erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Konwaliavor 9 Monaten
    Êine sagenumwobene Teesorte

    Der Grund warum ich mich für dieses Buch entschieden habe , war zunächst das Cover und der Titel- beides sehr schön. Die Farben auf dem Cover sind sehr schön aufeinander  abgestimmt.  Tiefes, dunkles Rosa und eine Frau, die in der Hand eine Teetasse hält (so sah das Ganze bei meiner Ausgabe aus). Ein sehr schönes Cover,dass schon einen kleinen Ausblick auf den Inhalt bietet. 
    Es handelt sich um eine schöne,romantische Geschichte, die mit historischen Fakten unterbaut ist. Man erfährt einen Einblick in die Geschichte des Teehandels. Auch eine Liebesgeschichte ist dabei,und wir dürfen uns auf ein Happyend freuen. Es ist ein Buch,das man nicht gerne aus der Hand lässt. Aber da es zwischendurch auch Kapitel gab die sich etwas langsamer  gelesen haben, vergebe ich anstatt 5, 4 Sternchen.

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    Kirschbluetensommers avatar
    Kirschbluetensommervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Reise nach Asien, eine Prise Abenteuer und ganz viel Tee machen den Charme dieses Buches aus und helfen über Durststrecken hinweg.
    Solider Jugendroman mit Schwächen...

    Betty Hennigson hat Pech: Erst muss sie ihr geliebtes Heimatdorf verlassen, dann landet sie als Dienstmädchen bei reichen Familien, wird dort verleumdet und verkleidet sich schließlich während der Opiumkriege als Junge und reist von Hamburg nach Asien, um dort Tee einzukaufen. Doch statt in China landet sie in Indien, weil sie an Bord entdeckt wird. Ihr scheinbares Pech entpuppt sich als Glück als sie dort ihre große Liebe John Francis Jocelyn wiedersieht. Doch das nächste Unglück lauert schon wieder um die nächste Ecke und bedroht das junge Glück...


    Hilke Rosenboom gelingt es wieder einmal, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Indien wird lebendig und auch die einzelnen Teesorten werden so eindrucksvoll beschrieben, dass man den Teegeruch direkt in der Nase hat.


    Das war für mich aber auch schon der große Bonus dieses Buches. Ich habe mir mehr von dem Geschlechtertausch erwartet, stattdessen lief er ziemlich unspektakulär ab, während die Vorgeschichte dazu weit und breit dargelegt wird. Ich hatte dadurch den Eindruck, dass das Buch künstlich aufgeplustert wird. Obwohl das Buch kurzweilig und gut erzählt ist, schwankt der Spannungsbogen doch gewaltig und gleicht eher einer Berg- und Talfahrt.


    Während Bettys Charakter gut und nachvollziehbar gezeichnet wurde, bleibt John Francis Jocelyn hingegen erstaunlich blass. Er erweckt vom ersten Moment an den Eindruck, dass er ein gestandener Geschäftsmann sei und damit deutlcih älter als Betty. Und trotzdem verliebt er sich in Betty?


    Aus ihrer Sicht ist es verständlich, warum sie sich erst in ihn verknallt und dann verliebt. Aber seine Sicht der Dinge bleibt unklar. Warum verliebt er sich in sie? Er blieb mir auch das gesamte Buch über fremd. Ich hatte meistens beim Lesen das Gefühl, dass man ihm nicht ganz trauen könnte.


    Mein Fazit daher: Es ist ein ganz amüsanter Jugendroman mit einigen Schwächen. Wer aber gerne die asiatische Exotik erleben möchte, sollte unbedingt dieses Buch lesen.

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    dreamcatcher_bookss avatar
    dreamcatcher_booksvor einem Jahr
    "Ich bin Teehändlerin" sagte Betty mit fester Stimme."Ich bin auf dem Weg nach Darjeeling"

    In ihrer Heimat Emden in Ungnade gefallen und als Dienstmädchen in Hamburg zu Unrecht des Diebstahles bezichtigt, fasst die 15-jährige Betty Henningson im Winter 1859 einen kühnen Plan: Anstelle ihres Kindheitsfreundes Anton schifft sie sich Richtung China ein, um dort Tee zu erwerben.
    Als sie in Kalkutta von Board gejagt wird, nimmt der Zauber Asiens sie sofort gefangen. In Darjeeling trifft sie ihre große Liebe, den jungen Teehändler John Francis Jocelyn, wieder. Bettys Glück scheint perfekt. Doch dann ertappt sie Jocelyn mit einem anderen Mädchen. Sie flieht mit zwanzig Kisten Tee im Gepäck- und gerät in die Fänge der chinesichen Teemafia.

    Meine Meinung: Nach dem ich das Buch nun zum zweiten Mal gelesen habe, muss ich sagen, es hat mich genauso verzaubert wie beim ersten Mal. Hilke Rosenboom hat einen unglaublich schönen und bildlichen Schreibstil. Man fühlt sich, als wäre man in Asien und könnte glauben den Tee soagr zu riechen. Am Anfang ist es zwar etwas schwerfällig, aber sobald man einige Seiten liest, kann man gar nicht aufhören. Betty reist mit ihrem Tee um die halbe Welt, was zwar die Geschichte ausmacht, aber trotzdem schade ist weil man von einem Ort nie so viel "hat".
    Ich empfehle jedem Teeliebhaber, so wie ich es bin, dieses wunderbare Buch zu lesen!
    Trotz einiger Schwachstellen konnte mich das Buch verzaubern, wie kaum ein anderes es jemals tat.

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    buecherschluckers avatar
    buecherschluckervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Für die Träumer und Teeliebhaber unter uns!
    Ein buch für Träumer und Teeliebhaber!

    Inhalt:
    "Mister Tirili lächelte fein. "Die ganze Stadt weiß, dass hier seit heute Morgen eine junge Dame auf ihren Koffern sitzt. Es gehört nur nicht zu unseren Gepflogenheiten, uns in die Dinge anderer Leute einzumischen. Wer also sind Sue?" Der Gehilfe hatte aufgehört, die Kurbel zu drehen. Der Deckenventilator kam mit einem letzten Aufschrei zum Stillstand. Der Wind in diesem Raum war eingeschlafen. Vielleicht drehte sich nicht einmal mehr die Welt.

    "Ich bin Teehändlerin", sagte Betty mit fester Stimme. "Ich bin auf dem Weg nach Darjeeling." "


    1859: In der Verkleidung eines Jungen tritt die 15-jährige Betty Henningson eine Handelsfahrt nach Kanton an, um eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass Betty ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen. Betty beschließt, sich nach Darjeeling durchzuschlagen – und trifft dort unverhofft ihre große Liebe, John Francis Jocelyn, wieder. Welche Pläne aber verfolgt der geheimnisvolle junge Teehändler? Eine starke Heldin, deren Schicksal zum Mitfiebern, Mitleiden und Mitschwärmen einlädt.


    Meine Meinung:
    Es ist schon etwas Zeit vergangen, seit ich das Buch gelesen habe, jedoch kann ich mich noch ziemlich gut an die Handlung erinnern und weiß daher, dass mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht viel. Betty wurde mir von Seite zu Seite sympathischer und ich habe sie einfach sehr gemocht, genau wie die Handlung! Sehr viele Gefühle sprudelten hoch, vor allem aber hatte ich Mitleid mit der lieben Betty, warum, kann ich euch leider nicht erzählen, sonst wäre das ein Spoiler! ;-)




    Fazit:
    Die Teeprinzessin ist ein Buch für jeden, der gerne mal ein entspannendes, verträumtes Buch lesen möchte! Spannung ist enthalten, jedoch nicht so, dass man vor Aufregung Dauerschwitzen müsste. Eine schöne Handlung - sympathische Charaktere und ein angenehmer Schreibstil! Jedoch muss man am Ende ein bisschen hartnäckig bleiben, dass man die Story nicht aus den Augen verliert!


    Es gibt 4 von 5 Sterne!

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    Perles avatar
    Perlevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mein erster Roman von Hilke Rosenboom - es war alles drin - Spannung - etwas Witz - und Liebe natürlich - und Teegenuss.
    Hilke Rosenboom - Die Teeprinzessin (Historischer Roman)

    Klappentext:
    Mister Tiliri lächelte fein. "Die ganze stadt weiß, dass hier seit heute Morgen eine junge Dame auf ihren Koffern sitzt. Es gehört nur nicht zu unseren Geflogenheiten, uns in die Dinge anderer Leute einzumischen. Wer also sind Sue?" Der Gehilfe hatte aufgehört, die kurbel zu drehen. Der Deckenventilator kam mit einem letzten Aufschrei zum Stillstand. Der Wind in diesem Raum war eingeschlafen. Vielleicht drehte sich nicht einmal mehr die Welt.

    "Ich bin Teehändlerin", sagte Betty mit fester Stimme. "Ich bin auf dem Weg nach Darjeeling."

    1859, zur Zeit der Opiumkriege: In der Verkleidung eines Jungen tritt die 15-jährige Betty Henningson eine Handelsfahrt nach China an, um eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass sie ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen. Betty beschließt, sich nach Darjeeling durchzuschlagen - und trifft dort unverhofft ihre große Liebe, John Francis Jocelyn, wieder. Welche Pläne aber verfolgt der junge Teehändler wirklich?

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch entdeckte ich vor drei Wochen in der Stadtbücherei und nahm es kurzentschlossen mit. Der Titel des Buches gefiel mir und machte mich sehr neugierig, da ich seit einigen Jahren ganz gerne Tee trinke. Ein Buch mit und über dieses Getränk müsste ja eigentlich interessant sein.

    Tatsächlich gefielen mir die ersten 50 Seiten recht gut. Aber dann verlor ich etwas das Interesse am Lesen. Doch Aufhören und das Buch beenden kam für mich nicht in Frage. Ich las tapfer weiter, und so musste ich feststellen nach weiteren 150 Seiten dass es wieder interessanter wurde und ich wieder gut vorwärts kam und über 130 Seiten am Tag schaffte.

    Insgesamt brauchte ich 5 ganze Tage bis zum Happy End. Es hatte sich also gelohnt weiter durchzuhalten. Ein paar Schreibfehler waren auch darin enthalten. An ca. drei Stellen musste ich sogar schmunzeln, wollte mir die Seiten gemerkt haben, doch leider vergas ich diese. Nur die letzte Stelle war auf Seite 415, ziemlich am Ende.

    Es war mein erster Roman von Hilke Rosenboom. Ich kann jetzt nicht sagen, dass er mir nicht gefiel, er war gut geschrieben und spannend und interssant und etwas witzig auch. Es war eben von allem was dabei, natürlich kam auch die Liebe nicht zu kurz. Es gab zwar einiges, was mich störte, was man hätte weglassen können oder anders hätte schreiben können, aber im Großen und Ganzen ist er doch gut gelungen.

    Ob ich mal wieder was von  Hilke Rosenboom lesen werde, die aus einer Seemannsfamilie stammt und auf der Insel Juist und Baltrum aufwuchs, als Reporterin beim "Stern" arbeitete und mit ihrer Familie in Hamburg und auf einer kleinen Nordseeinsel wohnt, muss ich demnächst mal schauen. Kann ich jetzt so noch nicht sagen.

    "Die Teeprinzessin" ist nach "Das falsche Herz des Meeres" Rosenbooms zweiter Jugendroman und es werden noch viele weitere folgen.

    Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 4 Sterne.


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    xine48s avatar
    xine48vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine schönes Buch das Fernweh in einem aufkommen lässt.
    Super Roman

    Ein schönes Buch! Es hat eine sympathische Heldin, eine gut ausgearbeitet Geschichte und das gewisse Maß an Abenteuern und Romantik.

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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Buch würde ich jederzeit wieder Lesen!
    Tolles Buch!!!

    Ein wunderschönes Buch würde ich jederzeit wieder Lesen!

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    Steeerndlliiis avatar
    Steeerndlliiivor 4 Jahren
    Unterhaltsames, einfach lesbares Buch :)

    Zu der Inhaltsangabe schreibe ich nichts, diese wurde schon oft beschrieben.
    Mir hat die Geschichte im Grossen und Ganzen gut gefallen. Betty empfand ich als ein symphatisches Mädchen, welches zu Beginn der Geschichte zwar noch etwas naiv ist, sich aber im Laufe der Geschichte zu einer jungen, starken Frau weiterentwickelte. Bettys abenteuerliche Reise um die ganze Welt war spannend zu lesen und es war interessant, viele neue Orte im Verlaufe der Geschichte kennenzulernen. Zudem machte mir das Lesen richtig Lust auf eine warme Tasse guten Tee. Teefans dürften Freude an diesem Buch haben.
    Mir fehlte aber an der Geschichte, dass die Begegnung/Beziehung zwischen Betty und John Francis Jocelyn nicht so intensiv und genau beschrieben wurde. Ich konnte mir kein richtiges Charakterbild von John Francis Jocelyn machen und habe deshalb manchmal nicht verstanden, was Betty so besonders an diesem Mann findet - und umgekehrt. Leider hat mich John Francis Jocelyn nicht wirklich verzaubert, sondern ich war ihm gegenüber immer etwas skeptisch geblieben.
    Alles in allem aber ein gutes und unterhaltsames, einfach lesbares Buch.

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    Ceciliasophies avatar
    Ceciliasophievor 5 Jahren
    Tee und Bücher...

    Tee und gute Bücher sind (für mich) auf magische Weise miteinander verbunden.
    "Die Teeprinzessin" ist ein grundsolides Buch, das toll geschrieben ist. An ein paar Stellen zieht es sich etwas in die Länge, weshalb es auch keine fünf Sterne von mir gibt.
    Doch es ist ein perfektes Buch für kalte oder regnerische Tage gepaart mit einer guten Tasse Tee.

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    Ameliens avatar
    Amelienvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Zauberhaft
    Der Zauber des Tees

    Dieses Buch hatte ich zufällig in der Buchhandlung beim stöbern gefunden. Der Titel und die Aufmachung haben mich sofort neugierig gemacht.
    Es ist eine schön erzählte Geschichte.
    Die Geschichte wird eher in sanften Tönen erzählt und doch stolpert Betty von ein Abenteuer ins nächste. Sie reist um die halbe Welt nur um ihren Tee zurückzugwinnen.
    Die Charkatere sind liebevoll beschrieben, man merkt das sich die Autorin hier viel Mühe gegeben hat. Teilweise hat man das Gefühl selbst dort zu sein, den Tee zu riechen und zu schmecken.
    Dieses Buch ist eine leichte Lektüre und wahrscheinlich eher für Leute, die sich gerne auch von einfachen Dingen verzaubern lassen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    CamCams avatar
    Hallo ihr Lieben, in Geschichte nehmen wir grade die mittelalterlichen Handelsfamilien durch - wie z.B. die Fugger. Mich interessiert das sehr und ich würde gerne wissen, ob ihr vllt Bücher kennt, historische Bücher, am Besten noch Jugendbücher (muss aber nicht unbedingt sein) in denen es um die Fugger oder sonstige Handelsfamilien im Mittelalter geht. Es soll einfach irgendwas mit Kaufleuten o.ä. zu tun haben, mich interessiert das nämlich sehr. Am Besten sowas im Stile von "Die Teeprinzessin". Danke schon im Voraus! Liebe Grüsse, CamCam.
    esmerabelles avatar
    Letzter Beitrag von  esmerabellevor 8 Jahren
    und dann fällt mir noch ein:
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