Hiro Kiyohara Tsumitsuki

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Inhaltsangabe zu „Tsumitsuki“ von Hiro Kiyohara

Chinatsu ist neu in der Stadt. In einem kleinen Schrein begegnet sie Kuroe, der ihr von der uralten Legende der Tsumitsuki erzählt: Das sind Sünden-Götter, die nach Schuldgefühlen von Menschen jagen, die ein Verbrechen begangen haben. Sie verfluchen die Sünder und dringen in ihr Innerstes ein. Wird auch sie Teil der Legende? Hiro Kiyohara (Can you hear me?/Holiday/KIZU) setzt eine alte japanische Dämonenlegende in ihrem unnachahmlichen, kühl-realistischen Stil ins Bild.

Ich finde den Manga echt klasse.

— Kyuna

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  • Rezension zu "Tsumitsuki"

    Tsumitsuki

    Zsadista

    24. July 2017 um 11:26

    Kuroe wohnt in einem alten Schrein. Immer wieder kommen Mädchen dahin um sich zu überzeugen, ob die alte Legende, die man sich erzählt, auch stimmt. In dem Schrein soll jedem seine Schuldgefühle genommen werden. Doch es ist ganz anders, als die Mädchen denken. „Tsumitsuki“ ist ein Einzelband aus der Welt der Horrorkurzgeschichten. Das Cover hat mich in seiner Einfachheit direkt angesprochen. Die Zeichnungen selbst sind auch sehr gelungen. Die Art der Zeichnungen sind für mich in der Comic und Manga Welt sehr wichtig. Sind sie nicht gelungen, interessiert mich die Story auch nicht. Daher habe ich zu dem Manga gegriffen. Er erscheint auch auf dem ersten Blick sehr düster und deprimierend. Die einzelnen Storys selbst werden dann mit der Zeit etwas langweilig. Das System dahinter ist doch immer das Gleiche. Es wird nicht spannender, die Sache dümpelt einfach von Geschichte zu Geschichte weiter. Auch fraglich, warum hier an der Schule nichts passiert, als doch auffällt, dass ständig Mädchen verschwinden. Auch mit der Geschichte an sich konnte ich jetzt nicht wirklich viel anfangen. Am Ende gibt es auch nicht wirklich eine Erklärung für das Ganze. Daher kann ich sagen, das Cover und die Zeichnungen sind wirklich gelungen. Der Inhalt selbst konnte mich weder fesseln, noch war es für mich irgendwie spannend und mitreißend. Ich kann den Manga jetzt nicht wirklich weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Tsumitsuki" von Hiro Kiyohara

    Tsumitsuki

    Kittie

    17. July 2012 um 13:29

    'Tsumitsuki' unterteilt sich in 5 Kapitel, die mehr oder weniger zusammenhängend sind, aber alle durch die Tsumitsuki und die Figur des Kuroe verbunden. Tsumitsuki sind eben jene Dämonen, die sich an den Schuldgefühlen der Menschen heften und sie von innen heraus zerfressen und ihre ganz eigentümliche Form annehmen. Doch es gibt Kuroe, der sich den Tsumitsuki annimmt und bekämpft, aber in sich selbst etwas Dunklen herumträgt. Zum Inhalt oder der Geschichte soll dann auch gar nicht mehr verraten werden, denn die einzelnen Episoden ähneln sich dann doch sehr und da möchte ich nicht schon im Vorfeld die Spannung kaputt machen. Und obwohl sich die Episoden im Ablauf ähneln, wird die Geschichte gut voran gebracht, denn die einzelnen Charaktere unterscheiden sich deutlich von einander und nach und nach erfährt man auch, was es mit Kuroe und den 'Tsumitsuki' auf sich hat. Es entspinnt sich nämlich eine Horrorgeschichte, die zwar nicht sonderlich gruselig ist, weil dafür der Spannungsbogen doch etwas zu flach ausgefallen ist, dafür aber mehr die psychologische Schiene fährt. Es dreht sich alles viel mehr um die Charaktere oder anders gesagt deren Schuldgefühle und wenn man nun wollte, könnte man das noch mehr zerpflücken oder einfach als Aufhänger für eine kurzweilige Horrorgeschichte nehmen. Dann sollte man sich auch nicht dran stören, dass es stellenweise etwas saftiger zu geht. Bin dann doch immer wieder erstaunt wie blutig es doch in schwarz-weiß Zeichnungen zu gehen kann. Die Zeichnungen an sich sind ... mir fällt jetzt dazu kein passenden Wort ein. Aber es ist so, dass entweder die Figur in die Vordergrund gerückt ist und so das Bild recht schlicht erscheint oder man hat detaillierte Hintergründe. Das sieht alles schon sehr gut aus und weiß auch zu gefallen. Dabei gefällt mir auch besonders, dass die Proportionen bei den Figuren stimmen. Also das nichts überdimensional ist – gerade bei den Frauen. Damit lässt sich meine Review zu 'Tsumitsuki' auch schon abschließen. Im Gesamten betrachtet hat man mit diesem Manga eine schön gezeichnete Horrorepisodengeschichte, die trotz geringen Gruselfaktor gut unterhalten kann – also durchaus empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Tsumitsuki" von Hiro Kiyohara

    Tsumitsuki

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. December 2011 um 14:03

    Tsumitsuki sind Dämonen, die von den Schuldgefühlen der Menschen leben. Sie nisten sich in ihrem Wirt ein, ergreifen Besitz von seinem Körper und fressen ihn mit der Zeit von innen heraus auf. Der rätselhafte Kuroe, der in einem Schrein lebt, bildet das Bindeglied zwischen fünf Geschichten, tritt er doch jedes Mal mit einer Person in Kontakt, die von einem der Sündendämonen befallen wurde. Was hat er mit der ganzen Sache zu tun? Erst einmal handelt es sich hier um eine mit Horrorelemente gespickte Gruselgeschichte, zugleich jedoch steht auch das persönliche Schicksal der einzelnen Figuren im Vordergrund. Was kann in einem jungen Mädchen so schreckliche Schuldgefühle verursachen, dass es einem Tsumitsuki Angriffsfläche bietet? Die Antwort auf diese Frage ist stets berührend und oft verstörend. Der One Shot spielt zeichnerisch mit Schwärze und Schatten, aber auch Perspektiven und Panelanordnung werden als Stilmittel eingesetzt. Die düstere Stimmung wird so optimal unterstützt, einen bleibenden Eindruck hinterlassen die Zeichnungen aber nicht. Für Fans von Grusel und Horror mit Tiefgang.

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