Hiroaki Samura , Samura Hiroaki Blade of the Immortal 10

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Inhaltsangabe zu „Blade of the Immortal 10“ von Hiroaki Samura

Meister der zwölf Klingen, Mörder von hundert Menschen, Bewohner der Unendlichkeit... Manji ist ein herrenloser Samurai, ein Ronin. Mit Unsterblichkeit gesegnet ... oder eher verflucht? Heilige Blutwürmer, die Kessenchu, halten ihn am Leben, egal, wie schwer er auch verletzt ist. Nachdem Manji herausfindet, dass er für seinen Fürsten Shigenobu Horii in blindem Kadavergehorsam Mordaufträge an Unschuldigen ausgeführt hat, beschließt er, seinen Herren dafür büßen zu lassen. Damit verstößt er gegen den Ehrenkodex der Samurai (für seinen Herrn zu sterben) und wird zum gejagten Vogelfreien. Um wieder sterblich zu werden und um Buße zu tun, schwört er schließlich tausend schlechte Menschen zu richten ... Als Hiroake Samuras erste Episode von "Mugen no Junin"( der japanische Originaltitel, heißt soviel wie "Bewohner der Unendlichkeit") 1993 im Afternoon Magazine veröffentlicht wurde, begann eine Manga-Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht: Der Manga wurde fast weltweit übersetzt, erhielt in Japan den begehrten Media Arts Award, der jährlich von einer Agentur des japanischen Erziehungsministeriums vergeben wird, in den USA den Eisner Award und er wurde für den Harvey Award nominiert. Samura entwickelt seine Charaktere differenziert und glaubhaft, vom zynisch/nihilistischen Manji, über die verwaiste Rin bis zu den Hass zerfressenen Killern der Itto-Ichi-Ryu Schwertschule. Doch nicht nur die Story, vor allem die atmosphärischen Zeichnungen und der völlige Verzicht auf Rasterfolie, sind es, die den Reiz dieses Manga ausmachen. Samura versteht es wie kein Zweiter, durch den Kampf das innere Seelenleben seiner Protagonisten auszudrücken. Eine gewonnene Schlacht Manjis ist niemals nur ein glorreicher Triumph, sondern hinterlässt bei Akteuren und Leser einen bitteren Nachgeschmack.

Hier gehts um Rache mit viel Blut und Gemetzel. Sehr gut gezeichnet und gute Story. Habs bis Band 22 gelesen oder so.

— JayMercury
JayMercury

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    Blade of the Immortal 10
    Annira_Falter

    Annira_Falter

    31. March 2013 um 12:16

    Der erste Band von Hiroaki Samuras „Blade of the Immortal” hat mich noch nicht so ganz gepackt, doch ab Band 2 oder 3 wird einem immer mehr bewusst, dass dieser Manga nicht nur eine raue japanische Samurei-Welt mit viel Blutvergießen und herumfliegenden Gliedmaßen zu bieten hat, sondern auch eine dramaturgisch sehr gut durchdachte und spannende Story. Brutalität und Qualität in der Story müssen kein Widerspruch sein, genau das beweist dieser Manga. Mit jedem Band entfaltet sich die Story mehr und es wird spannender. Mit Band 21 endet dann eine Art erste Staffel, aber die Manga-Reihe „Blade of the Immortal“ ist damit noch nicht zu Ende. Mit der Zeit lernt man die Eigenarten von dem zynischen Manji und der zierlichen Rin immer mehr zu lieben. Manji markiert ganz den coolen Samurai mit mehreren Narben, der sich von einem abgehackten Arm nicht aus der Ruhe bringen lässt. Er bleibt cooler im Kampf als all seine Gegner – nun ja, aber er weiß selbst, dass er seinen Erfolg nicht nur seinem Können, sondern auch seiner Unsterblichkeit zu verdanken hat. Rin bildet das Gegenteil zu ihm. Sie ist eine zarte Frau, die trotz ihrem Bemühen, eine Kämpferin zu werden, letztlich weiblich bleibt und bisweilen von Manji aus der Klemme gerettet werden muss. Zeichnerisch transportiert der Manga „Blade of the Immortal” wunderbar das, was er transportieren soll, nämlich die mittelalterliche Welt der Samurei. Die Figuren in der Manga-Reihe lassen sich meist auch gut voneinander unterscheiden. Allerdings arbeitet der Mangaka viel mit Schraffuren und man muss manche Zeichnungen schon genauer ansehen, wenn man wirklich erkennen will, was da eigentlich drauf ist – aber gerade bei den Brutalitäten neigt man dazu, sich die Mühe zu machen.   Fazit zum Manga Mit „Blade of the immortal“ liefert Hiroaki Samura einen hervorragenden Manga für Erwachsene ab. Wer sich von den häufig vorkommenden Brutalitäten nicht abgeschreckt oder sich sogar angezogen fühlt, der sollte diese Manga-Reihe unbedingt lesen. Falls der erste Band nicht so der Hammer ist, ruhig trotzdem weiterlesen, denn so bei Band 2-4 sollte einem die Story gepackt haben und spätestens ab Band 8 ist man regelrecht mitgerissen und will immer weiterlesen  – zumindest ging es mir so.

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