Hiro Kiyohara

 3.8 Sterne bei 35 Bewertungen
Autor von Tsumitsuki, Kizu und weiteren Büchern.

Neue Bücher

The Huntress
Erscheint am 02.11.2018 als Hardcover bei Egmont Manga.

Alle Bücher von Hiro Kiyohara

Hiro KiyoharaTsumitsuki
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Tsumitsuki
Tsumitsuki
 (20)
Erschienen am 07.10.2011
Hiro KiyoharaKizu
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Kizu
Kizu
 (15)
Erschienen am 14.04.2009
Hiro KiyoharaThe Huntress
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The Huntress
The Huntress
 (0)
Erschienen am 02.11.2018

Neue Rezensionen zu Hiro Kiyohara

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Zsadistas avatar

Rezension zu "Tsumitsuki" von Hiro Kiyohara

Rezension zu "Tsumitsuki"
Zsadistavor einem Jahr

Kuroe wohnt in einem alten Schrein. Immer wieder kommen Mädchen dahin um sich zu überzeugen, ob die alte Legende, die man sich erzählt, auch stimmt. In dem Schrein soll jedem seine Schuldgefühle genommen werden. Doch es ist ganz anders, als die Mädchen denken.

„Tsumitsuki“ ist ein Einzelband aus der Welt der Horrorkurzgeschichten.

Das Cover hat mich in seiner Einfachheit direkt angesprochen. Die Zeichnungen selbst sind auch sehr gelungen. Die Art der Zeichnungen sind für mich in der Comic und Manga Welt sehr wichtig. Sind sie nicht gelungen, interessiert mich die Story auch nicht.

Daher habe ich zu dem Manga gegriffen. Er erscheint auch auf dem ersten Blick sehr düster und deprimierend.

Die einzelnen Storys selbst werden dann mit der Zeit etwas langweilig. Das System dahinter ist doch immer das Gleiche. Es wird nicht spannender, die Sache dümpelt einfach von Geschichte zu Geschichte weiter. Auch fraglich, warum hier an der Schule nichts passiert, als doch auffällt, dass ständig Mädchen verschwinden.

Auch mit der Geschichte an sich konnte ich jetzt nicht wirklich viel anfangen. Am Ende gibt es auch nicht wirklich eine Erklärung für das Ganze.

Daher kann ich sagen, das Cover und die Zeichnungen sind wirklich gelungen. Der Inhalt selbst konnte mich weder fesseln, noch war es für mich irgendwie spannend und mitreißend.

Ich kann den Manga jetzt nicht wirklich weiter empfehlen.

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IrishKaddas avatar

Rezension zu "Kizu" von Hiro Kiyohara

Selten hat mich eine Geschichte so gefesselt und berührt
IrishKaddavor 5 Jahren

“Kizu” von Hiro Kiyohara und Otsuichi

Kurzbeschreibung des Egmont Manga Verlages:
Vom Vater misshandelt und von der Mutter verlassen – Keigo wächst in grausamen Verhältnissen auf. Doch dann trifft er den stillen Jungen Asato, der dasselbe durchzumachen scheint wie er. Sich gegenseitig Halt gebend machen die beiden eine unglaubliche Entdeckung …

Meine Meinung:

Selten hat mich eine Geschichte so gefesselt und berührt. Die 208 Seiten habe ich in einem Rutsch, ohne das Buch auch nur einmal wegzulegen, durchgelesen. Meine größte Angst dabei war bis zum Schluss, dass die Geschichte ein böses Ende nehmen könnte. Ich glaube, das hätte ich nicht verkraftet. Doch wie es dann schlussendlich ausgeht, müsst ihr schon selbst herausfinden.

Die Geschichte handelt von zwei kleinen Jungs, die sich in der Schule kennenlernen und das gleiche Schickal teilen. Keigo und Asato haben beide schon früh viel zu viel Bekanntschaft mit Gewalt und Misshandlung machen müssen. Beide leben nun nicht mehr bei ihren Eltern und jeder versucht auf seine Art und Weise mit seinem Leben zurecht zu kommen.

Eines Tages verletzt sich Keigo beim Schnitzen und Asato will ihm helfen. Dabei entdeckt Keigo die besondere Fähigkeit seines Freundes. Dieser kann Wunden von anderen Personen heilen, indem er sie selbst übernimmt. Die Schnittwunde an Keigos Arm beginnt langsam zu verschwinden. Dafür bildet sich an genau der gleichen Stelle an Asatos Arm das genaue Ebenbild der Schnittwunde.

"Ich nehme die Tiefe und den Schmerz der Wunde zur Hälfte auf mich. Geteiltes Leid ist halbes Leid."

Sagt der kleine Asoto mit einem herzerweichenden Lächeln zu dem veständlicherweise sehr überraschten Keigo.

Die beiden werden Freunde und experimentieren mit Asatos Fähigkeiten. Doch immer wieder werden sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Beide leiden darunter, dass ihre Eltern sie anscheinend nicht wollten. Was hat das eigene Leben schon für einen Wert, wenn die eigenen Eltern einem schon statt Liebe nur Gewalt entgegen brachten.

"Ich bin eh ein ungewolltes Kind."

5 Sterne und eine dicke Empfehlung an alle, die gerne Manga lesen und auf der Suche nach einer kurzweiligen, sehr gefühlvollen Geschichte mit einigen kleinen Fantasy-Elementen sind. [Geile Zeile]

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Kitties avatar

Rezension zu "Tsumitsuki" von Hiro Kiyohara

Rezension zu "Tsumitsuki" von Hiro Kiyohara
Kittievor 6 Jahren

'Tsumitsuki' unterteilt sich in 5 Kapitel, die mehr oder weniger zusammenhängend sind, aber alle durch die Tsumitsuki und die Figur des Kuroe verbunden. Tsumitsuki sind eben jene Dämonen, die sich an den Schuldgefühlen der Menschen heften und sie von innen heraus zerfressen und ihre ganz eigentümliche Form annehmen. Doch es gibt Kuroe, der sich den Tsumitsuki annimmt und bekämpft, aber in sich selbst etwas Dunklen herumträgt.

Zum Inhalt oder der Geschichte soll dann auch gar nicht mehr verraten werden, denn die einzelnen Episoden ähneln sich dann doch sehr und da möchte ich nicht schon im Vorfeld die Spannung kaputt machen. Und obwohl sich die Episoden im Ablauf ähneln, wird die Geschichte gut voran gebracht, denn die einzelnen Charaktere unterscheiden sich deutlich von einander und nach und nach erfährt man auch, was es mit Kuroe und den 'Tsumitsuki' auf sich hat.

Es entspinnt sich nämlich eine Horrorgeschichte, die zwar nicht sonderlich gruselig ist, weil dafür der Spannungsbogen doch etwas zu flach ausgefallen ist, dafür aber mehr die psychologische Schiene fährt. Es dreht sich alles viel mehr um die Charaktere oder anders gesagt deren Schuldgefühle und wenn man nun wollte, könnte man das noch mehr zerpflücken oder einfach als Aufhänger für eine kurzweilige Horrorgeschichte nehmen. Dann sollte man sich auch nicht dran stören, dass es stellenweise etwas saftiger zu geht. Bin dann doch immer wieder erstaunt wie blutig es doch in schwarz-weiß Zeichnungen zu gehen kann.

Die Zeichnungen an sich sind ... mir fällt jetzt dazu kein passenden Wort ein. Aber es ist so, dass entweder die Figur in die Vordergrund gerückt ist und so das Bild recht schlicht erscheint oder man hat detaillierte Hintergründe. Das sieht alles schon sehr gut aus und weiß auch zu gefallen. Dabei gefällt mir auch besonders, dass die Proportionen bei den Figuren stimmen. Also das nichts überdimensional ist – gerade bei den Frauen.

Damit lässt sich meine Review zu 'Tsumitsuki' auch schon abschließen. Im Gesamten betrachtet hat man mit diesem Manga eine schön gezeichnete Horrorepisodengeschichte, die trotz geringen Gruselfaktor gut unterhalten kann – also durchaus empfehlenswert.

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