Hilke Rosenboom Ein Pferd namens Milchmann

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Inhaltsangabe zu „Ein Pferd namens Milchmann“ von Hilke Rosenboom

Eines Morgens im Mai steht Herman in der Küche und ritzt einen Ritter auf sein Butterbrot. Da hört er plötzlich, wie draußen jemand hustet: Donnerlittchen, ein Pferd mitten auf der Terrasse! Es heißt Milchmann und seine gewaltigen Lippen zittern, als wolle es gleich losheulen. Herman muss was unternehmen! Milchmann darf auf keinen Fall in die Hände der Tierfänger geraten, die nachts um Hermans Garage herumschleichen!

Nciht ohne Grund ein wirklicher Kinderbuch-Klassiker!

— sweetpiglet
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  • Ein Pferd namens Milchmann

    Ein Pferd namens Milchmann
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    28. April 2017 um 17:38

    Ich plädiere dafür, dass jeder Erwachsene wenigstens einmal im Monat ein Kinderbuch liest, um daran erinnert zu werden, wie es ist die Welt mit Kinderaugen zu sehen. Besonders dafür geeignet ist das Buch "Ein Pferd namens Milchmann". Es zeigt auf ganz eigenen Art und Weise, das Kinder die Welt oftmals einfacher und schöner begreifen als Erwachsene. Worum gehts? An einem ganz normalen Morgen kann Herman seinen Augen nicht trauen. Auf der Terrasse steht ein Pferd, ein echtes, lebendiges Pferd. Und plötzlich sind Fieber und Angst vor dem Diktat vergessen, denn so ein Pferd taucht ja nicht plötzlich aus dem Nichts auf oder? Herman versucht nun hinter das Rätsel zu gelangen, woher Milchmann, so hat er das Pferd getauft, gekommen ist, und wie er ihn retten kann. Dabei stehen ihm viele skurrile Situationen bevor, egal ob mit der neugierigen Nachbarin, dem Yogateppich seiner Mutter und dem grimmigen Mathelehrer. Ständig ist Herman darum bemüht Milchmann zu retten und ihm nur das Beste zukommen zu lassen.  Mit viel Fantasie und der richtigen Brise an Kinderwitzen, schreibt Hilke Rosenboom "Ein Pferd namens Milchmann", und trifft damit genau meinen Geschmack für ein Kinderbuch. Direkt mit Milchmanns erstem Auftritt fragt sich sowohl der Leser als auch Herman woher denn nur dieses Pferd kommt, und was man damit nun machen soll. Als dann auch noch Verbrecher auftauchen ist der Spannungsbogen komplett und man bangt und zittert, und hofft auf ein gutes Ende. Einen großen Pluspunkt bekommt das Taschenbuch von mir wegen der tollen Illustrationen im Buch, und dem wohl, unbewusst witzigsten, besten Freund seit langem in einer Geschichte: Babir. Immer was zu Essen dabei, stets Fragen im Kopf, aber leider kaum passende Antworten, dennoch steht er Herman zur Seite, und kaut dabei leise vor sich. Ich muss gestehen, dass mich das Dreiergespann aus Milchmann, Herman und Babir immer wieder hat schmunzeln lassen beim Lesen! Fazit: Für Kinder ab 8 Jahren, so die Empfehlung vom Verlag, ist dieses Buch auf jeden Fall ein kleines Lesevergnügen. Mit der richtigen Mischung aus Spannung, Humor und Ernsthaftigkeit schafft es Hilke Rosenboom die kleinen und großen Leser zu begeistern.

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  • Plötzlich stand da ein Pferd...

    Ein Pferd namens Milchmann
    MissKitty

    MissKitty

    07. November 2013 um 15:30

    Herman ist krank und schmiert sich gerade ein Brot als er ein Geräusch hört, er schaut nach und sieht ein riesiges Pferd auf der Terasse stehen! Doch nicht nur bei Herman, auch bei seinem Freund taucht ein Pferd auf. Das kann doch kein Zufall sein? Und ehe sich die beiden Jungs versehen, stecken sie mitten in einem Abenteuer. Sie landen in einem Altenheim und sind Verbrechern auf der Spur. Hilke Rosenboom hat einen leichtverständige Schreibweise. Ihr Buch "Ein Pferd namens Milchmann" ist lustig und auch ein bisschen abgedreht. In kurzen Kapiteln schaft sie es die Spannung aufrecht zu erhalten. Dieses Buch ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet.

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  • Rezension; Ein Pferd namens Milchmann von Hilke Rosenboom

    Ein Pferd namens Milchmann
    Trollkjerring

    Trollkjerring

    20. June 2013 um 13:42

    Inhalt Hermann ist allein zu Hause, weil er krank ist und schnitzt gerade einen Ritter in seinen Toast als er ein Husten vom Balkon hört. Als er nachschauen geht, sieht er ein Pferd, dass auf seinem Balkon steht. Ein eher dickeres Pferd. Ehe Hermann viel überlegen kann, beschliesst das Pferd in die Wohnung zu gehen ohne Rücksicht darauf, ob etwas zu Bruch geht. Er tauft das Pferd mit dem Namen Milchmann und versteckt es in der Garage, damit seine Eltern keinen Verdacht schöpfen. Bald darauf merkt Hermann, dass Milchmann sich vor etwas fürchtet, denn er zittert auch immer so mit seiner Unterlippe. Aber vor was fürchtet er sich? In der Schule bemerkt Hermann, dass auch andere Kinder Pferde zugelaufen sind. Zusammen beschliessen sie, die Pferde vor dem was sie fürchten zu beschützen. Rezension Ich fand das Buch sehr witzig und süss geschrieben und vor allem die Bilder haben mir gut gefallen. Ich habe mich sofort in Milchmann verguckt, weil er so süss ist. ;) Es ist eine gelungene Kurzgeschichte, würde ich sagen. Für so zwischen durch, fand ich es genau richtig. Deshalb bekommt das Buch von mir 4 von 5 Herzen.

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  • Rezension zu "Ein Pferd namens Milchmann" von Hilke Rosenboom

    Ein Pferd namens Milchmann
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 12:02

    Toris, Altenheim & Salatschüssel Das Buch sollte ein Geschenk für meine 9jährige Nichte sein, aber sie hatte es schon. Also habe ich es behalten und nun gelesen. Es ist ein nettes, unterhaltsames Kinderbuch ohne aber lange im Gedächtnis zu bleiben. Es ist locker flockig geschrieben und hat einige teilweise wirklich richtig gute Stellen. Das Ende bzw. die Erklärung für das Auftauchen der Pferde fand ich dann aber etwas platt. Dafür sind die Personen alle sehr sympathisch. Bewertung: 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Ein Pferd namens Milchmann" von Hilke Rosenboom

    Ein Pferd namens Milchmann
    Lalapeja

    Lalapeja

    11. April 2012 um 11:13

    Ein sehr niedliches Kinderbuch, an dem auch Erwachsene ihre Freude haben werden. Es geht um Herman, einen kleinen Jungen, der zu Beginn der Geschichte krank ist und nicht in die Schule geht. Er hört von der Terrasse ein seltsames Geräusch und schaut nach: vor ihm steht ein riesiges Pferd, Milchmann. Herman versucht so gut es nur geht das Pferd vor seinen Eltern und den neugierigen Nachbarn zu verstecken und stellt bald fest, dass er nicht der Einzige im Dorf ist, dem ein Pferd zugelaufen ist. Woher kommen die Pferde? Was hat er mit den schwarz gekleideten Männern auf sich, die versuchen nachts in Hermans Garage einzubrechen? Dieses Buch hat mir zwei schöne Lesestunden geschenkt und ich kann es einfach nur jedem ans Herz legen. Auch wer keine Pferde mag, wird dieses Buch mögen. Es ist so witzig und charmant geschrieben, dass man es einfach nur lieben muss.

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  • Rezension zu "Ein Pferd namens Milchmann" von Hilke Rosenboom

    Ein Pferd namens Milchmann
    R-E-R

    R-E-R

    29. January 2012 um 13:52

    Eines Morgens steht ein Pferd auf Hermanns Terrasse. Und kaum hat er die Tür zum Garten geöffnet, drängt der gewaltige silbergraue Koloss auch schon ins Wohnzimmer, äpfelt auf den Teppich und frisst die Obstschale leer. Auf dem Stirnband des riesigen Kleppers steht in Großbuchstaben MM, woraufhin Hermann ihn kurzerhand Milchmann tauft und mit Haferflocken füttert. Der sympathische Hufträger scheint sich im Wohnzimmer durchaus wohlzufühlen bis die Nachbarin Grünholz mit der Polizei vor der Tür steht. Pferde im Wohnzimmer das gehört sich schließlich nicht. Wohin auf die Schnelle mit dem Koloss? Denn eins ist für Hermann klar: Milchmann steckt in Schwierigkeiten und braucht dringend Hilfe. “Ein Pferd namens Milchmann” von Hilke Rosenboom ist ein humorvolles Kinderbuch, das auch Erwachsene gut lesen können. Im Zentrum der Geschichte steht die Rettung einer Herde von Pferden, die gestohlen wurden, ihren Dieben aber entwischen konnten. Hermann ist nicht der einzige dem eines dieser riesigen, gutmütigen Tiere zugelaufen ist. Viele seiner Mitschüler und selbst sein Mathelehrer Gossenstein haben plötzlich einen solchen Schützling. Hermanns Leben ändert sich von einer Minute auf die andere. Gerade noch der schüchterne, etwas unbeholfene neunjährige, wird er unversehens zum mutigen Helden, denn er organisiert die Rettungsaktion. Empfohlen wird das Buch für Kinder ab 8 Jahren, vorlesen kann man es aber sehr gut auch jüngeren Kindern, etwa ab der ersten Grundschulklasse. Der Held der Geschichte ist zwar ein Junge, aber auch Mädchen finden die Geschichte gut, denn schließlich spielen Pferde eine große Rolle. Als ich die Geschichte im Rahmen meiner Lesepatentätigkeit Grundschulkindern vorgelesen habe, waren Mädchen wie Jungen begeistert. Die Kinder konnten sich mühelos in die knifflige Lage Hermanns hineinversetzen. Während meiner Lesung habe ich immer wieder gefragt: “Was würdet ihr jetzt machen?”. Die Antworten waren verblüffend vielfälti. Jedes Kind hatte andere Ideen. Umso gespannter folgten sie der Handlung um zu hören, was Hermann sich ausdenkt. Das Buch hat auch Erwachsenen durchaus etwas zu bieten. Zum Beispiel die Stelle als Hermann seine Mutter an ihrem Arbeitsplatz im Altersheim besucht und dort Herrn Feuerbach kennenlernt. “Lass Herrn Feuerbach in Ruhe”, sagt seine Mutter. “Der arme Alte hört nichts und sieht nichts. Und er bewegt sich auch nicht mehr”. Gerade dieser scheinbar völlig hilflose alte Mann, ist es jedoch der Hermanns Problem erkennt und ihm hilft. War er doch früher Schmied und kennt sich immer noch bestens mit Pferden aus. Und als er merkt, dass er gebraucht wird, hört, sieht und bewegt er sich auch wieder! So wird ein durchaus ernster Hintergrund mit viel Humor angesprochen und auch gelöst. Erwachsene können hier auf heitere Weise einiges über den Umgang mit Kindern, Alten und Pferden sammeln. Und die Kinder werden sich beim Lesen einfach prächtig amüsieren.

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  • Frage zu "Ein Pferd namens Milchmann" von Hilke Rosenboom

    Ein Pferd namens Milchmann
    chrimini

    chrimini

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