Hinako Takanaga Ohne viele Worte 01

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Inhaltsangabe zu „Ohne viele Worte 01“ von Hinako Takanaga

Satoru Tono hat es nicht leicht im Leben, denn er ist so schüchtern, dass er kaum ein Wort über die Lippen bekommt. Und es kommt noch dicker, denn Keigo Tamiya, in den er bis über beide Ohren verschossen ist, küsst ihn eines Tages unverhofft leidenschaftlich und gesteht ihm seine Gefühle. Satoru ist mit der Situation völlig überfordert: Einerseits möchte auch er unbedingt mit Keigo zusammen sein, doch seine Lippen sind versiegelt. Wird Keigos Liebe Satoru die nötige Kraft schenken, seine Schüchternheit zu überwinden?

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    Ohne viele Worte 01
    Kerrit

    Kerrit

    02. August 2013 um 11:01

    Satoru Tono ist eher ein verschlossener Typ. Er ist nicht gut darin seine Gefühle zu zeigen, was dadurch erschwert wird, dass er nur sehr wenig spricht. So reagiert er auch kaum, als der Junge, in den er schon seit Ewigkeiten verliebt ist, ihn fragt ob sie zusammen ausgehen wollen. Keigo Tamiya, er ist in der Baseballmannschaft. In der Kunst-AG in der Satoru ist, zeichnet er nur Keigo. Nach der Schule gehen die beiden dann zusammen aus. Sie gehen zusammen einkaufen. Dabei entdeckt Satoru einen kleinen Baseballanhänger. Begeistert sieht er ihn an und nimmt sich vor den für Keigo zu kaufen. Da folgt Keigo seinem Blick, nimmt den Anhänger und schlägt vor, da er Satoru so gefällt, wolle er ihm den Anhänger schenken. Satoru weiß nicht was er sagen soll, er hatte es doch umgekehrt geplant. Aber er nimmt das Geschenk trotzdem dankend an und hütet den Anhänger von da an wie seinen wertvollsten Schatz. Je mehr sich Keigo mit Satoru beschäftigt umso leichter durchschaut er ihn, auch ohne, dass dieser etwas sagt. Und plötzlich, ohne Vorwarnung, küsst Keigo ihn. Satoru wird daraufhin knall rot. Doch Keigo lächelt nur und sagt ihm, dass er ihn liebt. Am Nachmittag verliert Satoru dann seinen Anhänger. Vollkommen verzweifelt rennt er jeden Tag nach der Schule sofort zu dieser Wiese, auf der er ihn als letztes hatte, und sucht alles ab. Keigo versteht die ganze Situation falsch. Er hatte Satoru geküsst und seit dem rennt er jeden Tag beim ersten Klingeln davon. Geht er ihm aus dem Weg? Außerdem hat er seit dem den Anhänger nicht mehr an seiner Tasche. Hätte er ihn nicht küssen sollen? Keigo beschließt die Sache zu beenden und so geht er zu Satoru und entschuldigt sich bei ihm. Er meint, er habe Satoru falsch verstanden und er wüsste nun, dass es einseitig ist. Damit geht er und lässt Satoru einfach so, völlig verwirrt stehen. Satoru ist vollkommen verzweifelt, aber er sucht trotzdem weiter nach dem Anhänger, der ihm so wichtig ist. Können die beiden noch ein Paar werden? Doch auf sie warten noch mehr Probleme als Missverständnisse. Zum Beispiel Eifersucht ist ein ganz großes Thema bei ihnen. In Keigos Klasse kommt eine neue Mitschülerin, Yukari Machida. Sie sieht einfach umwerfend. Außerdem war sie an ihrer vorherigen Schule Managerin der Baseballmannschaft. Nun überlegt sie dieser Tätigkeit weiterhin nachzugehen. Aber das Zeichnen bereitet ihr auch große Freude. Satoru macht sich Sorgen. Sie sieht gut aus, Keigo muss sich gerade zu in sie verlieben. Also möchte er alles daran setzen, dass Yukari in die Kunst-AG kommt, um sie wenigstens nach dem Unterricht von Keigo fern zu halten. Keigo hingegen ermutigt Yukari sogar dazu Managerin der Baseballmannschaft zu werden. Aber Mädchen bleiben nicht ihre einzigen Probleme. Wie gehen sie zum Beispiel mit eifersüchtigen, ehemaligen Freunden um? Eine wirklich süße Story und eine neue Idee, dass ein Charakter nur denkt was er fühlt, es aber einfach nicht aussprechen kann. Dabei kommen in der Partnerschaft ganz neue Probleme auf. Das kennt bestimmt jeder, dass man manchmal einfach nichts sagt, der Partner es dann aber auch nicht verstehen kann. Nur, dass Satoru dieses Problem nicht nur einmal sondern immer hat. Aber Ohne viele Worte" zeigt auch, wie man sich dank der Liebe verstehen kann. Allen Shonen-Ai Fans und vor allem allen Hinako Takanaga Fans kann ich diesen Manga nur wärmstens empfehlen. Noch ist die Serie nicht abgeschlossen, mal abwarten wie viele Bände es noch werden. Der Manga bekommt von mir 5 Sterne, denn er ist einfach fantastisch.

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  • Rezension zu "Ohne viele Worte 01" von Hinako Takanaga

    Ohne viele Worte 01
    Mekare

    Mekare

    06. March 2011 um 12:32

    Dieser Manga stand schon lange auf meiner Wunschliste und nun habe ich ihn mir endlich mal zugelegt. Der Manga handelt von Tono, der von seiner langen heimlichen Liebe Tamiya zu einer Verabredung gebeten wird. Tono ist nicht gerade sehr wortgewandt und sein Gesicht spiegelt nur selten eine Gefühlsregung wieder. So muss Tamiya sein Bestes geben, aus Tono schlau zu werden. Die Missverständnisse sind vorprogrammiert und stellen das junge Göück des öfteren auf eine Probe. Da ich von Takanaga bereits einige Mangas gelesen habe und auch immer zufrieden war, waren die Erwartungen an diesen Manga entsprechend hoch. Die Zeichnungen sind sehr liebevoll, wenn auch weniger kitschig und blumig als in vorigen Geschichten. Besonders die kleinen Gesichter, die Tonos inneren Gefühle darstellen, sind einfach herzallerliebst. Die Charaktere sind nicht unbedingt die tiefgründigsten, aber ich habe die beiden sofort in mein Herz geschlossen und besonders Tonos Pokerface liebe ich einfach. Ich kann diesen Band jedem weiterempfehlen, der sich für eine Highschool-Romanze mit Missverständnissen erwärmen kann.

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