Hiltgunt Zassenhaus Ein Baum blüht im November

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Baum blüht im November“ von Hiltgunt Zassenhaus

296 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.02.1990')

Eine sehr Interessant Geschichte aus dem 2. Weltkrieg über eine Frau die Ihr Leben riskierte um den Gefangenen zu helfen.

— IsiVital
IsiVital

Stöbern in Biografie

Gegen alle Regeln

biografischer, düsterer, regelrecht depressiv wirkender "Roman"

Buchmagie

Eisgesang

Toller Reisebericht, der auch Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Autorin gibt.

MissPommes

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Witzige Einblicke in Lauren Grahams Leben. Als wäre man mit ihr in Lukes Diner zum Kaffee verabredet. Herrlich!

I_like_stories

Neben der Spur, aber auf dem Weg

Ein tolles Buch, das ADS endlich auch für nichtbetroffene Greifbar und Erklärbar macht und das betroffenen Mut gibt. Danke!

I_like_stories

Farbenblind

Tragisch, ergreifend und wissenswert werden hier Einblicke in das Apartheidsystem Südafrikas gewährt, mit etwas Humor gewürzt.

sommerlese

Heute ist leider schlecht

Witzig, intelligent und unterhaltsam

I_like_stories

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Baum blüht im November

    Ein Baum blüht im November
    IsiVital

    IsiVital

    05. August 2014 um 13:40

    Handlung: Bombennächte - Trümmer und Tote, Chaos und Feuersbrünste, deren heiße Glut mitten im November Bäume zum Blühen brachte. Ein Symbol der Hoffnung in einer zeit unermesslichen Leids. Hiltgunt Zassenhaus schildert das Leben und die Menschen in jenen dunklen Jahren des Zweiten Weltkrieges. zugleich berichtet sie von den Gefahren, die sie auf sich nahm, weil ihr Gewissen sie dazu trieb. Als Dolmetscherin hat sie Zutritt zu den Zuchthäusern, in denen skandinavische Widerstandskämpfer inhaftiert waren. Sie schmuggelte Lebesmittel, Medikamente und Briefe in die Zellen, spandete den Verzweifelten Trost, ließ sie neuen Mut schöpfen. Ständig selber in Lebesngefahr, geling ihr am Ende des Krieges das schier Unmögliche: Die meisten "ihrer" Gefangenen zu retten, die auf Befehl Hitlres ermordet werden sollten. Dieser Bericht ist merh als eine Lebenserinnerung; er ist ein ergreifendes Zeugnis der Nächstenliebe und Menschlichkeit. Meinung:  Eine sehr ergreifende und interessante Geschichte aus dem 2. Weltkrieg, über eine Frau, die Ihr Leben riskierte, um den Gefangenen zu helfen. Hiltgunt Zassenhaus schreibt ein Roman Ihrer Zeit in Deutschland, während des zweiten Weltkrieges. Sie hat alles Mögliche getan um den Gefangenen in den Lagern zu helfen, getarnt als Dolmetscherin brachte Sie den armen Menschen Brot und Medikamente.

    Mehr