Hiltrud Leenders , Michael Bay Königsschiessen

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Inhaltsangabe zu „Königsschiessen“ von Hiltrud Leenders

Der erste Krimi mit dem Klever K 1. Grausiges Ende eines feuchtfröhlichen Schützenfests am Niederrhein: Der allseits beliebte Bäcker wird erschossen. Die Kripo Kleve, die erst vor Kurzem Personalveränderungen hinnehmen musste, tappt lange im Dunkeln. Zu allem Überfluss sorgt dann auch noch ein Motorradgangster für Unruhe. 'Das feuchtfröhliche Schützenfest in einem Dorf am Niederrhein endet jäh mit dem Mord am allseits beliebten Bäcker.' (Wiesbadener Kurier) '. Königsschießen ist ein Krimi über das Leben und Sterben am Niederrhein. ganz im Stil klassischer englischer Kriminalromane aufgebaut, obwohl es selbstverständlich ein echter Niederrhein-Krimi ist.' (NRZ) '. es gibt in diesem Buch keinen Durchhänger, keine psychologische oder kriminalistische Unstimmigkeit, wohl aber einen lebensecht arroganten Chef, einen pfanneschwingenden Racheengel (weiblich) und manch andere holzschnitthaft klare Figur.' (Sächsische Zeitung)

aus der Gegend, als Krimi eher durchschnittlich

— berka
berka

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  • Rezension zu "Königsschiessen" von Hiltrud Leenders

    Königsschiessen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 19:49

    Das Autoren Trio Leenders/Bay/ Leenders startet mit diesem Roman eine lange Reihe von Niederrhein -Krimis deren Hauptschauplatz das Klever K1 ist. Da mein Mann gebürtig dorther kommt und ich immer ein schon eher zwiespältiges Verhältnis zu dem Örtchen (und vorallendingen den Leutchen dort ) hatte, habe ich mir gedacht das ich mal anfange die Gegend besser kennenzulernen. Der Roman ist mit 162 Seiten sicherlich nicht der Längste und auch nicht der Neuste (erschienen 1992). Das sollte man beim Lesen schon berücksichtigen und sich nicht wundern warum noch von D-Mark gesprochen wirdgg. Er lässt sich bequem an einem Abend lesen, ob sich dafür eine Neuanschaffung lohnt das mag jeder selber beurteilen. Man lernt die Örtlichkeiten und auch einen Teil der Gewohnheiten der Niederrheiner kennen, in sofern hat sich das Lesen für mich persönlich schon gelohnt. Die Personen in dem Fall die Kriminalbeamten sind noch ein bißchen unreif gezeichnet, da hoffe ich im Laufe der weiteren Bücher der Reihe auf eine deutliche Entwicklung. Gerade die persönlichen Seiten sind teilweise so unrealistisch das es irgendwie unpassend wirkt. Die hier im Fall beteildigte Familie macht den Einsteig in die Reihe auch nicht wirklich leichter, die verschiedenen Verwandschaftsbeziehungen und Verpflechtungen verwirren teilweise sehr schön. Die Story selber ist gut, man hat bis zum Schluß keine Ahnung wer der Täter sein könnte was ich an Krimis ja bekanntlich sehr schätze. Dadurch bleibt die Spannung und macht die ein oder andere Schwäche nichtig. Der Stil ist nicht zu abgehoben, man kommt locker , leicht und flüssig durch.Das Klever Platt ist für Unbekannte sicherlich gewöhnungsbedürftig, durch meinen Mann kannte ich vieles schon und musste das ein oder andere Mal richtig schmunzeln. FAZIT: Schwächen sind vorhanden aber da es mehrere Teile gibt hoffe ich auf eine Entwicklung und sehe dank der guten Story über manche Schwachstelle hinweg.

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  • Rezension zu "Königsschiessen" von Hiltrud Leenders

    Königsschiessen
    greenamazone

    greenamazone

    28. May 2009 um 12:31

    Ein wahrlich witziger Krimi, mit Typen von Kommissaren und einem Feeling vom Leben am Niederrhein. Hat Spaß gemacht!!

  • Rezension zu "Königsschiessen" von Hiltrud Leenders

    Königsschiessen
    Melli2505

    Melli2505

    15. April 2008 um 13:20

    Irgendwie hat mich die Geschichte nicht gepackt. Es waren zwar einige schrägen Typen dabei und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, besonders dass einiges der Wörtlichen Rede im Dialekt geschrieben wurde. Aber die Geschichte an sich fand ich schleppend, ohne Höhepunkte und zum Schluss hin ein arg konstruierter Plot. Naja, das Buch war halt der Pilot von, meines Wissens nach, 12 Büchern, die sich besonders am Niederrhein großer Beliebtheit erfreuen. Da ich der Schreibweise doch nicht ganz abgeneigt war, werde ich noch ein-zwei Bücher lesen und schauen, ob mir die anderen Geschichten besser gefallen.

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