Hiro Kiyohara , Kendi Oiwa Kizu

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Inhaltsangabe zu „Kizu“ von Hiro Kiyohara

Vom Vater misshandelt und von der Mutter verlassen - Keigo wächst in grausamen Verhältnissen auf. Doch dann trifft er den stillen Jungen Asato, der dasselbe durchzumachen scheint wie er. Sich gegenseitig Halt gebend machen die beiden eine unglaubliche Entdeckung und Asato nimmt unbegreifliches Leid auf seine schmalen Schultern. Kann Keigo den verzweifelten Asato retten bevor es zu spät ist? Eine Realität wie sie selten in Geschichten zu finden ist. gnadenlos erzählt und erschütternd inszeniert!

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  • Selten hat mich eine Geschichte so gefesselt und berührt

    Kizu
    IrishKadda

    IrishKadda

    04. August 2013 um 14:44

    “Kizu” von Hiro Kiyohara und Otsuichi Kurzbeschreibung des Egmont Manga Verlages: Vom Vater misshandelt und von der Mutter verlassen – Keigo wächst in grausamen Verhältnissen auf. Doch dann trifft er den stillen Jungen Asato, der dasselbe durchzumachen scheint wie er. Sich gegenseitig Halt gebend machen die beiden eine unglaubliche Entdeckung … Meine Meinung: Selten hat mich eine Geschichte so gefesselt und berührt. Die 208 Seiten habe ich in einem Rutsch, ohne das Buch auch nur einmal wegzulegen, durchgelesen. Meine größte Angst dabei war bis zum Schluss, dass die Geschichte ein böses Ende nehmen könnte. Ich glaube, das hätte ich nicht verkraftet. Doch wie es dann schlussendlich ausgeht, müsst ihr schon selbst herausfinden. Die Geschichte handelt von zwei kleinen Jungs, die sich in der Schule kennenlernen und das gleiche Schickal teilen. Keigo und Asato haben beide schon früh viel zu viel Bekanntschaft mit Gewalt und Misshandlung machen müssen. Beide leben nun nicht mehr bei ihren Eltern und jeder versucht auf seine Art und Weise mit seinem Leben zurecht zu kommen. Eines Tages verletzt sich Keigo beim Schnitzen und Asato will ihm helfen. Dabei entdeckt Keigo die besondere Fähigkeit seines Freundes. Dieser kann Wunden von anderen Personen heilen, indem er sie selbst übernimmt. Die Schnittwunde an Keigos Arm beginnt langsam zu verschwinden. Dafür bildet sich an genau der gleichen Stelle an Asatos Arm das genaue Ebenbild der Schnittwunde. "Ich nehme die Tiefe und den Schmerz der Wunde zur Hälfte auf mich. Geteiltes Leid ist halbes Leid." Sagt der kleine Asoto mit einem herzerweichenden Lächeln zu dem veständlicherweise sehr überraschten Keigo. Die beiden werden Freunde und experimentieren mit Asatos Fähigkeiten. Doch immer wieder werden sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Beide leiden darunter, dass ihre Eltern sie anscheinend nicht wollten. Was hat das eigene Leben schon für einen Wert, wenn die eigenen Eltern einem schon statt Liebe nur Gewalt entgegen brachten. "Ich bin eh ein ungewolltes Kind." 5 Sterne und eine dicke Empfehlung an alle, die gerne Manga lesen und auf der Suche nach einer kurzweiligen, sehr gefühlvollen Geschichte mit einigen kleinen Fantasy-Elementen sind. [Geile Zeile]

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  • Rezension zu "Kizu" von Hiro Kiyohara

    Kizu
    Rumi

    Rumi

    22. August 2010 um 12:08

    Zu diesem Manga muss man nicht viele Worte sagen. Er besticht durch seinen schönen, gefühlvollen Zeichnungen und der wunderschönen Geschichte, die einen manches anders sehen lässt.