Hiro Arikawa Satoru und das Geheimnis des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Satoru und das Geheimnis des Glücks“ von Hiro Arikawa

Satoru und sein alter Kater Nana machen sich auf den Weg. Auf ihrer Reise quer durch Japan besuchen sie alle Menschen, die Satoru auf seinem bisherigen Lebensweg begleitet, ihn geformt und geprägt, geliebt und geachtet, aber auch beneidet und kritisch beäugt haben. Doch am Ende schließen alle ihren Frieden: mit ihrem Freund und Wegbegleiter Satoru genauso wie mit sich selbst. Und Nana? Betrachtet alles aus der ihm eigenen Katzenperspektive. Er blickt den Menschen ins Innerste, bis in die tiefsten Tiefen ihrer Seele. Doch was Nana nicht ahnt: Es wird Satorus letzte Reise sein ...

Ein wunderschöner Roadtrip aus der Sicht einer Katze, der die ganze Gefühlswelt auf den Kopf stellt.

— BloodyTodd

Fazit: Die Katze ist einfach toll, der Rest war okay ist aber noch verbesserungswürdig.

— YvisLeseecke

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  • Ein Straßenkater erobert Herzen.

    Satoru und das Geheimnis des Glücks

    BloodyTodd

    13. November 2017 um 13:09

    Klappentext: Satoru und sein alter Kater Nana machen sich auf den Weg. Auf ihrer Reise quer durch Japan besuchen sie alle Menschen, die Satoru auf seinem bisherigen Lebensweg begleitet, ihn geformt und geprägt, geliebt und geachtet, aber auch beneidet und kritisch beäugt haben. Doch am Ende schließen alle ihren Frieden: mit ihrem Freund und Wegbegleiter Satoru genauso wie mit sich selbst. Und Nana? Betrachtet alles aus der ihm eigenen Katzenperspektive. Er blickt den Menschen ins Innerste, bis in die tiefsten Tiefen ihrer Seele. Doch was Nana nicht ahnt: Es wird Satorus letzte Reise sein … Meine Meinung: Dieser Roman ist der erste, der von der erfolgreichen japanischen Autorin Hiro Arikawa ins Deutsche übersetzt wurde. Was definitiv auch höchste Zeit war, wenn ihr mich fragt. In diesem Roman erleben wir die Welt aus der Sicht des Straßenkaters Nana. Dieser liebt sein wildes Leben auf der Straße, bis er Satoru kennen lernt. Der einzige Mensch, den ihn nicht von den Motorhauben der Autos verscheucht und ihm hilft, als er angefahren wurde. Nana beschließt sein Streunerleben an den Haken zu hängen und fortan bei seinem Menschen zu bleiben. Doch Nana ist eben, wie eine Straßenkatze sein sollte, ein dickköpfiger Kater, der vor Sarkasmus und Durchtriebenheit nur so trieft und das Leben seiner Mitmenschen nicht immer erleichtert. Nana hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, manchmal sogar zum Lachen. Ich konnte gar nicht anders, als ihn in mein Herz zu schließen. Mit Satoru hingegen bin ich erst viel später warm geworden. Während er viele Menschen aus seiner Schulzeit besucht hat, hat man viel über ihn erfahren und was für ein aufgeweckter Junge er doch war. Doch als Erwachsener war er mir fast schon zu transparent. Er hat die meiste Zeit alles nur belächelt, wirkte schrecklich passiv und introvertiert und das passte wenig mit dem zusammen, was seine Schulkameraden berichteten. Aber vielleicht kommt das mit dem Alter einfach so mit sich? Ich weiß es nicht. Nichts desto trotz waren Satoru und Nana ein tolles Team und gemeinsam haben sie für mich die herzlichste Geschichte des Jahres erzählt. Hiro Arikawa hat einen wunderschönen, warmen Schreibstil, der sich flüssig und schnell lesen lässt. Man war von Anfang an in der Geschichte drin, was vielleicht auch an Nanas einnehmendem Wesen gelegen haben könnte. Ich muss gestehen, dass der Titel für das Buch doch etwas irreführend ist. Im Original heißt der Roman „Tabineko Riboto“ und im Englischen „The Travelling Cats Chronicles“. Ähnlich hätte auch der deutsche Titel sein können, denn mit Glück hat der Roman eigentlich fast nichts zu tun. Fazit: Ein wunderschöner Roadtrip aus der Sicht einer Katze, der die ganze Gefühlswelt auf den Kopf stellt. Zitat: “Lass uns auf dieser letzter Reiser noch mehr wundervolle Dinge sehen. Verwetten wir unser Zukunft darauf, wie viel Großartiges wir noch finden und erleben werden.”(S. 171)

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  • Fazit: Die Katze ist einfach toll, der Rest war okay ist aber noch verbesserungswürdig.

    Satoru und das Geheimnis des Glücks

    YvisLeseecke

    31. October 2017 um 21:36

    Meine Meinung: Im Großen und Ganzen fand ich das Buch eigentlich ganz gut. Aber es hat dennoch so seine Schwachstellen. Das Buch berichtet einmal aus der Sicht der Katze und dann aus der Sicht des Menschen. Das wechselt sich immer mal ab. Die Stellen der Katze, die Gedanken und die Art waren wirklich grandios und sehr humorvoll. Ich konnte mich richtig in eine Katze hineinversetzten. Das fand ich wirklich richtig gut. Natürlich auch die Katze selber. Sie hat einfach einen wunderbaren Charakter. Auch die Menschen die wir in den Buch kennen lernen sind sehr gut beschrieben und man kann Sie sich super vorstellen. Zumindestens charakterlich, optisch werden sie nicht so im Detail beschrieben, was mich persönlich jedoch nicht stört. Was mich jedoch gestört hat, war die Art der Dialoge. Die Ausdrucksweise war mir teilweise zu eintönig. Ich meine Unterschiedliche Charaktere benutzen doch nicht immer ein und die selbe Wortwahl. Da hätte ich mir einfach mehr gewünscht. Das ist mir auch besonders aufgefallen, wo man was aus der Kindheit erfährt. Auch die Kinder haben eher eine Erwachsene Ausdrucksweise gehabt. Das fand ich befremdlich. In den Buch werden viele ernste Themen nur kurz angeschnitten, was natürlich bei der Seitenzahl schon klar war. Dennoch fand ich es ein bisschen Schade, dass es eben so viele Problematiken waren. Dadurch hat das Buch einen so negativen Touch. Irgendwie scheint Niemand aus der Vergangenheit von Satoru in der Gegenwart glücklich zu sein.  Das fand ich sehr Schade. Jedoch kamen dadurch die witzigen Katzengedanken viel besser rüber. Fazit: Die Katze ist einfach toll, der Rest war okay ist aber noch verbesserungswürdig.

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