Himmelberger Daniel

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anke3006s avatar

Rezension zu "Der Tod kennt keine Grenzen (Ein Bern-Krimi 1)" von Himmelberger Daniel

Der erste Fall
anke3006vor einem Jahr

Beppe Volpe reist mit dem Zug von Neapel nach Bern, um in der beschaulichen Schweizer Hauptstadt bei der Berner Kripo als Assistent der Kommissarin Katharina Tanner zu arbeiten. Schon bald lernt er die Studentin Ana Sanchez aus Chile kennen, die Hispanistik bei Professor Hernando Gómez an der Berner Universität studiert. Den Professor aber umgibt ein großes Geheimnis, welches niemand erfahren darf. Was für Beppe ruhig beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem schwierigen Fall. Die Ermittlungen führen ihn und die Kommissarin schließlich auf eine heiße Spur weit über die Grenzen hinaus bis nach Santiago de Chile. Der Klappentext ist wirklich spannend, leider konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen. Ich hatte schon so meine Startschwierigkeiten mit der Story. Es war irgendwie seicht. Für mich muss ein Krimi nicht blutrünstig sein, aber Spannung ist wichtig. Irgendwie ging es immer um Mamma und Familia. Das Autorenduo Himmelberger und Marretta konnte mich mit dem Erzählstil nicht ganz überzeugen.

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F

Rezension zu "Der Tod kennt keine Grenzen (Ein Bern-Krimi 1)" von Himmelberger Daniel

Ermittlungen finden kaum statt
frenzelchen90vor einem Jahr

Meine Meinung: Der erste Teil der "Bern-Krimi"-Reihe hat mich nicht wirklich überzeugt. An vielen Stellen habe ich den Überblick verloren und fand mich in der Handlung überhaupt nicht mehr zurecht. Die italienischen Sätze im Buch machen es nicht einfacher. Die Autoren möchten wahrscheinlich das italienische ihres Hauptcharakters zeigen. Allerdings wurde das meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Eine Übersetzung des italienischen wäre wünschenswert. Des Weiteren habe ich mich in der Mitte des Buches gefragt, wo der Kriminalfall in der Geschichte ist. Ich hatte bis dahin mehr über das Liebesleben des Italieners erfahren als alles andere. Erst am Ende des relativ kurzen "Krimis" wird der eigentliche Fall ganz beiläufig und schon unglaubwürdig abgehandelt.

Mein Fazit: Definitiv kein Krimi der Spannung und gute Ermittlungen beinhaltet.  

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claudi-1963s avatar

Rezension zu "Der Tod kennt keine Grenzen (Ein Bern-Krimi 1)" von Himmelberger Daniel

Ein Geheimnis um einen Professor aus Chile
claudi-1963vor einem Jahr

"Es ist besser, in Ehren zu versagen, als durch Betrug erfolgreich zu sein." (Sophokles)
Beppe Volpe wurde von Neapel strafversetzt, in die schöne Schweizer Stadt Bern. Dort ist er gleich erstaunt von seiner hübschen Kollegin Katharina Tanner. Zur selben Zeit wir in der Universitäts Prof. Hans Lutz skeptisch über die Papiere seines Hispanistik-Professors, Hernando Gómez der aus Chile kommt. Er verdächtigt ihn die Papiere seine Professur gefälscht oder erschlichen zu haben. Diesen Verdacht äußert er auch Beppe Volpe und Katharina Tanner. Dann lernt Beppe auch noch Ana Sanchez eine Studentin kennen, die den Professor kennt. Auch sie äußert sich Beppe gegenüber das der Professor ein Geheimnis hat, das bisher niemand erfahren hat. Beppe und Katharina müssen weit über die Grenzen ermitteln, den die Spur führt nach Santiago de Chile. Werden sie Hernando Gómez Geheimnis entlüften?

Meine Meinung:
Das Cover und die Kurzinfo versprach eine interessanten Fall für ein sehr eigenwilliges Ermittlerteam. Leider wurde ich mehr als enttäuscht, den allein schon das der Krimi nur etwas mehr als 120 Seiten hatte. Leider kam dazu das die Spannung in der Geschichte nur kurz am Ende aufflammte, was mir definitiv viel zu wenig war. Auch die vielen italienischen Sätze die ich jedesmal erst nachschauen musste, haben mich total aus dem Lesefluss genommen. Die Ansätze der beiden Autoren war sicherlich nicht schlecht, lediglich an der Umsetzung haperte es. Ich kam mir eher in einer Liebes-, Familiengeschichte vor, als in einem Kriminalfall. Jedoch bekomme ich kaum etwas von Ermittlungen mit, weil der rassige italienische Commissario Beppe lieber mit Studentin Ana anbandelt oder mit Mamma in Neapel telefoniert. Auch das nichtssagende Ende hat mir gar nichts zugesagt. Nur dem flüssig, guten Schreibstil haben die Autoren es zu verdanken, das ich den beiden Autoren noch eine weitere Chance gebe und 2 1/2 von 5 Sterne gebe.

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