Hilke Rosenboom Die Teeprinzessin

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Inhaltsangabe zu „Die Teeprinzessin“ von Hilke Rosenboom

Hamburg 1859: Als Junge verkleidet, schifft sich die 15-jährige Betty Henningson nach Kanton ein, um dort eine Teelieferung entgegenzunehmen. Als entdeckt wird, dass sie ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord und schlägt sich nach Darjeeling durch. Dort trifft sie ihre große Liebe, den jungen Teehändler John Francis Jocelyn, wieder. Seine Mutter, eine ehemalige chinesische Hofdame, regiert die chinesische Teemafia - und die ist hinter dem Tee her, den Betty erworben hat. Die junge Sprecherin Henriette Hübschmann führt ihre Hörer an die attraktivsten Schauplätze Asiens - Shanghai, Kanton und Darjeeling. Das gleichnamige Buch ist im Verlag cbj erschienen.

Für Kinder / Jugendliche sicher iO, mir zu schlicht, infantil und naiv.

— hasirasi2
hasirasi2

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  • Die Teeprinzessin

    Die Teeprinzessin
    MelliSt13

    MelliSt13

    24. January 2015 um 19:21

    Ein wirklich liebevolles HB. Betty wächst in der Nähe von Hamburg auf und ist die Tochter eines Teehändlers, als sie ihren Vater eines Tages belauscht und dabei einem wunderbaren Mann in die Hände fällt, ändert sich alles. Der Hof/Das Gut des Teehändlers brennt ab und Betty muss in die Stadt, um dort als Haustochter zu leben und zu wohnen. Durch ihren Jugendfreund Anton kommt sie in den Genuss die Welt zu bereisen und landet in Darjeeling, wo sie dem wunderbaren Mann wieder begegnet, der sie schon überall gesucht hat. Doch hat diese zarte liebe Bestand,schließlich sind schon einige Jahre ins Land gegangen und Betty ist eine erwachsene Frau.   Ein wirklich nettes Hörbuch,wenn man mal wieder was fürs Herz braucht. Diese junge Frau hat wirklich Mut und wahnsinnig viel Glück . Das Hörbuch wird gelesen von Henriette Hübschmann und ich finde die Stimme für diese Geschichte nicht ganz so gelungen,aber zuhören konnte ich ihr trotzdem sehr gut.

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  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin
    Dubhe

    Dubhe

    23. August 2011 um 19:11

    Bettys bester Freund sollte auf eine lange Reise gehen, doch dieser interessierte sich überhaupt nicht für den Grund: Tee. Betty schon. So verkleidet sie sich als Junge, wird jedoch erkannt und flüchtet vom Schiff. Und da findet sie ihre große Liebe wieder: einen jungen Teehändler, dessen Mutter jedoch nur eines wollte: die Teeladung, für die Betty verantwortlich war... . Nette Geschichte. Hat mich aber nicht gerade "vom Hocker gehauen". Ich glaube aber auch nicht, dass alle Deteils für einen historischen Roman stimmen. Also sollte man die Einzelheiten nicht allzu ernst nehmen.

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  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin
    Amarylie

    Amarylie

    18. July 2011 um 11:23

    Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht weiß, wohin man kommt. LAO TSE Inhalt: Hamburg 1859. Betty Henningson ist die Tochter eines Silberschmieds und 15 Jahre alt. Als sie sich mit Anton, ihrem besten Freunde trifft um Fotos zu machen, sagt er ihr, dass dort seltsame Dinge passieren. Die beiden schleichen zusammen zum Teehändler Asmus, der Tee aus China verkauft. Dort lernt sie zum aller ersten mal den Fremden Teehändler John Francis Jocelyn kennen, als sie in seinen Armen fällt. Als ihr Vater erkrankt, fasst sie einen kühlen Plan. Sie wird anstelle ihres Kindheitsfreundes Anton in Richtung China schiffen, um dort eine Lieferung entgegen zunehmen. Man bemerkt, dass sie ein Mädchen ist, muss sie in Kalkutta von Bord gehen. Sie beschließt nach Darjeeling zu gehen. Dort trifft sie auf John Francis Jocelyn, ihre große Liebe. Seine Mutter, eine ehemalige chinesische Hofdame, regiert die chinesische Teemafia – und ist hinter dem Tee her, den Betty erworben hat. Meine Meinung: Die Teeprinzessin ist ein sehr guter, gelungener und recherchierter Roman, welches Henriette Hübschmann wieder gibt. Sie hat eine sanfte Stimme, die sehr angenehm zu hören ist, somit lässt sie einem in die Welt der früheren Zeit, Kulturen, Sitten und Religion eintauchen. Es ist informativ und man kann sich die gut beschriebenen Umgebungen, Schauplätze und Bedingungen gut vorstellen. Henriette lässt die Zuhörer für eine lange Zeit in der Geschichte bleiben und aufleben, da die Atmosphäre der einzelnen Orte auf die Zuhörer übertragen werden. Betty Henningson war mir schon von Anfang an sehr sympathisch. Ihre Leidenschaft war Tee und die Liebe. Mit der Protagonistin reist man in die fremde Welt vor unserer Zeit und lernt mehr über Tee kennen, was wirklich sehr spannend ist. Der Name Die Teeprinzessin hat so gar nichts mit der Protagonistin Betty zu tun. Man soll sich nicht gleich durch die Überschrift beirren. Denn in der Geschichte muss Betty nach und nach verschiedene Situationen meistern und in man einer sogar hart Arbeiten. Dies ist nicht prinzessinenhaft und hat somit nichts mit einer Prinzessin zu tun. Ich werde euch keine inhaltliche Information zur Teeprinzessin geben, da ihr es lieber selber hören solltet. Das Hörbuch hat 4 CDs. Die Spielzeit von CD 1 beinhaltet 69:40 Minuten. CD 2 hat 65:25 Minuten, CD 3 hat 67:06 Minuten und CD 4 hat 65:01 Minuten. Jede CD hat 13 Titeln/ Kapitel, bis auf CD 1, das nur 12 hat. In allen Hörbüchern ist ein Heft enthalten, welches die Kapitel/ Titeln und hinten im Heft ein Glossar befinden. Ein Glossar ist wie ein Lexikon, welches unbekannte Wörter, welches in dem Hörbuch vorkommt, beschreibt. Fazit: Das Hörspiel ist wirklich brilliant und sehr empfehlenswert. Ich empfehle es daher Mädchen ab 14 Jahren. Autor: Hilke Rosenboom stammt aus einer uralten Seemannsfamilie. Sie verbrachte ihre Kindheit auf den Inseln Juist und Baltrum, studierte in Kiel und besuchte die Journamistenschule in Hamburg. Nach 15 Jahren als Reporterin bei STERN und ausgedehnten Reisen in viele Teile der Welt begann sie, Romane für Kinder und Jugendliche zu schreiben. Hörbuchsprecherin: Henriette Hübschmann, geboren 1988, stammt aus einer Schauspielerfamilie. Schon als Kind begann sie mit dem Synchronsprechen. Seit einigen Jahren ist Henriette Hübschmann eine sehr beliebte Hörbuchsprecherin.

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  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin
    Zoeybird

    Zoeybird

    08. February 2011 um 19:01

    Die Tee prinzessin ..Eine süße Geschichte über ein junges Mädchen, dass ihren Weg sucht und auf der ganzen Welt rumkommt. Wunderschön erzählt und man verliebt sich sofort in Betty! ______________________________________ Titel: Die Teeprinzessin Autor: Hilke Rosenboom Sprecherin: Henreitte Hübschmann Sonstiges: / ______________________________________ 1859 Betty ist 15 Jahre alt, als ihr bester Freund, Anton, sie auf eine kleine Kammer über dem Geschäftsraum schleppt. In diesem sitzt Antons Vater und ein junger Inder oder Chineser, sie weiß es nicht, die über Tee aus Darjeeling sprechen. Antons Vater, der Teehändler ist, lacht über diese kühne Idee von John Francis Jocelyn. In einer kleinen Sekunde, die Betty nicht aufpasste, fiel sie aus der kammer und direkt in die Arme des Fremden. Glücklicherweise hat Antons Vater nichts bemerkt und Francis hob sie schnell wieder hoch. Doch Betty hat ihre Haarsange verloren und Jocelyn packt in einem passenden Moment nach unten und gab ihr eine Haarspange. Aber eine viel Schönere als die ihre. Diese bewahrt Betty wie ihr Leben. Anton und sie gingen wieder davon. Plötzlich keucht Anton auf- das Teegeschäft brennt! Er hatte vergessen, die Öllampe auf der kleinen Kammer zu löschen. Betty bekommt Hausarrest und erfährt nicht einmal, dass ihr bester Freund nach Hamburg geschickt wurde. Kurz darauf, kommt auch sie nach Hamburg, als Dienerin der Tollhoffs, es geht ihr dort schrecklich. Schon an ihrem ersten freien Tag sucht Betty Anton- nd er scheint sich zu freuen, als sie ihn findet. Sie treffen sich nun wieder öfter. Bei dem Fotografen, der Anton nebenbei lehrt. Aber ihre Beziehung wird immer weniger wie eine Freundschaft. Nach einiger Zeit kommt Betty als Dienenerin in das Haus, in dem Anton lebt. Sie muss ihm dienen, doch ihr geht es dort immerhin besser als bei den Tollhoffs. Iiemmer, wenn sie die Spange in der Hand ht. Snerin, ält, muss sie an John Frances denken und er gibt ihr Mut. Als eine teegesselschft im Hause ruben stattfindet, sieht Betty Frances endlich wieder, doch da hat sie gerade den jungen Tollhoff schwer verletzt und muss fliehen. Sie lebt wieder als Dienerin, diesmal bei dem Fotografen, der Anton lehrt. Sogar er behandelt sie nun als eine Solche. Als er sie dann aber braucht, weil er Tee nach China verschiffen und neuen einkaufen soll, weil der hausherr verstorben ist, ist er aufeinmal wieder nett zu ihr. Er weiß, dass Betty viel mehr davon versteht als er. Sie hat eine außergewöhnlich gute Nase. Betty geht als junge verkleidet an Bord. Doch ihr Schwindel wird aufgedeckt und sie muss in Kalkutta von Bord gehen. Sie weiß, dass es von hier nicht mehr weit, bis Darjeeling ist. Sie will da hin, das weiß sie. Und als sie ankommt, wird sie wie eine Prinzessin behandelt. Sie ist auf dem Gut von John Frances Jocelyn. Sie ist überwältigt. Doch Umstände bringen sie wieder weit fort von ihrem geliebten Mann. Es warten noch Abenteuer auf sie. ______________________________________ Die Geschichte hört sich anfangs ein wenig langweilig an. Ich glaube auch, dass es als Buch nicht der Knüller wäre. Doch als Hörbuch war es sehr angenehm diese geschichte im Ohr zu haben, während man andere Dinge tat. Henriette Hübschmann hat eine schöne, beruhigende und sanfte Stimme, die ich gleich verzaubert hat. Vielleicht hat auch sie dazu beigetragen, dass das Hörbuch so toll war. Der Stil, in dem geschrieben wurde ist gut. Man merkt, dass eine Deutsche hier am Werk war, aber das ist nicht weiter schlimm, eigentlich sogar mal ganz toll. Er war jetzt nicht so unheimlich spannend, hat nicht unbedingt gepackt. Aber man wollte schon wissen, wie Betty letztendlich ihr Leben auf die Reihe kriegt und ob sie mit Frances zusammen kommt oder nicht. Mir haben die Charaktere auch sehr gefallen. Betty ist zwar ein wenig naiv, aber unheimlich liebenswert. Ein Mädchen, dass gerne noch ein Kind ist, dass Kleider super findet und sich in ihnen dreht, bis zum Umfallen. Aber trotzdem hat sie ihren eigenen Kopf und ist auf eine weise schon viel erwachsener, als sie selbst denkt. Frances ist sowieso ein toller Mann. Nicht kitschig, aber auch nicht unromantisch. Genau richtig und so verliebt, dass man glaubt, das wäre echt. Schön finde ich auch, wie beschrieben wird, wie Betty ihr Leben versucht auf die reihe zu bekommen und einen Weg einzuschlagen. Sie weiß, was sie will, das gefällt mir. Ebenso gut fand ich, dass es ein wenig ,ystisch war, aber eigentlich auch nicht. Bretty kann unheimlich gut riechen, übermenschlich gut. Sie kann eine Münze unter bechern erriechen. dann noch das Schicksal. Wie es greift, wie sich alles zusammenknüpft. Doch das wird dezent im Hintergrund gelassen, was sehr ansprechend war, in diesem speziellen Fall. es hätte nicht gepasst, wenn es als Fantasybuch hervorgeholt worden wäre. Fazit: 4/5 Sterne, weil es eine nette Geschichte war, aber nicht umhauend.

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  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin
    JuliaO

    JuliaO

    Ab 12+
    Lesung war in Ordnung.
    12+
    Eine schöne historische Liebesgeschichte, mit einigem an Abenteuern. Trotzdem nur 3 Sterne, da mir Titel wie "Der Spiegel der Königin" von Blazon oder "Eanna" von Harper einfach noch deutlich besser gefallen haben!

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  • Rezension zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin
    cherubina

    cherubina

    19. December 2010 um 10:53

    Das junge Mädchen ist die fünfzehnjährige Betty Henningson, die in Emden bei ihrem allein erziehenden Vater, einem Silberschmied, wohnt. Ihr bester Freund seit Kindertagen, Anton, wohnt genau nebenan und wie damals üblich ist sein Lebenslauf bereits vorgezeichnet. Irgendwann soll er den Teekontor seines Vaters übernehmen und das, obwohl Tee ihn überhaupt nicht interessiert. Er widmet sich lieber der Fotografie. Betty dagegen würde liebend gerne mit Tee handeln. Ihr herausragender Geruchssinn prädestiniert sie dazu, aber als Mädchen kommt so ein Beruf natürlich nicht in Frage. Für sie ist es eher schicklich, Dienstmädchen zu werden und als ihr Vater schwer erkrankt, wird sie nach Hamburg geschickt, um dort bei einer reichen Familie zu dienen. Doch es kommt zu Problemen: Der Sohn des Hausherren hat es auf das hübsche Mädchen abgesehen und will nicht von ihr ablassen. Da ergibt sich für Betty die Chance ihres Lebens. Anton, der sich ebenfalls in Hamburg befindet und dort eine Lehre zum Teehändler macht, soll nach China reisen, um Tee zu kaufen. Doch Anton möchte nicht. Viel lieber will er den Fotografen Aberdira auf seiner Reise nach Japan begleiten. Gemeinsam mit Betty heckt er den Plan aus, dass sie sich als Junge verkleidet und an seiner Statt die Reise antritt und den Tee kauft. Insgesamt ist es eine ganz "nette" Geschichte, leichtgängig geschrieben, oftmals fast in Kinderbuchsprache - literarisch also nicht unbedingt ein herausragendes HIghlight. Die Handlung verläuft in vielen Teilen des Buches eher unglaubwürdig und der ganze Plott wirkt insgesamt sehr naiv. Trotzdem haben die Personen des Romans einen gewissen Charme und das Hörspiel war mir in den verschiedenen Staus dieses Winters ein netter Begleiter.

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